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In dieser Folge besprechen Andreas Hermwille und Stefan Kühl, was man Bürokratie zu Recht vorwerfen kann. Stefan Kühl benennt drei Probleme, die sich aus dem Wesen von Konditionalprogrammen ergeben.
In dieser Folge:
Für ein so beschimpftes Management-Konzept hat Bürokratie erstaunlich viele gute Seiten. Andreas Hermwille und Stefan Kühl beleuchten einige von ihnen:
In dieser Folge besprechen Andreas Hermwille und Stefan Kühl, was Bürokratie im Kern ausmacht – und Stefan Kühl macht einen eigenen Definitionsvorschlag. Bürokratie, so Kühl, lässt sich auf ein einziges Merkmal zurückführen: Wenn-Dann-Regeln, also Konditionalprogramme. Wenn ein bestimmter Impuls eintrifft, muss auf eine festgelegte Weise gehandelt werden.
Im Einzelnen geht es um:
In dieser Folge besprechen Andreas Hermwille und Stefan Kühl, was nach Max Weber Bürokratie ausmacht. Zum einen geht es dabei um die Orientierung von Bürokratie als eine Herrschaftsform neben anderen: charismatischer Herrschaft, bei der man einer Person folgt, und traditionaler Herrschaft, bei der man Dinge so tut, wie man sie schon immer getan hat. Zum anderen geht es um eine Liste von Merkmalen, die Max Weber Bürokratie zuspricht: Präzision, Schnelligkeit, Aktenkundigkeit, Kontinuität, Einheitlichkeit und straffe Unterordnung. Was kann man mit dieser Liste anfangen? Welche Relevanz hat etwa „Aktenkundigkeit" – und warum gilt Bürokratie als langsam, wenn Schnelligkeit auf der Liste steht?
In der neuen Staffel von „Der ganz formale Wahnsinn" beschäftigen sich Andreas Hermwille und Professor Stefan Kühl mit Bürokratie. Was ist Bürokratie, wie entsteht sie, warum ist sie so dankbar als Gegenstand von Kritik und Beschimpfung?
In der ersten Folge beschreibt Stefan Kühl, welche drei Aspekte von Bürokratie er im Fokus hat:
Mit dieser Folge beenden wir die Staffel über Managementmoden. Zum Abschluss schauen wir uns das Für und Wider ihres Einsatzes mithilfe der Sinndimensionen an:
In der Welt der Managementkonzepte und -moden sind Matrixorganisationen eine ungewöhnliche Erscheinung. Sie haben nie die Aufmerksamkeit und den Hype erfahren wie manch anderes Organisationsmodell - sind aber im Einsatz, seit es moderne Unternehmen gibt.
Tatsächlich gibt es erste Kritiken an Matrixorganisationen bereits in den 20er Jahren. Man fand sie gewissermaßen schon schlecht, bevor sie bekannt wurden.
Doch gleichzeitig bleiben sie ein Evergreen - manchmal führen Organisation sogar Matrixstrukturen ein, ohne dass sie es bemerken.
Was macht also das Konzept der Matrix so besonders? Darum geht es in dieser Folge Der ganz formale Wahnsinn.
Diese Folge besprechen Andreas Hermwille und Stefan Kühl ein Fallbeispiel: In einem französischen Unternehmen wurde als Antwort auf eine komplexe Problem-Lage das Management-Konzept SAFe eingeführt.
Stefan Kühl hat die Situation bezüglich der Einführung beraten und beschreibt, wieso man sich dennoch für eine gewaltige Transformation entschieden hat, wenn es eigentlich nur spezifische, kleinere Probleme zu lösen gab.
Die meisten Business-Ratgeber sprechen darüber, dass es im Management vor allem um schwierige Entscheidungen geht. Man kann nicht alles haben. Choose your darlings. Das Leben ist kein Ponyschlecken. Und so weiter.
In Konzepten, die dagegen mit Ambidextrie, also Beidhändigkeit werben, geht es darum, dass man sehr wohl zwei Dinge gleichzeitig haben kann. Nur müssten die Mitarbeitenden dafür angemessen geschult werden.
Wie weit trägt das Konzept der Ambidextrie im Management-Alltag? Darum geht es in dieser Folge.
Entlang der Argumente aus Prof. Stefan Kühls Buch "Managementmoden produktiv nutzen" identifizieren Andreas Hermwille und Stefan Kühl die Kernelemente, die jede Managementmode auszumachen scheint.
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