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Gäbe es keinen Wettbewerb oder Kunden, deren Bedürfnisse sich über die Zeit auch ändern, bräuchten Unternehmen keine Veränderungen und Neuerungen. Aber der Markt hält sich nicht an Regeln und fordert von Unternehmen, Innovationen in Form neuer Produkte auf den Markt zu bringen und dadurch neue Impulse für Veränderungen zu setzen.
Eine Design-Thinking-Jam-Session lebt von den Menschen, die ihre Ideen und Gedanken teilen. Nachdem Menschen dabei aufeinandertreffen, die auch sonst viel zusammenarbeiten, ist es gut, wenn Sie als Moderator schon wissen, wen Sie erwarten und vor allem, welche Persönlichkeit Sie dabei haben werden. In dieser Episode besprechen wir 7 typische TeilnehmerInnen, die den Workshop schnell besonders machen können.
Gerade am Anfang eines neuen Design-Thinking-Projekts gibt es viele Dinge, die es zu beachten gibt. Ein ganz wesentlicher Bauchstein ist es, für eine gute Stimmung in dem neu zusammengesetzten Team zu sorgen. Gerade das erste Treffen bildet dazu einen wichtigen Grundstein.
Im Grunde basiert der Erfolg eines jeden Unternehmens darauf, dass es mit den Produkten oder Services die wirklichen Kundenbedürfnisse erkennt und befriedigt. Oder zumindest den Alltag des Kunden erleichtert. Aber das ist gar nicht so einfach, wie gesagt oder gar gedacht. Denn dazu müsste der Kunde wissen, was er eigentlich wirklich braucht und was er will.
Auf die eine oder andere Weise bin ich sicher, dass Sie alle mit dem Dunning-Kruger-Effekt vertraut sind. Vielleicht haben Sie davon gehört, unter dem Etikett von selbstbewussten Idioten, dem das Fehlen einer bestimmten Fähigkeit nicht bewusst ist, und stattdessen davon ausgeht, dass er ein Kompetenzniveau hat, das den Experten auf diesem Gebiet sogar überlegen ist.
Nach unserer Erfahrung besteht der größte Teil der innovationsbedingten Bemühungen zurzeit darin, strategische aber auch operative Lösungen zu entwickeln. Aber wir wissen auch, dass nichts in Sachen Innovation passieren wird, geschweige denn, dass es sich innovative Lösungen und Bemühungen ohne die Unterstützung vom Management und die Zusammenarbeit des gesamten Unternehmens mit Input von außen langfristig nicht halten kann.
Das Ziel der Ideen generieren Phase ist, neue Möglichkeiten durch neue Perspektiven zu entdecken. Das fordert eigentlich Gruppen dazu auf, gemeinsam zu denken und zu diskutieren. Gar nicht so einfach für leisere Menschen bzw. für Menschen, die es schätzen, in Ruhe denken zu können.
Das Vier-Rahmen-Modell hilft dabei, Probleme in Bezug auf unternehmerische Diagnose, Entwicklung und Veränderung besser zu verstehen und zu lösen.
Sie können nicht erwarten, dass ein neues Team beim ersten Zusammentreffen bereits gut zusammenarbeitet. Denn die Bildung eines Teams braucht Zeit. Die Mitglieder durchlaufen oft verschiedene Phasen, wenn sie sich zu einer gemeinsamen Gruppe mit gemeinsamen Zielen entwickeln. Bruce Tuckmans Modell "Forming, Storming, Norming und Performing" beschreibt diese Phasen.
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