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Die heutige c't-uplink-Folge ist hardware- und gesundheitslastig: Zum Start berichtet Christof Windeck über Intels neue 10-Kern-CPU Core i7-6950X – und was man alles damit machen kann. Christian Hirsch hat die Ankündigung des Prozessors bei der Computex in Taiwan live erlebt; und erzählt, was dort noch alles passiert ist (zum Beispiel ein Erdbeben).
In der aktuellen Folge von c't uplink geht es latent chaotisch zu [--] aber es werden ja auch hochemotionale Themen besprochen: Hannes Czerulla stellt die aktuellen High-End-Android-Smartphones vor, wozu bekanntlich jeder mindestens eine Meinung hat.
Die Apple MacBooks waren mal das Maß aller Dinge, wenn man über ein neues Notebook nachdachte. Ihre Displays sind hochauflösend und farbkräftig, ihr Design elegant und zeitlos und sie halten mit einer Akkuladung den ganzen Tag durch. Doch andere Hersteller bieten mittlerweile mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr. Florian Müssig hat die interessantesten Modelle mit in den Podcast gebracht.
In der jüngsten Folge unseres Podcasts aus Nerdistan erzählt Lutz Labs, was sein Test verschiedener SSDs mit einer Kapazität von einem Terabyte ergeben hat – alle getesteten SSDs kosten nur rund 200 Euro. Dabei wird klar, für immer mehr Nutzer könnte sich der Umstieg lohnen. Wir besprechen dabei unter anderem deren Haltbarkeit und wie sich dabei im Vergleich zu Magnetspeichern schlagen.
Nachdem wir letzte Woche eher die Linux-Umsteiger bedient haben, nerdet das uplink-Team diesmal komplett ab und beschäftigt sich mit Microsofts Linux-Subsystem unter Windows. Wie geht das und warum will man das eigentlich? Diese und andere Fragen beantwortet uns Peter Siering.
Was die Betriebssystem-Vorlieben angeht, steht die c't-Redaktion für Multikulti: Von Linux bis Windows über Amiga OS und OS X ist alles vertreten. Dennoch: Die Titelgeschichte der Ausgabe 10/16 richtet sich an Windows-(10)-Kritiker [--] und zeigt, welche Alternativen es zum Microsoft-Betriebssystem gibt. Jan Schüssler berichtet, was für den Wechsel spricht.
Eigentlich geht es bei c't uplink um Technikthemen, diesmal aber ausnahmsweise einmal kurz um die c't selbst: Nach 13 Jahren quasi unveränderten Aussehens wurde die Zeitschrift nämlich optisch generalüberholt. c't-Chefredakteur Johannes Endres erzählt aus diesem Anlass vom Weg zu diesem überarbeiteten Layout. Die zugehörige c't-Ausgabe 9/16 im neuen Design liegt ab dem heutigen Samstag am Kiosk.
Sicherheit, Server und Simulatorkrankheit: Im aktuellen c't uplink 11.3 berichtet Fabian Scherschel aus dem heise Security-Ressort über seine Forschungen zur WhatsApp-Verschlüsselung – können wir uns wirklich darauf verlassen, dass niemand mitliest?
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