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In dieser Ausgabe übernimmt Thomas Becker von Meerglas den „Antritt“.
Weihnachtsfolgen im „Antritt“ sind traditionell experimentell. Wir haben hier schon über Fahrradliteratur gesprochen, über Fußverkehr, übers Radfahren im ländlichen Raum in Extralänge und wir haben mit Volker telefoniert. 2025 haben wir gleich zwei Spezialfolgen produziert, in der ersten ging es mit Mitgliedern des Antritt-Pelotons auf Steady um ihre Themen. In dieser zweiten Weihnachtsfolge geben wir die Kontrolle ab: Gerolf hat Thomas Becker eingeladen, den Rahmenbauer hinter der Marke Meerglas. Im Januar 2025 ist Toms Geschichte im „Antritt“ Thema gewesen.
Tom übernimmt in dieser Folge den „Antritt“ und bringt Moderationen und Musik mit. Außerdem haben sich Tom und Gerolf Fragen aneinander überlegt, die sie sich gegenseitig stellen. Es geht um persönliche Geschichten aus der Vergangenheit, Ideen zu Toms und Gerolfs beruflicher Zukunft und es geht immer wieder um das Fenderfest, Toms kleines Festival für Liebhaberinnen und Liebhaber eleganter Fahrräder mit Schutzblechen. Auf dem Fenderfest 2025 ist auch dieses Bild entstanden, das in dieser Folge eine Rolle spielt (Foto: Thomas Becker):
Das Foto zeigt die Aufnahmesituation zu unserer Folge mit dem Rahmenbauer Peter Weigle, die in Toms Garten aufgenommen wurde.
Mit dieser Ausgabe beenden wir das erste Jahr, in dem es in jeder Woche eine „Antritt“-Ausgabe gegeben hat. Wir möchten uns bei allen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern für ihre Zeit und Offenheit und unserem großartigen Peloton auf Steady und Apple Podcasts für den wichtigen Support in diesem Jahr bedanken. Ohne euch ginge es nicht, wir freuen uns sehr auf das nächste Jahr mit euch!
In unserer eigenen „Antritt“-Community bei Steady könnt ihr die Folge immer schon früher hören. Schaut doch mal bei Steady vorbei, wenn ihr uns unterstützen wollt. Schon 2,50 Euro pro Monat geben uns ordentlich Rückenwind! Übrigens: Auch bei Apple Podcasts Abonnements könnt ihr unseren Fahrradpodcast regelmäßig unterstützen und Episoden früher hören.
Für einen Saftladen ist Voelkel ziemlich erfolgreich. Fast 500 Beschäftigte arbeiten mittlerweile im Unternehmen, das nach eigenen Angaben die größte Bio-Safterei der Welt ist. 2025 hat das Unternehmen mit 160 Millionen Euro den höchsten Umsatz seiner Geschichte erwirtschaftet, verrät uns Boris Voelkel im Podcast. Das ist ein Anstieg von 20 Millionen Euro gegenüber dem bisherigen Rekordumsatz aus 2024. Das Wachstum sei außerplanmäßig und das Unternehmen „gut davongekommen“, denn 2025 sei alles andere als leicht gewesen.
Boris Voelkel ist beim Unternehmen für den Einkauf zuständig, die Geschäftsführung teilt er sich mit seinem Vater und seinen Brüdern. 2011 hat die Familie das Unternehmen in eine Stiftung überführt: Seitdem fließen 90 Prozent der Gewinne ins Unternehmen zurück, 10 Prozent gehen an soziale Projekte.
Die Safterei arbeitet ausschließlich mit Bio-Zutaten und hat sich die Regeln der Gemeinwohlökonomie auferlegt. „Wir sind nicht trotzdem erfolgreich, sondern genau deshalb“, sagt Boris Voelkel. Die Werte des Unternehmens mögen altruistisch klingen, nach Weltverbesserung — für Boris Voelkel sind sie vor allem wirtschaftlich klug.
Wenn die Preise niedrig sind, zahle Voelkel den Landwirten zum Beispiel gerne etwas mehr — und wenn die Preise wie in diesem Jahr durch die Decke gehen, zahlen die Landwirte das Vertrauen mit stabilen Preisen zurück. Am Ende profieren alle von einem fairem Umgang miteinander, ist Voelkel überzeugt. Außerdem versteht es Voelkel auch als Weg, die Qualitäten von Beziehungen so zu gestalten, dass resiliente und belastbare Wertschöpfungsketten erhalten bleiben — auch in Zukunft.
Das Unternehmen will sich in Zeiten von Klimawandel und Fachkräftemangel krisensicher aufstellen, um auch in Zukunft noch hochwertige Säfte produzieren zu können. Die ökologische Transformation ist dabei eine wichtige Triebfeder, sagt Voelkel, Firmenzweck ist sie nicht. „Wir sind auch sehr stolz, tolle Säfte zu machen.“
In dieser Episode des „brand eins-Podcasts“ ist Boris Voelkel zu Gast. Er ist seit 2017 Teil der Geschäftsführung und bei Voelkel für den Einkauf und die Handelsbeziehungen zur Landwirtschaft zuständig. Im Podcast verrät er detektor.fm-Moderator Christian Bollert, wie er auf das Krisenjahr 2025 blickt, wo in fünf Jahren noch Himbeeren wachsen, und wie Voelkel Zielgruppen jenseits der „Ur-Ökos“ anspricht.
An der False Bay vor der Küste Kapstadts in Südafrika durchlebt der Naturfilmer Craig Foster eine Krise. Nach einem Burnout weiß er nicht wirklich, wohin mit sich, und beginnt den dichten Algenwald im Meereswasser vor seiner Haustür zu erkunden. Bei einem dieser Tauchgänge begegnet er einer Oktopus-Dame. Sofort zieht ihn dieses Wesen in seinen Bann. Die Faszination scheint außerdem beidseitig zu sein. Er beschließt, sie täglich zu besuchen. Über Monate hinweg entwickelt sich nun eine außergewöhnliche Beziehung.
Der Film ist nicht wie eine klassische Tierdoku aufgebaut, sondern beschäftigt sich vor allem mit der Mensch-Tier-Beziehung an sich. Craig Foster kehrt jeden Tag an denselben Ort zurück, taucht ohne technische Hilfsmittel, passt seinen Körper dem Rhythmus des Meeres an. Diese tägliche Wiederholung hat für ihn etwas Meditatives und Spirituelles.
Die Beziehung prägt Craig Foster nachhaltig: Nach seinem Burnout lernt Craig, wie heilsam es sein kann, sich auf den Rhythmus dieses anderen Lebens einzulassen. „Mein Lehrer der Krake“ wurde 2021 mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Ihr könnt diese besondere Doku bei Netflix streamen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
Die forensische Phonetik ist eine Disziplin, die sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Stimmen und Geräuschen befasst. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen, ähnlich wie bei anderen forensischen Disziplinen, zur Aufklärung von Verbrechen beitragen.
Bekannt wurde die forensische Phonetik durch Thriller wie die Auris-Reihe von Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch. Sie handelt von einem forensischen Phonetiker, der mit außergewöhnlich präzisen Stimm- und Geräuschanalysen Verbrechen aufklärt. Sogar Körpergröße, Gewicht, Emotionen oder Lügen kann der Protagonist verlässlich erkennen. Teilweise leitet er aus der Stimme sogar medizinische Diagnosen ab. Doch ist so etwas in der Realität wirklich möglich?
Tatsächlich kann die Phonetik Geräusche sehr genau analysieren. Physikalisch gesehen sind Geräusche Schwingungen, minimale Luftdruckveränderungen, die sich als Schallwellen ausbreiten. In der forensischen Praxis geht es daher weniger darum, was gesagt wird, sondern wie es gesagt wird.
Die Stimmanalyse macht sich zunutze, dass jede Stimme einzigartig ist. Ihr Klang wird durch anatomische Faktoren wie die Länge der Stimmlippen, aber auch durch linguistische Merkmale wie Dialekt, Sprechtempo, Melodie oder individuelle Gewohnheiten bestimmt. Expertinnen und Experten können anhand solcher Merkmale Rückschlüsse auf die Sprechenden ziehen.
Dennoch gibt es keinen phonetischen Fingerabdruck: Stimmen lassen sich nie zweifelsfrei einer Person zuordnen. Auch Lügen sind nicht so leicht erkennbar, wie es Romane und Filme manchmal glauben lassen.
Generell gilt, dass Analysetools der forensischen Phonetik, die in der fiktionalen Literatur beschrieben werden, häufig eine sinnvolle physikalische Grundlage haben. Die erforderlichen Bedingungen für den Einsatz dieser Tools sind allerdings extrem unrealistisch.
Laura Lehmann von Spektrum der Wissenschaft erklärt im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer, warum die forensische Phonetik dennoch ein faszinierendes Werkzeug ist.
Belfast im Dezember 1972 — die verwitwete Jean McConville ist mit ihren zehn Kindern zu Hause und will sich in der Badewanne ein bisschen entspannen. Da klopft es an der Tür und eine Gruppe Männer mit Sturmhauben steht davor. McConville wird mitgenommen und nie wieder lebend gesehen, ihre Kinder bleiben zurück.
29 Jahre später sitzt Dolours Price in ihrem Wohnzimmer und spricht für das „Belfast Project“ über die Zeit des bewaffneten Konflikts zwischen katholischen und protestantischen Gläubigen in Nordirland, der sich bis Ende der 90er Jahre hinzog. Die packende Mini-Serie „Say Nothing“ erzählt die Geschichte von Dolours und ihrer Schwester Marian und einigen weiteren wichtigen Akteurinnen und Akteuren der damaligen Zeit und ihrer Beteiligung an der Gewalt, die die Region nachhaltig erschüttert hat.
Zunächst wirkt der Beitritt der beiden Schwestern zur IRA, der Irish Republican Army, wie eine Art feministisch-emanzipatorischer Akt. Doch die Serie thematisiert auch die Traumata, die der Konflikt hinterlassen hat. So wird die Stimmung bald deutlich düsterer, die Schwestern kommen ins Gefängnis, müssen sich mit Verrat auseinandersetzen und der Tatsache, dass ihr hehres Ziel — ein vereintes Irland — nach wie vor in weiter Ferne liegt. Und nicht nur das: Unschuldige Menschen sind gestorben und sie waren daran beteiligt. Zwangsläufig stellt man sich auch als Zuschauerin und Zuschauer die Frage: War es das wert?
„Say Nothing“ könnt ihr bei Disney Plus anschauen.
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Johanna, gespielt von Llewellyn Reichman, wird bei einem sorbischen Volksfest in Brandenburg zur Erntekönigin gewählt. Das Amt ist mehr als ein traditionelles Ritual. Es macht sie zur sichtbaren Repräsentantin ihrer Region und verleiht ihr eine Stimme, die weit über Folklore und den Festumzug hinausgeht. Johanna nutzt ihre neue Sichtbarkeit, um für den Ausbau von Solaranlagen zu werben und wird damit zur Projektionsfläche eines ländlichen Klimawandelprojekts.
Während sie von Teilen der Gemeinde unterstützt wird, schlägt ihr auch offener Widerstand entgegen. Besonders Karsten, ihr lautester Kritiker, stellt sie öffentlich infrage. Und auch privat gerät Johanna unter Druck: Lionel, mit dem sie eine heimliche Beziehung führt, findet nicht den Mut, öffentlich zu ihr zu stehen. Zwischen politischen Erwartungen, persönlichen Verletzungen und öffentlichem Druck wird schnell klar: Diese Schärpe trägt sich schwerer, als sie aussieht.
Regisseur Oskar Gaston Koller verlegt Motive aus Friedrich Schillers „Die Jungfrau von Orleans“ in die sorbisch-brandenburgische Provinz und verbindet literarisches Erbe mit aktuellen gesellschaftlichen Konflikten. Entstanden ist ein Film über Selbstermächtigung, öffentliche Rollenbilder und die Frage, wie viel Wandel eine Gemeinschaft tragen kann und welchen Preis Einzelne dafür zahlen.
„Sonnenkönigin“ ist Teil der Reihe „KlassiXS — die großen Dramen in jungen Kurzfilmen“, einer Kooperation von ZDF/3sat und der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Seit 2018 setzen junge Filmschaffende darin klassische Weltliteratur zeitgemäß um.
„Sonnenkönigin“ ist aktuell in der ZDF-Mediathek zu sehen.
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Kunst berührt, inspiriert und kann manchmal auch trösten. Welche Ausstellungen aus diesem Jahr haben die Autorinnen und Autoren vom Monopol-Magazin nachhaltig beeindruckt? Elke Buhr erinnert sich an „Motherscape“ der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura in der Albertina in Wien.
Insgesamt haben ihr in diesem Jahr größere Einzelausstellungen gefallen, die die verschiedenen Sinne ansprechen. Wie zum Beispiel auch „House of Music“ von Peter Doig in den Serpentine Galleries in London.
Silke Hohmann haben in diesem Jahr die Begegnungen mit dem britischen Künstler Mark Leckey nachhaltig beeindruckt. Sie fasziniert die Energie, die aus den Werken spricht, die aus dem Bedürfnis heraus, sich zu engagieren, entsteht. Und Sebastian Frenzel war im virtuellen Raum unterwegs, und zwar bei Jordan Wolfson in der Fondation Beyerle in Riehen in der Schweiz. „Das war technisch und finanziell wahrscheinlich eine der aufwändigsten Ausstellungen des Jahres“, sagt er. Mit der Installation „Little Room“ hat Wolfson einen Raum erschaffen, in dem die Gäste nach einem Körperscan in einer virtuellen Welt in den Körper einer anderen Person schlüpfen konnten. Das war nicht nur eine besondere Erfahrung, sagt Sebastian Frenzel, sondern hat auch Fragen zum Umgang mit KI und virtueller Realität aufgeworfen.
Mit Künstlicher Intelligenz, aber auch den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kunst und den Kunstmarkt beschäftigt sich Annika von Taube. Für das Monopol-Magazin schreibt sie die Kolumne „Click & Collect“. Den Kunstmarkt versteht sie nicht einfach nur als einen Umschlagplatz für Werke, sondern vor allem als eine Vermittlungsinstanz. Das bedeutet, so Annika von Taube, dass man ihn als organischen Bestandteil einer Vermittlungsreise betrachten kann. Im Hinblick auf Digitalisierung fasziniert sie vor allem der Aspekt der Vernetzung und der Zusammenschluss neuer Inhalte. Diese Ausgestaltung macht digitale Kunst häufig auch partizipativ. Ein Beispiel dafür ist die Ausstellung „The Delusion“ von Danielle Brathwaite-Shirley in den Londoner Serpentine Galleries.
Hier hat die Künstlerin ein Gaming-Szenario kreiert, durch das man sich als Besucherin oder Besucher bewegen kann, zum Beispiel, in dem man auf Screens spielt, alleine, oder mit anderen zusammen. Die Erfahrung von Kunst, sagt Annika von Taube, sei ja häufig eine solitäre.
In dieser Folge von „Kunst und Leben“, dem Podcast in Kooperation mit dem Monopol-Magazin, sprechen Elke Buhr, Silke Hohmann und Sebastian Frenzel vom Monopol-Magazin über Ausstellungen und Kunsterfahrungen aus 2025, die bis heute nachklingen. Und mit Annika von Taube ergründen wir das partizipative Potenzial digitaler Kunst. Sie ist Publizistin, Strategin und Cultural Producer mit dem Fokus Kunst und Technologie. Für das Monopol-Magazin schreibt sie die Kolumne „Click & Collect“.
Die Dokumentation „Wie die Liebe geht“ begleitet über acht Jahre hinweg vier unterschiedliche Paare und zeichnet ein möglichst authentisches Bild ihrer Beziehungen. Alle beginnen mit großer Nähe, Liebe und gemeinsamen Zukunftsplänen. Doch im Laufe der Zeit treten Zweifel, Konflikte und Neuanfänge auf. So verschieden die Paare auch sind, sie alle erleben, dass zu einer Beziehung nicht nur glückliche Höhen, sondern auch schmerzhafte Tiefen gehören, die gemeinsam bewältigt werden müssen.
Sarah und Patty sind ein lesbisches Paar, für Sarah ist es die erste gleichgeschlechtliche Beziehung. Beide sind sich ihrer Liebe sicher, planen eine Hochzeit und träumen von einem Familienleben mit Kindern und Hund — doch ihr Weg verläuft nicht ohne Brüche. Michi und Louis führen ebenfalls eine homosexuelle Beziehung, allerdings sehr unkonventionell: Sie lehnen Monogamie und Besitzansprüche ab und entscheiden sich dafür, ihre Beziehung zu öffnen. Mirko und Nicola leben als Patchworkfamilie mit Kind und müssen immer wieder um ihre Liebe kämpfen. Benni und Nici heiraten groß, werden schnell Eltern und stehen durch berufliche Herausforderungen und einen schweren Schicksalsschlag vor großen Belastungsproben.
„Wie die Liebe geht“ könnt ihr jetzt in der ARD-Mediathek sehen.
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Erdöl, das klingt nach Texas, Wüstenstaaten oder großen Bohrtürmen. Doch lange bevor dort das schwarze Gold sprudelte, fand die erste erfolgreiche Erdölbohrung in Niedersachsen statt. Um 1900 wurde in der Lüneburger Heide so viel Öl gefördert, dass es zeitweise einen Großteil des deutschen Bedarfs deckte. Die ARD-Serie „Schwarzes Gold“ erzählt von dieser kaum bekannten Epoche deutscher Industriegeschichte.
Im Mittelpunkt der Serie steht die Bauerntochter Johanna Lambert (Harriet Herbig-Matten). Unter ihrem Land liegt Öl. Ein wertvoller Rohstoff, der Neid, Machtkämpfe und Verrat entfacht. Während Großbauern und Händler um das Öl kämpfen, gerät Johanna zwischen die Fronten von Enteignung, familiäre Tragödien und einer Liebe, die keine Zukunft haben darf.
„Schwarzes Gold“ überzeugt mit starken Bildern, einem hochkarätigen Cast und einem Soundtrack von Hans Zimmer. Alle sechs Folgen der Serie sind ab heute in der ARD-Mediathek verfügbar. Parallel dazu startet eine begleitende Dokumentation über den realen Ölboom in der Lüneburger Heide — ideal für alle, die tiefer in die wahre Geschichte hinter der Serie eintauchen möchten.
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Im Zentrum von „Die Stunde der Mutigen“ steht ein ungleiches Duo: Der etwas spießige Psychotherapeut Silverstein und der Polizist Diaz, der unberechenbar wirkt. Eigentlich soll Silverstein Diaz therapeutisch betreuen. Er leidet unter Depressionen und steckt in einer persönliche Krise. Doch statt ruhiger Sitzungen im Behandlungszimmer findet die Therapie während laufender Polizeieinsätze statt.
Diaz wehrt sich vehement gegen jede Form von Psychoanalyse, aber je länger die beiden Zeit miteinander verbringen, desto mehr wachsen sie zusammen.Und dann wird es ernst: Silverstein und Diaz geraten in einen brisanten Fall um verschwundenes Uran. Das Duo ermittelt in diesem spannenden Fall quer durch das mexikanische Großstadtsetting und die Therapie entfernt sich noch weiter von der klassischen Couch als sowieso schon.
„Die Stunde der Mutigen“ gibt es ab sofort im Stream bei Netflix.
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