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Am 20. September 2004 beginnt am Saarbrücker Landgericht das Mammutverfahren rund um den Vermisstenfall Pascal Zimmer. Der Fünfjährige aus dem Stadtteil Burbach gilt seit 2001 als vermisst. Dreizehn Männer und Frauen sollen ihm auf dem Gewissen haben. So steht es damals in der Anklage. Ihnen wird die Ermordung des Jungen und dessen Missbrauch in der Bier-Kneipe Tosa-Klause vorgeworfen. Anschließend sollen sie die Leiche entsorgt haben.
Worauf die Anklage im Pascal-Prozess basierte
Es ist ein reiner Indizienprozess. Sachliche Beweise wie DNA oder Fingerabdrücke fehlen. Die Anklage stützt sich auf Geständnisse, die längst widerrufen wurden, und Zeugenaussagen. Drei Jahre wird der Prozess dauern – er endete mit einem Urteil, das in der Bevölkerung teilweise auch für Unmut sorgte.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann über den Pascal-Prozess. Wer waren die Angeklagten? Wieso zog sich das Verfahren so sehr in die Länge? Und wie lautete das Urteil? Auch der Anwalt der damaligen Hauptangeklagten Christa W. kommt im Podcast zu Wort. Walter Teusch erläutert, wieso er bis heute von der Unschuld seiner Mandantin überzeugt ist.
So können Sie den Podcast „Tatort Saarland“ abonnieren
Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im Zwei-Wochen-Rhythmus. Sie können ihn kostenlos auf unserer Webseite hören – oder direkt bei Apple Podcasts, Google, Spotify, Amazon und Deezer abonnieren.
Falls Sie Kritik oder Lob loswerden möchten, dann schreiben Sie uns gerne an: Direkt per Mail an [email protected] oder bei Instagram und Facebook per Direktnachricht.
By Saarbrücker ZeitungAm 20. September 2004 beginnt am Saarbrücker Landgericht das Mammutverfahren rund um den Vermisstenfall Pascal Zimmer. Der Fünfjährige aus dem Stadtteil Burbach gilt seit 2001 als vermisst. Dreizehn Männer und Frauen sollen ihm auf dem Gewissen haben. So steht es damals in der Anklage. Ihnen wird die Ermordung des Jungen und dessen Missbrauch in der Bier-Kneipe Tosa-Klause vorgeworfen. Anschließend sollen sie die Leiche entsorgt haben.
Worauf die Anklage im Pascal-Prozess basierte
Es ist ein reiner Indizienprozess. Sachliche Beweise wie DNA oder Fingerabdrücke fehlen. Die Anklage stützt sich auf Geständnisse, die längst widerrufen wurden, und Zeugenaussagen. Drei Jahre wird der Prozess dauern – er endete mit einem Urteil, das in der Bevölkerung teilweise auch für Unmut sorgte.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann über den Pascal-Prozess. Wer waren die Angeklagten? Wieso zog sich das Verfahren so sehr in die Länge? Und wie lautete das Urteil? Auch der Anwalt der damaligen Hauptangeklagten Christa W. kommt im Podcast zu Wort. Walter Teusch erläutert, wieso er bis heute von der Unschuld seiner Mandantin überzeugt ist.
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