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Im Märchen vom „Hans im Glück“ wird der Lohn zur Last: ein schwerer Goldklumpen. Hans tauscht ihn Schritt für Schritt gegen Leichteres - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, zuletzt gegen einen Schleifstein. Mit jedem Tausch wird die Last kleiner. Als der Stein am Ende zufällig in einen Brunnen fällt, steht Hans mit leeren Händen da und spürt: Ohne Ballast lebt es sich frei und glücklich.
Im wirklichen Leben verschwinden Lasten nicht einfach. Auch David, der zweite König Israels, kannte Druck, Angst und Sorgen. Mitten in seinen Herausforderungen schreibt er in Psalm 55,23:
„Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.“
Wer wirft, lässt los – bewusst und entschieden. Loslassen bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Vertrauen: Ich kann Gott sagen, was mich drückt, und ihm übergeben, was zu schwer ist.
Das ist kein Märchen, sondern gelebter Glaube:
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Ellen Hörder-Knop
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Im Märchen vom „Hans im Glück“ wird der Lohn zur Last: ein schwerer Goldklumpen. Hans tauscht ihn Schritt für Schritt gegen Leichteres - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, zuletzt gegen einen Schleifstein. Mit jedem Tausch wird die Last kleiner. Als der Stein am Ende zufällig in einen Brunnen fällt, steht Hans mit leeren Händen da und spürt: Ohne Ballast lebt es sich frei und glücklich.
Im wirklichen Leben verschwinden Lasten nicht einfach. Auch David, der zweite König Israels, kannte Druck, Angst und Sorgen. Mitten in seinen Herausforderungen schreibt er in Psalm 55,23:
„Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.“
Wer wirft, lässt los – bewusst und entschieden. Loslassen bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Vertrauen: Ich kann Gott sagen, was mich drückt, und ihm übergeben, was zu schwer ist.
Das ist kein Märchen, sondern gelebter Glaube:
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