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Wie Paare ihre gemeinsame Zeit miteinander verbringen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche verbringen gerne die Zeit draußen und unternehmen etwas, manche wiederum sind rundum glücklich, wenn sie zusammen auf dem Balkon stehen und rauchen. Tatsächlich bringt auch eine ungesunde beziehungsweise problematische Verhaltensweise in der Beziehung, die man gemeinsam ausübt, näher zusammen. Was die Forschenden der Universität Zürich und der University of British Columbia in Kanada dafür untersucht haben, erzählt uns Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Viele Herrchen und Frauchen lassen ihre Vierbeiner gerne fernsehen, wenn sie allein zu Hause sind. Es gibt sogar Videos, die extra für die Unterhaltung der Hunde gemacht sind. Aber was schauen die Fellnasen eigentlich gerne im TV? Das haben Forschende aus den USA jetzt in einer Studie untersucht. Das Ergebnis: Auch Hunde haben ihre Lieblingsprogramme. Besonders gerne schaut der beste Freund des Menschen demnach Sendungen, bei denen viel Bewegung auf dem Bildschirm ist. Besonders gerne schauen Hunde außerdem Sendungen, in denen andere Tiere, vor allem andere Hunde, zu sehen sind. Die Studie kommt außerdem zu dem Schluss, dass bei den Hunden regelmäßig Freude beim Fernsehen beobachtet werden kann. Und: Am aufmerksamsten vor der Flimmerkiste sind Sport- und Hütehunde. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wenn Frauen in einen intrasexuellen Wettkampf treten, manipulieren sie ihre Konkurrenz. Dabei geht es vor allem um das Aussehen. In einer Studie der Charles Sturt University in Australien, haben Frauen in einem hypothetischen Friseursalon andere Frauen beraten. Das Ergebnis: Attraktiven Frauen mit schönem Haar, wurde dazu geraten, ihre Haare kurz zu schneiden. Wie genau solche rivalisierenden Manipulationen vorgenommen werden und welche Ausmaße sie haben, erklärt uns Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Der Geruch von Frauentränen macht Männer weniger aggressiv. Das zeigt zumindest eine Studie aus Israel. Um die Auswirkungen von Frauentränen auf Männer zu untersuchen, ließen die Forschenden sechs Frauen traurige Filme gucken und fingen ihre Tränen auf. In einem zweiten Schritt sollten 31 Männer ein Spiel spielen, was bewusst darauf ausgelegt war, sie zu provozieren, indem der Eindruck vermittelt wurde, die anderen Mitspieler würden betrügen. Daraufhin konnten sich die Männer rächen, indem sie die anderen Mitspieler im Spiel um ihr Geld brachten. Das wurde als aggressives Verhalten gewertet. Das Ergebnis der Studie: Dieses aggressive Verhalten nahm um über 40 Prozent ab, wenn die Männer an den Frauentränen rochen. Ein MRT-Scan zeigte zudem: Gehirnregionen, die bei dem aggressiven Spielverhalten aktiv waren, waren weniger aktiv, wenn die Männer an den Tränen schnupperten. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Zum 33. Mal wurden dieses Jahr die Ig-Nobelpreise für kuriose Wissenschaften verliehen. Mitglied der Jury ist Dr. Mark Benecke. Er stellt einige der Preisträger vor. Zum Beispiel die Fragen, wie viele Nasenhaare der Mensch hat, was in unserem Gehirn beim Rückwärtssprechen passiert und wie Sardellensex das Meerwasser beeinflusst. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Vom Weißkopfseeadler über Koala und Löwe bis zum Regenwurm: Wenn wir uns über Emojis ausdrücken wollen, dann steht uns dafür eine ganze Reihe tierischer Symbole zur Verfügung. Nicht genug - lautet allerdings das Urteil eines italienischen Forschungsteams. In einer Studie haben Sie die Artenvielfalt in "Emojipedia", einem Online-Nachschlagewerk für Smileys und Co., analysiert. Das Ergebnis: Während Tiere recht gut vertreten sind, sind vor allem Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen stark unterrepräsentiert. Und auch einige Tiergruppen sind nur oberflächlich dargestellt: Während Weißkopfseeadler und Koala klar erkennbar sind, fehlt es an Insekten und Spinnentieren. Dabei gibt es viel mehr Gliederfüßer als Wirbeltiere in der Natur. Für die Forschenden steht fest: Mehr Artenvielfalt bei den Emojis würde mehr Menschen für Artenschutz sensibilisieren. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wenn wir unsere Augen bewegen, dann erzeugt das Geräusche, die in unseren Ohren hörbar sind. Das Kuriose: Auch wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen, könnten die jeweiligen Geräusche verraten, in welche Richtung wir schauen. Warum das so ist, das erklärt Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Statt skurriler Forschung gibt es diesen Samstag topaktuelle Wissenschaft direkt vom CERN. Da ist Prof. Mark Benecke diese Woche und berichtet für Die Profis: Was gibt es Neues aus dem Mekka für Physiker? Besonders bekannt ist das CERN für den Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger. Mit dem LHC wird die Zusammensetzung der Materie untersucht, indem Teilchen stark beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Die Forschenden hoffen so, grundlegende Erkenntnisse über das frühe Universum zu erhalten. Mit dem Teilchenbeschleuniger konnte 2012 auch das Higgs-Boson nachgewiesen werden - ein besonderer Erfolg für die Teilchenphysiker. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Für die Einen unvorstellbar und für die Anderen wiederum ein Gaumenschmaus - Ananas auf der Pizza. Doch, wie genau setzt sich eigentlich der unverwechselbare Geschmack von Ananas zusammen? Genau das haben Aromachemiker untersucht. Aber da ist noch mehr: Die Geschichte der exotischen Frucht zeigt nämlich, dass diese "Köstlichkeit" nicht nur etwas mit der Chemie, sondern auch mit der Kultur zu tun hat. Wie genau nun Ananas schmeckt und welche kulturellen Einflüsse der Geschmack auf uns hat, erklärt Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
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