Der SIDpodcast

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By Matthias MettBusinessManagement
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  • 3.8 Wetterextreme meistern - Mit DTN und dem Storm Risk Dashboard
    In der neuesten Episode des "Digitale Stadtwerke Podcasts" nehmen wir euch mit auf eine spannende Reise in die Niederlande und tauchen tief in die Welt der Wetterdatenanalyse und Technologie ein. Diesmal im Fokus: Wie können Energieversorgungsunternehmen mithilfe modernster Technologie besser auf extreme Wetterereignisse reagieren und Schäden minimieren?

    Ich hatte das Vergnügen, mit Willy Zittersteijn zu sprechen, einem echten Kenner der Materie. Als Solution Engineer & Product Manager bei DTN, einem globalen Unternehmen für Daten, Analysen und Technologie, bringt er wertvolles Insiderwissen mit. DTN bietet maßgeschneiderte Lösungen und Expertise, die Unternehmen weltweit verlässliche operationelle Intelligenz liefern. Mit Hauptsitz in Minneapolis, MN und Utrecht, Niederlande, unterstützen über 1.200 Mitarbeiter weltweit das Unternehmen in seiner Mission.

    Wir haben über das innovative "Storm Risk Dashboard" von DTN gesprochen, ein Tool, das deutschen Versorgungsunternehmen helfen kann, sich auf wechselnde Wetterbedingungen vorzubereiten. Von den spezifischen Funktionen des Dashboards über maschinelles Lernen bis hin zu konkreten Anwendungsbeispielen – wir haben keine Frage ausgelassen. 

    Wenn du immer schon wissen wolltest, wie man mit modernster Technologie und Daten die Auswirkungen extremer Wetterereignisse minimieren kann und welche Rolle solche Tools in der Energiewirtschaft spielen, dann ist diese Episode genau das Richtige für dich.

    3.8 Wetterextreme meistern: Mit DTN und dem Storm Risk Dashboard

    Klickt unbedingt rein und erfahrt, wie moderne Technologie und präzise Datenanalyse die Zukunft der Energiewirtschaft prägen könnten.

    Zu Willy Zittersteijns LinkedIn-Profil geht es hier: https://www.linkedin.com/in/willy-zittersteijn-38471646/
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    1 hr 4 min
  • 3.7 Energie für Personalprofis: Die Kunst des Personalmanagements bei Stadtwerken
    In der aktuellen Folge 3.7 des "Digitale Stadtwerke Podcasts" gehen wir tief in das Herz des Personalmanagements bei Stadtwerken und kommunalen Versorgungsunternehmen. Ich habe mit Astrid Helzel gesprochen, der renommierten Fachexpertin für Personalmanagement, Vergütungssysteme und Kommunikationsprozesse. 

    Astrid, mit beeindruckenden 15 Jahren Beratungsexpertise und 9 Jahren solider Praxiserfahrung, teilt mit uns, wie es wäre, wenn eine Branchenexpertin ihre wertvollsten Erkenntnisse offenlegt. Stell dir vor, du bekommst einen detaillierten Überblick über die Vergütungen nach dem TV-V und verschiedene hilfreiche Werkzeuge für deine tägliche Arbeit als Personalfachkraft. Genau das bietet sie mit ihrem Projekt "Helle Zelle".

    Doch "Helle Zelle" ist mehr als nur ein Informationsportal. Es ist ein Ort, an dem du nicht nur wertvolle Infos erhältst, sondern auch dein fachliches Netzwerk erweitern und mit anderen Personalprofis der Branche in Kontakt kommen kannst. Und das Beste? All das findet in einem geschützten, vertraulichen Rahmen statt. Klingt nach Energie für Personalprofis, oder?

    Wenn du also in einem Versorgungsunternehmen in Deutschland tätig bist, vor allem bei Stadtwerken oder kommunalen Zweckverbänden, dann könnten Astrid und ihre "Helle Zelle" genau das Richtige für dich sein.

    Hört unbedingt rein und taucht mit mir in die faszinierende Welt des Personalmanagements bei Stadtwerken ein. 

    Episode 3.7 Energie für Personalprofis: Personalmanagement neu gedacht bei Stadtwerken

    Und hier geht's direkt zu Astrids LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/astrid-helzel-37b103196/
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    56 min
  • 3.6 Digitale Lösungen für den Energiemarkt von Morgen - ENTRNCE
    In der neuesten Episode des "Digitale Stadtwerke Podcasts" steht das Thema "Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke: Digital, regional und (CO2)neutral" im Fokus. Unser Gast, Sven Neldner, teilt seine fundierten Einsichten und die wegweisende Vision seiner Regionalstromplattform #ENTRNCE. 

    Sven, der bereits seit über einem Jahrzehnt Unternehmen in der Energiewirtschaft berät, versteht die Herausforderungen, mit denen sich Stadtwerke konfrontieren sehen. Er sieht in digitalen Plattformen den Schlüssel für neue Geschäftsmodelle, besonders im Bereich dezentraler und regionaler Energieerzeugung. Mit #ENTRNCE bietet er eine Plattform, die Endverbrauchern ermöglicht, ihr regionales Energieangebot individuell zu gestalten und dadurch eine direkte Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern herstellt.

    Die Vorteile sind vielfältig: Von Kundenbindung und Neukundengewinnung über automatisierte CO2-Einsparungsberechnungen bis hin zur regionalen Wertschöpfung. Mit dieser Plattform können Stadtwerke ihren Kunden nicht nur eine direkte, transparente Zuordnung von Energieerzeugung und -verbrauch bieten, sondern auch neue, innovative Stromprodukte vorstellen.

    Svens Engagement in der Energiewende, verbunden mit seiner Expertise im IT- und SCADA-Systembereich, macht dieses Gespräch zu einem Muss für alle, die mehr über die Zukunft von Stadtwerken und regionale Energieerzeugung erfahren möchten.

    Macht euch selbst ein Bild von Sven Neldners beeindruckendem Werdegang und seiner Vision für die Energiebranche:
    Sven Neldner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sven-neldner-84934182/

    Hört euch die Episode an und taucht ein in die spannende Welt der digitalen Energiewende mit #ENTRNCE.
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    1 hr 7 min
  • 3.5 Der wahre Wärme-Bumms aus Berlin - Kelvin Green
    In der aktuellen Ausgabe 3.5 des Digitale Stadtwerke Podcasts dreht sich alles um den "wahren Wärme-Bumms aus Berlin" - Kelvin Green. Metti hat mit dem Gründer und Geschäftsführer von Kelvin Green, Martin Bornholdt, gesprochen. Martin, der vor 12 Jahren die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) ins Leben gerufen hat, widmet sich nun dem Thema Wärme. Die Wärmewende gilt als einer der wichtigsten Hebel im Kampf um Klimaneutralität, und Martin unterstützt nun Kommunen und Stadtwerke bei der kommunalen Wärmeplanung und der Beschaffung von Fördermitteln.

    Seine Vision ist klar: Bis spätestens 2045 soll die Wärmeversorgung vollständig klimaneutral sein. Dabei spielt Fern- und Nahwärme eine zentrale Rolle, insbesondere in urbanen Räumen, und soll deutlich ausgebaut werden. Allerdings stammt heute noch über 80% der netzbasierten Wärme in Deutschland aus nicht erneuerbaren Quellen. Das soll sich gemeinsam ändern – schnell, effizient, bezahlbar und nachhaltig.
    Kelvin Green bietet Unterstützung, um Wärmenetze von CO2 zu befreien. Als Wärmeversorger stehen Herausforderungen wie die Umstellung auf klimaneutrale Wärmenetze und der Aufbau neuer grüner Netze an. Kelvin Green liefert die notwendigen Daten, ermittelt die besten Technologieoptionen für verschiedene Szenarien und bietet Lösungen für den effizienten und automatisierten Betrieb von grünen Netzen, auch in Zeiten von Fachkräftemangel.

    Mit ganzheitlicher Beratung und einem vollständig digitalen End-to-End Betriebssystem begleitet Kelvin Green Unternehmen auf ihrer Reise zur klimaneutralen Wärmeversorgung. Das Ziel: Strukturierte, schnelle und reibungslose Transformation. Klingt vielversprechend!

    Hört unbedingt rein und erfahrt mehr über den "wahren Wärme-Bumms aus Berlin". 

    Und hier noch der Link zu LinkedIn:
    • Martin Bornholdt: https://www.linkedin.com/in/martinbornholdt/

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    1 hr 10 min
  • 3.4 Mit Zolar im PV Erfolg sonnen - Chance für Stadtwerke?
    Willkommen zur Episode 3.4 des Digitale Stadtwerke Podcasts! In dieser Folge geht es um das spannende Unternehmen zolar, ein erfolgreiches Climate-Tech-Startup aus Berlin. Die Gründer von zolar hatten die innovative Idee, eine digitale Plattform für maßgeschneiderte Solarenergielösungen zu schaffen. Mit dieser Plattform ermöglichen sie es Hausbesitzern, grüne Energie perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten zu nutzen.

    Ich hatte das Vergnügen, Dr. Sarah Müller, Chief Commercial Officer (CCO) bei zolar, als Gast in der heutigen Episode zu haben. Sarah ist seit knapp zwei Jahren bei zolar und erlebt ein beeindruckendes Wachstum des Unternehmens, das von einem monatlichen Zuwachs von 30 neuen Mitarbeitern gekennzeichnet ist. Zolar beschäftigt mittlerweile deutschlandweit mehr als 430 Mitarbeiter und hat die ehrgeizige Vision, auf jedes Dach der Welt eine Solaranlage zu bauen.
    Im Gespräch mit Sarah erfahren wir mehr über die Gründungsgeschichte von zolar und den festen Glauben des Unternehmens an die Skalierbarkeit von Lösungen für den Klimawandel. Zolar möchte einen großen Impact erzielen und setzt dafür auf die Belegung möglichst vieler Dächer mit Solaranlagen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine einfache und transparente Customer Journey aus und bietet seinen Kunden als sogenannter "One-Stop-Shop" ein rundum sorgloses Erlebnis, von der Angebotserstellung über die Installation bis hin zur Netzanmeldung.
    Besonders einzigartig ist der Zolar Online-Konfigurator, der den Kunden ermöglicht, ihre perfekte Solaranlage individuell anzupassen. Durch hochgeladene Daten und Informationen zum Stromverbrauch, vorhandenen Geräten wie Wärmepumpen oder Elektroautos sowie den gewünschten Optionen erhalten die Kunden maßgeschneiderte Vorschläge. Zudem können sie mithilfe des Online-Konfigurators verschiedene Konfigurationen ausprobieren und sofort die Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit, Unabhängigkeit und CO2-Einsparungen sehen.
    Ein äußerst sympathisches und erkenntnisreiches Gespräch mit Sarah von zolar erwartet euch in dieser Folge des Digitale Stadtwerke Podcasts. Vielen Dank an Sarah für Deine Zeit und die Einblicke in die faszinierende Welt der individuellen Solarenergielösungen.

    Und für euch Stadtwerke da draußen: Zolar ist ein junges Unternehmen mit Kooperationsgenen. Ruft doch mal an und checkt das aus.

    Und wie immer, hier der Link zum LinkedIn Profil:
    • Dr. Sarah Müller: https://www.linkedin.com/in/sarah-s-mueller/ 

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    50 min
  • 3.3 Auf den Hub-Raum kommt es an - Carsharing mit Hub2Go
    Willkommen zurück zu einer neuen, aufregenden Episode unseres Digitale Stadtwerke Podcasts! In der heutigen Folge 3.3 mit dem Titel "Auf den Hub-Raum kommt es an - Carsharing mit Hub2Go" haben wir einen ganz besonderen Gast: Jan Maciejanski, Gründer und Geschäftsführer von Hub2Go. 

    Jan erzählt uns von seinen Anfängen als Kaufmann und seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hamburg. Schon während seines Studiums hat er bei namhaften Unternehmen wie Lufthansa, KPMG und Vattenfall gearbeitet und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Doch Jan spürte, dass er immer etwas Neues ausprobieren wollte. Er wurde Berater und arbeitete für verschiedene Unternehmen, darunter P3, das später zu umlaut wurde.
    Nachdem er mehrere Jahre im Luftfahrtbereich tätig war, wurde Jan schließlich verantwortlich für den Bereich Energie und baute dort seine Expertise auf. Mit einer eigenen Beratung für neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Später schloss er sich der Firma Equitas an, einem IT-Spezialisten mit umfangreicher technischer Expertise.

    In enger Zusammenarbeit mit Equitas und dem zweiten Gesellschafter, der NEW AG aus Mönchengladbach, gründete Jan schließlich Hub2Go. Die Idee entstand, als Jan erkannte, dass eine interne Sharing-Lösung für die Fahrzeuge, die bereits auf dem Hof standen, eine effiziente Nutzung ermöglichen würde. Dieser Gedanke wurde weiterentwickelt und führte zur Gründung von Hub2Go, einer Plattform, die Carsharing mit Elektrofahrzeugen für Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht.

    Jan betont, dass die Skalierung und Rentabilität im Carsharing-Sektor eine Herausforderung darstellen. Doch durch die effiziente Nutzung der vorhandenen Fahrzeuge und die Einbindung von Business-Kunden sowie anderen Unternehmen in der Region kann eine rentable Skalierung erreicht werden.

    In unserem spannenden Gespräch erläutert Jan weitere Details zu Hub2Go und wie die Idee entstand, andere an der Nutzung der Fahrzeuge teilhaben zu lassen. Gemeinsam erkunden wir die Vision und das Potenzial von Carsharing mit Hub2Go.
    Verpasst nicht diese fesselnde Episode, in der Jan Maciejanski uns die faszinierende Welt von Hub2Go näherbringt. Viel Spaß beim Zuhören!

    Und noch der Link zum LinkedIn Profil:
    • Jan Maciejanski: https://www.linkedin.com/in/jan-maciejanski-3b45a75/ 

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    56 min
  • 3.2 Dynamisch ist der Preis, hilfreich und gut
    Willkommen zurück zu einer weiteren spannenden Folge unseres Podcasts! In der heutigen Episode mit dem Titel "Dynamisch ist der Preis, hilfreich und gut!" haben wir uns mit einem hochkarätigen Duo zusammengetan, um über ein äußerst wichtiges Thema zu sprechen: den Smart Meter Rollout und seine entscheidende Rolle für das Gelingen der Energiewende.

    Unser fantastisches Gespräch fand bereits im Januar statt und wir hatten die Ehre, Phillip Bauer von Netze BW und Johan Warburg von Tibber als Gäste in der Sendung zu haben. Gemeinsam haben wir erörtert, wie die Digitalisierung der Stromnetze unerlässlich ist, um einen effizienten Ausbau erneuerbarer Energien zu ermöglichen und gleichzeitig eine schnelle Integration zu gewährleisten.

    Aber das ist noch nicht alles! In der aktuellen Energiekrise erweisen sich Smart Meter als äußerst wertvolles Instrument, um Verbrauchstransparenz zu schaffen und das Sparpotential optimal zu nutzen. Klingt großartig, oder? Leider haben wir jedoch bisher nur wenige verbaute Smart Meter Geräte, was uns vor eine große Herausforderung stellt.

    Die Ursachen dafür sind vielfältig: Ein fehlender Rechtsrahmen, mangelnde Freigaben für bestimmte Einbaugruppen, übertriebene Sicherheitsanforderungen und hohe Investitionskosten. Doch es gibt Hoffnung am Horizont! Der aktuelle Gesetzesentwurf GNDEW verspricht eine Vereinfachung und Beschleunigung der Situation. Das bedeutet weniger Bürokratie in der Lieferkette, geringere Kosten und die schnelle Freigabe aller Einbaufälle. Darüber hinaus ist geplant, Zusatzleistungen gesetzlich zu verankern.
    Dieser Gesetzesentwurf setzt auch Druck auf die Lieferanten, um flexible und dynamische Tarife anzubieten. Denn genau solche Tarife sind dringend erforderlich, um den Verbrauch optimal mit der volatilen Stromerzeugung in Einklang zu bringen.

    Ich kann euch sagen, dieses Gespräch hat mir persönlich viele aufschlussreiche Informationen geliefert und ich bin mir sicher, dass es auch für euch äußerst spannend sein wird. Also macht es euch gemütlich und genießt die neueste Folge unseres Digitale Stadtwerke Podcasts!

    Hier noch die Links zu den LinkedIn Profilen:
    • Phillip Bauer: https://www.linkedin.com/in/phillip-bauer-87a33390/
    • Johan Warburg: https://www.linkedin.com/in/johan-warburg-9734a1212/ 

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    1 hr 10 min
  • 3.1 Quality as a Service - Energiewende managen mit Orgavision
    Willkommen zu einer weiteren spannenden Episode unseres Podcasts! In dieser Folge tauchen wir ein in die faszinierende Geschichte von Orgavision, einem Unternehmen, das sich dem Ziel verschrieben hat, Qualitätsmanagementsysteme zu revolutionieren. Mit uns im Studio ist Johannes Woithon, der Gründer und Geschäftsführer von Orgavision.

    Die Geschichte beginnt in den wilden Anfängen des Jahres 2008. Johannes, der damals wie heute als Unternehmensberater tätig war, stolperte immer wieder über das Thema Qualitätsmanagement bei seinen Kunden. Doch irgendwie schien niemand so richtig begeistert davon zu sein. Unbeirrt von seiner Naivität als selbsternannter IT-Nerd und Software-Bastler, kam ihm die grandiose Idee: "Hey, das muss doch besser gehen! Mit der richtigen Software können wir das Qualitätsmanagement auf ein neues Level heben!" Ach ja, die Unschuld der Jugend.

    Und so nahm das Abenteuer Orgavision im Frühjahr 2008 Fahrt auf. Die Vision war klar: Qualitätsmanagementsysteme sollten attraktiver, lebendiger, wertvoller und effizienter werden. Doch Moment mal, was ist überhaupt ein Qualitätsmanagementsystem? Ganz einfach erklärt: Es beschreibt, wie ein Unternehmen tickt. Welche Strukturen und Prozesse gibt es, damit jeder im Unternehmen den Durchblick hat? Gleichzeitig ermöglicht es externen Blicken zu verstehen, wie bestimmte Ergebnisse erzielt werden. Ein ziemlich wichtiges Thema also, mit dem Orgavision an den Start ging.
    Aber hey, die Zeiten ändern sich, und mit ihnen auch die Erkenntnisse. Johannes würde heute sagen, dass es eigentlich mehr um Wissensmanagement geht. Und klar, das Wissensmanagement ist kein Zufall, sondern es bedarf einer gewissen Struktur, um in einer Organisation optimal zu funktionieren. Das ist also die Geschichte von Orgavision, angefangen mit dem mutigen Schritt in die Welt der Qualitätsmanagementsysteme im Jahr 2008.
    Schnell vorspulen zur Gegenwart: Orgavision hat beeindruckende Zahlen vorzuweisen! Mit stolzen 150.000 Nutzern und über 500 Organisationen aus verschiedenen Branchen, die ihr Tool nutzen, haben sie sich einen Namen gemacht. Und welches sind die Hauptakteure in diesem Erfolgsfilm? Tja, das lässt sich nicht so leicht sagen. Orgavision bedient so viele unterschiedliche Branchen, dass es schwer ist, eine überproportional vertretene zu identifizieren. Vom Sozialwesen bis zur Dienstleistungsbranche, von der Produktion bis zu den Stadtwerken – Orgavision ist überall zuhause!

    Es ist beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich die Kunden Orgavision nutzen. Von kleinen Unternehmen mit zehn Mitarbeitern bis hin zu Riesen mit 7.500 Usern im System ist alles dabei. Das ist natürlich auch eine Herausforderung für Orgavision, denn sie müssen einerseits branchenneutral sein und andererseits die spezifischen Anforderungen der Kunden bestmöglich unterstützen.

    Johannes und sein Team sind stolz auf das, was sie bisher erreicht haben. Und wir sind Dankbar für Johannes Besuch und das tolle Gespräch.

    LinkedIn Profil von Johannes: https://www.linkedin.com/in/johannes-woithon-0b466a109/
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    1 hr 12 min
  • 2.18 Macht PV-Gemeinden reich wie Emirate – Lokale Wertschöpfung mit ON Energy
    Mit ON Energy stehen Jörn und seine Kolleg:innen im Wesentlichen drei Gruppen von Kunden zur Verfügung: Flächenbesitzern, Stadtwerken und Kraftwerksbetreibern.Das können Energieversorger, Stadtwerke, Grünstromanbieter oder Energiegenossenschaften ebenso sein wie landwirtschaftliche Betriebe oder Kommunen und Städte.
    Wir sprechen über die Notwendigkeit einer engen Abstimmung mit Politik und öffentlicher Verwaltung sowie letztlich allen anderen Akteur:innen vor Ort. Denn “nur so kann Akzeptanz und Partnerschaft entstehen”, verrät Jörn.Was für Flächeneigentümer “vielleicht nur” Ertrag und wirtschaftlicher Nutzen ist, ist auf kommunaler Ebene ein Standortfaktor. Gerade in ländlichen Regionen schaffen und sichern PV-Freiflächenanlagen Wachstum und Beschäftigung. Klimaschutz, Innovation und kommunale Wertschöpfung sind im besten Sinn, gemeinsam zu denken und zu realisieren. Und letztlich auch für den ein oder anderen kommunalen Politiker ein echtes Argument, um Wahlen zu gewinnen.Aber die beste PV-Anlage kann nicht wirtschaftlich arbeiten, wenn ihre Energie nicht vermarktet wird. Daher legt Jörn auch großen Wert darauf, dass die passenden Energieversorger  gefunden werden und der Strom renditestark vertrieben werden kann, “PV-Freiflächenanlagen gehören heute in jedes gut strukturierte Erzeugungsportfolio.”, sagt Jörn und das kann man unwidersprochen so stehen lassen.Links zur Folge:
    • https://www.on-energy.com/
    • Dr. Jörn Schaube: https://www.linkedin.com/in/dr-j%C3%B6rn-schaube-856b871b/

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    1 hr 5 min
  • 2.17 Das neue Ab und Auf der Energiewirtschaft - CO2 runter, Renditen rauf!
    2.17 Das neue Ab und Auf der Energiewirtschaft - CO2 runter, Renditen rauf!Christoph hat mit seinem Team eine Plattform zur Vermarktung von Flexibilitäten gebaut.Mit seinen Algorithmen lauert er täglich im Intraday-Handel auf die passenden Preise für die Anlagen seiner Kunden. Ein Geschäftsmodell, das in dem sich ändernden Energiemarkt zunehmend attraktiv wird. Aber wie funktioniert das genau? Wie werden die Preisinformationen ins An- oder Ausschalten ganzer Industrieanlagen verwandelt? Wer verdient daran und wer zahlt drauf? Und wie groß - oder vielmehr wie klein - kann man das ESFORIN Geschäft denken in einem immer stärker von Volatilität geprägten Markt?
    Christoph und ich sind erst sehr spät auf Stadtwerke und deren Anwendungsfälle zu sprechen gekommen, aber hey, ihr kommt schon sehr schnell von selbst darauf, wie ihr damit Geld verdienen könnt ;-)
    Heute mal mit Link-Parade
    Kooperation mit sonnen: 
    • https://sonnen.de/presse/sonnen-und-esforin-bringen-privathaushalte-an-stromboerse/
    • https://www.esforin.com/esforin-und-sonnen-bringen-erstmals-private-haushalte-in-den-intraday/
    • https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/erneuerbare-energien-so-laesst-sich-der-eigene-solarstrom-an-der-boerse-verkaufen/28439008.html
    • https://www.pv-magazine.de/2022/06/22/sonnen-und-esforin-ermoeglichen-privaten-haushalten-den-intraday-stromhandel/
    • https://www.energate-messenger.de/news/223816/flexibilisierung-von-privaten-haushalten-ist-ein-wesentlicher-schluessel
    Stadtwerke
    • https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/esforin-flexibilitaetsvermarkter-stadtwerke
    • https://www.energate-messenger.de/news/209149/stadtwerke-verfuegen-ueber-viele-flexibilitaetsoptionen
    Weitere Artikel 
    • https://www.wiwo.de/my/technologie/digitale-welt/stromhandel-wie-die-industrie-strom-dank-eines-algorithmus-guenstiger-einkauft/27946782.html?ticket=ST-6324363-Z6ljc1mkU1NcaRJKXWSU-ap6
    • https://www.focus.de/magazin/archiv/unter-hochspannung-energieverbrauch-senken-drei-deutsche-start-ups-helfen-buergern-beim-stromsparen_id_105833564.html
    • https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/es-for-in-chef-im-interview-ohne-uns-klappt-die-energiewende-nicht-oder-kostet-nochmal-milliarden_id_13207418.html

    Link zu Christophs LinkedIn Profil:Christoph Gardlo: https://www.linkedin.com/in/christophgardlo/ 
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    1 hr 13 min

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