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Mein Ersteindruck zu einer Episode von Star Trek Strange New Worlds, die es mir – aus persönlich naheliegenden Gründen – nicht ganz einfach macht, so locker-flockig darüber zu reden, wie ich gerne möchte.
Season 03 Episode 03 “Shuttle to Kenfori”.
Die Gorn sind mittlerweile nicht einfach nur ein außerirdischer Feind, sie wurden dadurch, dass sie in Captain Batels Körper stecken als aggressive Fremdkörper, die ihren Wirt zu töten trachten, zu einem eindeutigen Bild für Krebs.
Was diese Episode für mich als Krebs-Patient zu einer sehr persönlichen macht. Und nicht gerade einfach, darüber zu reden…
…ach ja, trotzdem: SPOILER-WARNUNG!
In den kommenden Wochen möchte ich in bewährter Solo-Manier meine Ersteindrücke der neuen Episoden der 3. Staffel von Star Trek Strange New World schildern, als kleines Sommerpausen-Schmankerl.
Den Anfang mache ich nach der ausführlicheren Besprechung des Staffel-Auftakts mit den schon erwähnten schicken Klamotten der 2. Episode “Hochzeitsglocken-Blues / Wedding Bell Blues” in einem launigen Selbstgespräch am Rhein… (Warnung: Dieser Podcast könnte Nackte enthalten!)
…ach, ja, und außerdem: SPOILER-WARNUNG!
Die 2. Season von Star Trek Strange New Worlds endete mit der Episode “Hegemonie I” in einem packenden Cliffhanger. So was zehrt immer an den Nerven und der Geduld von uns Fans. Und diesmal war die Spannung und Erwartung um die Auflösung all der Probleme und sich anbahnenden Katastrophen, die über die Crew der Enterprise hereinzubrechen drohte, noch um einiges schwerer zu ertragen (zumindest kam mir das so vor) als bei den vielen, vielen anderen Star Trek-Cliffhangern zuvor, die ich auch schon nur zappelnd auf der Sofa-Kante erlebt hatte.
Vor wenigen Tagen dann war es endlich so weit: am 17. Juli 2025 startete die 3. Season, und ich konnte es kaum erwarten, mit kalt werdendem Frühstückskaffee auf besagter Sofakante zu sitzen und gebannt zu verfolgen, wie Captain Pike und seine Mannschaft in der 1. Episode der neuen Staffel, “Hegemonie II”, darum kämpfen mussten, die Welt, eine Beziehung, einen Captain, noch so nebenbei ein paar weitere Leben und ein angeknackstes Ingenieurs-Studenten-Ego zu retten.
…ach, ja:
SPOILER-ALARM!
(…für alle, denen das noch nicht klar war!)
Es plaudern: Tanja und Felo.
Wann wart Ihr das letzte mal im Zirkus?
…und wichtiger noch: wann konntet Ihr das letzte mal den Zirkus wieder verlassen?
Die unfreiwilligen Hauptfiguren des Zirkusses, über den wir heute reden, können denselben schon seit einer ganzen Weile (oder sogar noch länger) nicht mehr verlassen, denn Pomni und ihre Leidensgenoss:innen sind gefangen in einer retro-esken Computer-Spiele-Welt, gefangen und bespaßt von einer wohlwollenden, aber nicht unbedingt wohltuenden KI.
The Amazing Digital Circus, seit 2023 als unregelmäßig erscheinende Web-Animations-Serie zu einem gewissen Kult-Status gelangt und seit kurzem auch auf Netflix gestreamt, begeistert nicht nur das Publikum, sondern löst auch in großem Maß, wie heutzutage so viele andere Serien auch, in Fan-Kreisen das unvermeidlichen Spekulieren und Mutmaßen aus, was wohl wer und wie und warum und überhaupt hinter allem steckt – und auch wir können es uns nicht verkneifen, die vielen, vielen Fan-Theorien mit einem kleinen, eigenen Beitrag zu erweitern.
Aber damit nicht genug:
Die Serie basiert auf dem Werk eines Science Fiction Autors, der uns klassischen Trekkies durchaus ein Name sein könnte: Harlan Allisons Kurzgeschichte “Ich muss schreien und habe keinen Mund”.
Und auch mit dieser, sehr viel düstereren Vision beschäftigen wir uns… in Wort und Bild.
(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Lars & Felo.)
Diese mystisch klingenden Worte begleiten mich seit meiner Kindheit, seitdem ich auf dem Fernseher im Wohnzimmer meiner Oma (vermute ich) zum ersten mal einen ganz besonderen Film gesehen habe, einen Film, der mich als Kind zwar auch mit drolligen Robotern und Laserpistolen-Duellen unterhalten hat, mich aber noch mehr durch seine bedeutungsschwere, düstere, bedrohliche Atmosphäre in den Bann gezogen hat:
Die Rede ist von dem amerikanischen Disney-Science-Fiction-Film “Das Schwarze Loch” aus dem Jahr 1979, der bei 1980 ins Kino und 1986 ins Fernsehen kam. Mein Gast Frank hat ihn damals im Kino gesehen (und seitdem unzählige Male mehr), ich habe den Film im Fernsehen gesehen und anschließend auf dem Pausenhof besprochen… (oder im Wohnzimmer meiner Oma nachgespielt) – und auch ich habe Das Schwarze Loch seitdem so oft gesehen, dass ich heute noch ganze Passagen auswendig mitsprechen kann.
(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Frank & Felo.)
Kinder wie die Zeit vergeht… kaum, dass wir endlich dazu kommen, die 8. Episode der 1. Staffel von Star Trek Prodigy zu besprechen – und schon steht der Warpkernbruch unmittelbar bevor und die Episode droht samt der ganzen 1. Staffel aus dem Stream zu verschwinden!
In “Time Amok / Zeitphasen” wird die noch junge, zusammen gewürfelte Crew der Protostar auf eine ganz besondere Zeitreise geschickt, an deren Ende sich zeigen muss, ob sie tatsächlich als Crew zusammen arbeiten und das Schiff retten können oder ob sie – alle für sich, jede:r in deren eigener Zeitphase gefangen – mit dem Schiff untergehen.
Außerdem begeben wir uns auch selbst noch auf eine ganz eigene, musikalische und sehr emotionale Zeitreise: wir reisen durch die Intros und Titelmusiken der vielen StarTrek-Serien, von der Ur-Serie 1966 bis ins Jahr 2022. Jede dieser Titelmelodien hat damals wie heute Dinge mit uns gemacht, Emotionen ausgelöst, Ereignisse begleitet… und wir wollen heute mal betrachten, ob auch wir eine Entwicklung durch die zeit mitgemacht haben, ähnlich, wie es die Crew der Protostar geschafft hat.
Hinweis:
Da wir in unserem eigenen Feed aus Zitate-rechtlichen Gründen von Musikstücken nur immer jeweils 15 Sekunden einspielen können, möchten wir Euch die Mediathek von NRWision empfehlen. Dort ist diese Folge zweigeteilt erschienen (in die Prodigy-Besprechung und in die Titelmelodien-Zeitreise unterteilt)- aber was viel wichtiger ist:
Dort könnt Ihr alle Titelmelodien in voller Länge hören, bevor wir sie besprechen!
(Den Teil der Folge mit der musikalischen Zeitreise findet Ihr HIER.)
Mysteriöse Dinge geschehen auf dem 4. Planeten des Rana-Systems – da kann die Enterprise nicht weit sein, um mal nach dem Rechten zu sehen…
Eine vermeintliche Rettungsmission einer angegriffenen Föderations-Kolonie entwickelt sich zu einem Mystery-Rätsel, dass sich um zwei einsame Überlebende auf einem toten Planeten, ein geheimnisvolles, immer wieder aus dem Nichts auftauchenden feindlichen Raumschiff und einen mysteriösen Ohrwurm entspinnt…
Captain Picard ahnt, dass hier was faul ist!
Wir reden über die TNG-Episode “Die Überlebenden auf(!) Rana-4″.
(…außerdem: Tanja und Kai berichten von der diesjährigen FedCon.)
(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Tanja, Kai & Felo.)
Einhörner sind bekanntermaßen Fabelwesen, und kommen als solche eher selten in der Science Fiction vor…
Wenn allerdings sich ein gestandener Fantasy-Romanautor wie Stephen R. Donaldson in diesem Genre betätigt, dann kann es durchaus passieren, dass auch ein derart mythologisches Fabeltier seinen Weg in die Science Fiction-Literatur findet.
Die Kurzgeschichte “Es war einmal ein Tier…” handelt von einem Einhorn – oder genauer gesagt von einem werdenden Einhorn in einer Gesellschaft, in der kein Platz für Einhörner ist, eine Gesellschaft, in der die Menschen der Zukunft die durch ständige Überwachung und Kontrolle durch ihre medizinischen Implantate beruhigt und sicher gestellt werden. Eine Gesellschaft, in der ein plötzlich unerwartet auftauchendes Einhorn eine alte, vergessen geglaubte Angst weckt, die für alle, nicht nur für das Einhorn (das mit bürgerlichem Namen Norman heißt) gefährlich werden kann.
Die vorgelesenen Textpassagen sind Zitate aus Stephen R. Donaldson “Es war einmal ein Tier…”, erschienen im Sammelband “Gefährliche Possen – Erzählungen von Terry Pratchett, Douglas Adams u.a.” (Heyne-Verlag), erschienen 1998, und sind wichtig für das Verständnis und die Besprechung der vorgestellten Kurzgeschichte.
Abenteuer in Zeit und Raum – das ist das Markenzeichen von Doctor Who schlechthin. Nicht wahr?
Nicht jedoch für diesen Doctor:
In den 1970ern spielte Jon Pertwee den 3. Doctor, als dieser für längere Zeit auf der Erde festsaß, gestrandet mit einer funktionsunfähigen TARDIS an einem Ort (England, wo sonst?) und in einer Zeit (den 70ern… oder 80ern?) Aus der Not eine Tugend machend, verdingte dieser Doctor sich als wissenschaftlicher Berater bei U.N.I.T., einer militärischen Organisation, die Erde vor außerirdischen Bedrohungen beschützen soll.
…außerirdische Bedrohungen, die aus Budget-Gründen (auch Außerirdische müssen mit ihrem Geld wirtschaften!) zumeist auf dem Land, in irgendeinem kleinen, englischen Dörfchen stattfand.
Und auch die Bedrohung, gegen die der Doctor zusammen mit seiner Assistentin Jo und seinen Kollegen von U.N.I.T. antreten, erweist sich bei genauerem Hinsehen als außerirdischer Herkunft, auch wenn man eigentlich erst mal meinen möchte, dass in dem verschlafenen Dörfchen Devil’s End der leibhaftige Satan und andere Dämonen von finsteren Okkultisten beschworen werden…
Wir sprechen über die letzte Episode der 8. Staffel der klassischen Doctor Who Serie, genannt “The Dæmons”.
(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Sebastian, Alex & Felo.)
Zwar liegt zZt. noch eine Besprechung einer alten Doctor Who-Epiosde in der Pipeline (wartet auf die Walpurgisnacht!), aber wie das bei mir immer so ist:
Der Podcaster (also, ich) macht seine Pläne, und die Gött:innen des Chaos lachen einfach!
Deswegen kommt nun schnell noch eine Besprechung zu der gerade aktuell erschienen Doctor Who Folge, die uns so beeindruckt hat, dass Gregor und ich kurzerhand beschlossen haben, noch ganz schnell ein paar kurze Ersteindrücke dazu aufzunehmen… nicht viel, nur ein paar Minuten, ohne große Vorbereitung…
Dass es dann doch etwas mehr geworden ist… na ja, Pläne und die lachenden Götter des Chaos eben.
Die Rede ist von der 2. Episode der aktuell auf Disney+ gestreamten 2. Season von Doctor Who, “Lux“.
SPOILER-WARNUNG!
Wir spoilern über die Episode “Lux“, sowie über die bislang erschienen ganze neue Season von Doctor Who!
…Ihr seid also hiermit (und ab hier) gewarnt.
Der Doctor versucht, seine neue Begleiterin, Belinda Chandra, nach hause zu bringen (was sich als unerwartet schwierig erweist), und auf einer der ersten Zwischenstopps auf dem langen Nachhause-Weg müssen die beiden in einem verschlossenen Kino eine fleisch- bzw. lichtgewordene Cartoon-Figur bekämpfen, die sich als einer dieser gefährlichen Chaos-Götter entpuppt…
(Es plaudern in dieser Podcast-Folge: Gregor & Felo.)
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