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Eine Unterhaltungs-Genre-Gattung, die hier im Podcast bislang sehr kurz gekommen ist (zu kurz?), ist das Hörspiel. Was umso beschämender ist, weil ich seit einiger Zeit selbst bei einer Hörspiel-Serie mitspreche – und eben diese Serie möchte ich heute vorstellen:
Wir haben wieder einmal Frank und Tanja im Podcast. Das ist an und für sich nichts Neues, in diesem Fall aber schon, denn wir haben dadurch die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Emiten zu schauen und mit den Macher:innen des Hörspiels zu reden:
Frank ist in Personal-Union Autor, Regisseur, Produzent, Tontechniker und Sprecher der Emiten, und Tanja erfüllt, neben ihrer Sprecher-Rolle als eine der wichtigsten Hauptfiguren in der Geschichte, auch einen sehr wichtigen Part in der Produktion: sie hat die unverzichtbare Aufgabe der Drehbuch-Lektorin übernommen.
Beide plaudern aus dem Nähkästchen, was es bedeutet, so ein Hörspiel-Projekt zu betreiben, im Großen, wie auch im Detail. Frank erzählt von der Idee und der Entstehung des Hörspiels, er schildert, wie man einen Ort akustisch erschafft, wie komplex so ein Sound-Bild sein muss, das man da “malt”. Wir erfahren von Frank und Tanja, welche Herausforderungen es bringt, eine Geschichte zu entwickeln, und welche, sie zu lektorieren, und auch Felo kann von seinen Erfahrungen als Sprecher von Neben- und Hauptrollen erzählen. Wir hören Anekdoten von den Aufnahmen, erfahren was über das etwas andere Konzept des Erstkontakt, reden über die Herausforderung der richtigen Schritte…
Die Serie, die bereits 2 Staffeln umfasst, und insgesamt auf 5 Staffeln angelegt ist, wird in wenigen Tagen mit der 3. Staffel auf Sendung gehen, d.h. überall, wo man Podcast finden kann, könnt Ihr auch die Emiten hören.
Wir wollen Euch nicht zu viel spoilern, deshalb haben wir uns bemüht, vom Inhalt der Serie nicht zu viel zu verraten, damit auch diejenigen unter Euch, die vielleicht erst mit der 1. Staffel anfangen, noch nichts erzählt bekommen, was Euch die Überraschung verdirbt, und Euch hoffentlich neugierig genug macht, selber herauszufinden, wer sie denn nun eigentlich sind, diese Emiten.
…und was es mit Dem Tag der Stille auf sich hat, unter dessen Motto am 11. Oktober 2025 die 3. Staffel an den Start gehen soll.
So viel sei verraten: die Geschichte spielt auf vielen Orten der Erde, sowie auf vielen fernen Planeten und es gibt sowohl viele bemerkenswerte menschliche als auch außerirdische Charaktere zu hören – und Ihr könntet durchaus auch der ein oder andere Stimme, die Ihr hier oder in anderen Podcasts gehört habt, wieder begegnen, als Menschen oder als Außerirdische, denn Die Emiten sind ein Hörspiel-Projekt, an dem viele Podcastenden mit einer großen Menge Herzblut beteiligt sind.
Generell überall, wo Ihr Podcasts hören könnt, zB. auf Spotify, Podcast Addict, Apple Podcast, Podcast.de…
…oder einfach über den Player auf der Homepage der Emiten.
Alles geht einmal zu Ende, und auch die 3. Staffel von “Star Trek Strange New Worlds” hat mit der 10. Episode gerade ihr Finale erreicht.
Wie auch in den Wochen zuvor möchte ich hier noch einmal die frischen Eindrücke schildern, die das Schauen hinterlassen hat, diesmal allerdings nicht alleine, sondern mit Unterstützung: Tanja (die schon zum Staffel-Auftakt mit dabei war) und Frank plaudern darüber, wie sie nicht nur die Episode “Neues Leben und neue Zivilisationen / New Life and New Civilizations”, sondern auch die ganze 3. Staffel erlebt haben. (Kleiner Spoiler: die Meinungen fallen z.T. recht unterschiedlich aus!)
Ach, ja, apropos Spoiler:
SPOILER-WARNUNG!
…sowohl für die Episode, als auch für die ganze 3. Staffel (und mögliche Aussichten auf kommende Staffeln und Serien.)
Es plauderten: Tanja, Frank & Felo
Star Trek Strange New Worlds, s3e09 “Terrarium”
Gestrandet auf einem einsamen, lebensfeindlichen Planeten, und mit nur sehr geringen Aussichten (wenn überhaupt) auf Rettung: das ist kein unbedingt neues Szenario bei Star Trek – oder ganz generell in der Fiktion, mag sie nun Science Fiction sein oder nicht.
In der 9. Episode von Star Trek Strange New Worlds, “Terrarium” ist es der ohnehin schon arg gebeutelten Lt. Erica Ortegas gelungen, das Kunststück fertig zu bringen, alleine in einem Shuttle unterwegs zu sein und auf genau so einem lebensfeindlichen Planeten… äh… Mond zu stranden.
Ich schildere hier, wie schon so oft, meine Ersteindrücke zu der Episode.
Wie immer: SPOILER-WARNUNG!
Zeitreisen, Zeitfenster, Zeitportale… alles beliebte Themen und Motive der Science Fiction.
Dass Blicke in die Zeit aber nicht unbedingt weit in die Zukunft bzw. zurück in die Vergangenheit reichen müssen, dass wenige Minuten unter Umständen ausreichen, um eine spannende Zeitreise-Geschichte zu erzählen, das hat 2020 der japanische Independent-Film “Beyond the Infinite Two Minutes / Dorosute no hate de bokura” von Junta Yamaguchi gezeigt, der seine Zeitreise nicht nur in einem zeitlich kleinem Rahmen, sondern auch örtlich auf kleinstem Raum beschränkt stattfinden lässt:
Kato, der Betreiber eines kleinen Coffeeshops in Kyoto stellt eines Abends fest, dass er in seiner Wohnung vom Bildschirm seines Computers aus angesprochen wird – und zwar von sich selbst!
…von sich selbst, zwei Minuten in der Zukunft, aus dem Café ein Stockwerk tiefer! Denn die beiden Computer in der Wohnung und im Café scheinen um zwei Minuten zeitversetzt miteinander verbunden zu sein: ein Fenster in Zukunft und Vergangenheit!
Ab da nimmt die Handlung ihren unaufhaltsamen Lauf… schließlich ist die Zukunft ja schon vorbestimmt, oder?
Auch sehr wichtig (man sollte vorsichtig sein, wenn man in die Zukunft blickt):
SPOILER-WARNUNG!
Vulkanier, das sind doch diese ernsten Typen, die niemals lachen, keine Gefühle zeigen und immer aussehen, als hätten auf ‘ne Zitrone gebissen – richtig?
Was liegt also näher, als sie zu Comedy-Figuren zu machen?
Strange New Worlds macht das schon seit längerem, und auch in der 3. Season wird das nicht anders gehandhabt, als man (aus Gründen) vier menschliche Mitglieder der Crew in Vulkanier verwandelt – und erst mal so lässt…
Mein Ersteindruck zur 8. Episode der 3. Staffel von Star Trek Strange New Worlds: “4 und ½ Vulkanier / 4 and ½ Vulcans“.
Wie immer: SPOILER-WARNUNG!
Der uralten, unter Star Trek Fans oft und heiß diskutierten Frage “Ist die Sternenflotte nun eigentlich Militär oder nicht?” nimmt sich die 7. Episode der 3. Staffel von “Star Trek – Strange New Worlds” an und geht ihr in einer Mockumentary, einer Pseudo-Dokumentation mit dem Titel “Was ist die Sternenflotte?” auf den Grund.
Hört meinen Ersteindruck zu dieser Episode, in der sich der kleine Bruder von Lt. Ortegas mit seiner Kamera fleißig auf der Meta-Ebene der Enterprise herumtreibt, um diese Frage auf seine Art zu beantworten.
Wie immer: SPOILER-WARNUNG!
Ein ganz frischer Ersteindruck, zur Verstärkung des romantischen Weltall-Feelings unter dem Sternenhimmel (mit Sternschnuppen aufgenommen!): meine Gedanken zur 6. Episode der 3. Staffel von Star Trek Strange New Worlds, die den (schönen, aber leicht irreführenden, wie ich finde) Titel trägt:
Wie immer: SPOILER-WARNUNG!
Ein Science-Fiction-Klassiker aus den Siebzigern, den ich schon oft gesehen habe, und der… na ja, vielleicht nicht ganz so gut gealtert ist, wie es sein Ruf als einer großen Filme des dystopischen SciFi-Genres verspricht… den habe ich gerade eben erst wieder gesehen, zum ersten mal seit langer Zeit, und meinen… na ja, nennen wir es Ersteindruck, auch wenn ich den Film nicht zum ersten mal gesehen habe (es sich aber durchaus so angefühlt hat) habe ich gleich am nächsten Tag bei einem Spaziergang an der Saale aufgenommen, als Selbstgespräch:
Mein Ersteindruck zur 5. Episode der 3. Staffel von Star Trek – Strange New Worlds: “Durch die Linse der Zeit / Through the Lens of Time”.
Und auch diesmal wieder: SPOILER-WARNUNG!
Nachdem mein erster Eindruck der vorigen Episode nicht unbedingt begeistert war, kann ich diesem handfesten Abenteuer-auf-einem-fremden-Planeten schon wieder um einiges mehr abgewinnen – schon auch, weil die archäologischen Ausgrabungen, die die Crew der Enterprise auf der schotterigen Oberfläche des besagten Planeten vornimmt, in mir schöne Assoziationen mit anderen, von mir sehr geliebten SciFi-Franchises weckt.
(Dieser Podcast wurde, wie es sich für einen Ersteindruck gehört, frisch nach dem Sehen der Episode aufgenommen – wennauch er aus technischen Gründen leicht verzögert online gestellt wurde.)
Holodeck-Geschichten sind bei Star Trek immer Fan-Lieblinge – zumindest, wenn es das Holodeck schon gibt.
Wenn nicht, dann muss es eben erfunden werden!
Und das tut, um einiges früher als erwartet, die Serie Star Trek Strange New Worlds, die in der 4. Episode der 3. Staffel, “A Space Adventure Hour / Weltraumabenteuerstunde”, Sicherheits-Chefin La’an Noonien-Singh einen Prototyp der neu entwickelten Freizeit-Technologie auf Herz und Nieren prüfen lässt – mit für sie unerwarteten, für uns Fans (leider) nur allzu vertrauten Komplikationen!
Außerdem, neben meinem Ersteindruck zu dieser Episode und einer Abschweifung in ein zeitreisendes, japanisches Hotel, auch ein paar Gedanken zum ersten Teaser-Trailer der kommenden, für 2026 angekündigten, und seit langer (laaaaaaaanger!) Zeit erwarteten, neuen Serie “Starfleet Academy”.
…und deswegen gilt (für beides): SPOILER-WARNUNG!
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