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Was bedeutet es eigentlich, ein „Mann“ zu sein? So genau lässt sich das natürlich gar nicht sagen. Manche stört das auch gar nicht, andere schon. Und so begeben sich viele Männer auf die Suche nach ihrer „Männlichkeit“, um diese auf die eine oder andere Art auszuleben. Von außen sieht das mal verkrampft, mal beängstigend und meistens merkwürdig aus.
Männer, die sich auf ihrer Suche alleingelassen fühlen oder nicht wissen, wo sie anfangen sollen, finden sich auf der MANN SEIN 2020 zusammen. Eine Messe mit einem Thema: Männlichkeit.
Hier sprechen Podcaster, Flirt- und Life-Coaches, Sportler, Autoren, Fitnessbegeisterte und viele mehr zu der besorgten Männermasse. Dabei geht es manchmal auch krude zu. Zum Beispiel, wenn männliche Hegemoniefantasien lauthals propagiert werden. Aber manchmal blitzt auch der Selbstzweifel durch. Eines der großen Themen der Messe ist nämlich – Überraschung – die Schwäche.
Denn auch Männer sind manchmal schwach und zweifeln. Doch offenbar sind viele völlig verunsichert, wie man mit Schwächen und zugleich mit seinem klassischen männlichen Rollenverständnis umgeht. Hier versucht die MANN SEIN zu helfen. Dabei unterscheidet sich das Publikum der Messe in einigen Punkten von denjenigen, die für Vorträge und Bühnenprogramm verantwortlich sind. Nur halt nicht im Geschlecht.
Sieht man sich das Programm des Events an, wird klar, auf der MANN SEIN gibt es Angebote für jedermann – doch eines fehlt: die kritische Auseinandersetzung mit der Männlichkeit als solche. Xaver von Cranach war trotzdem dort, um sich das Ganze anzuschauen, und hat für Zeit Campus einen Artikel darüber geschrieben. In der aktuellen Folge vom Zeit Campus Podcast spricht er mit detektor.fm-Moderator Jonas Junack darüber.
Ist das Album tot? Werden zukünftig Best-Of-Playlist-Auswertungen die Alben-Top-Ten ersetzen? Noch ist es jedenfalls nicht so weit. Aber die Musikindustrie hat sich drastisch verändert in den letzten zehn Jahren: mehr Streams, weniger Physisches, Likes bei Instagram können zu einem Vertrag verhelfen. Generell haben die Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Selbstvermarktung ungeahnte Ausmaße angenommen. Eine Band, die keinen Social-Media-Account besitzt oder zumindest einen betreiben lässt? 2010 noch normal, 2019 undenkbar.
Musikalisch hat sich auch viel gewandelt. Nachdem die Gitarrenbands der 2000er an Bedeutung verloren, war die spannende Frage: Was ist das nächste große Ding? Wer die letzten zehn Jahre nicht unter einem Stein gelebt hat, kann diese Frage leicht beantworten: Rap, Hip-Hop und R&B haben das Musikgeschehen dominiert. Das können wir sogar statistisch belegen, denn von Pitchfork bis Zündfunk, vom Rolling Stone bis NME – wir haben uns die Bestenlisten der Magazine angeschaut und sie ausgewertet. Und zwar so: Platz 100 bekommt einen Punkt, Platz 99 zwei Punkte und so weiter bis Platz 1, der 100 Punkte bekommt.
Das Ergebnis dieser Auswertung unterstreicht den allgemeinen Eindruck überdeutlich: Die Top Ten sind fest in der Hand von Rap- und R&B-KünstlerInnen. Auf Frank Ocean, Kanye West und Beyoncé können sich alle einigen. So ganz weg vom Fenster ist die Gitarre aber auch nicht: Carrie & Lowell von Sufjan Stevens oder The Suburbs von Arcade Fire haben es immerhin in die Top 20 geschafft.
Unter den Leuten, die die Musikwelt in den letzten zehn Jahren besonders heftig durchgeschüttelt haben, sticht ein Name heraus: Kendrick Lamar. Der Kalifornier ist mit drei seiner vier Studioalben in fast allen Listen vertreten und hat – da sind sich die MusikjournalistInnen einig – mit To Pimp A Butterfly DAS Album des Jahrzehnts abgeliefert. Lamar rappt über Rassismus, soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt. Er nutzt seine Popularität und bringt diese Themen einem Mainstreampublikum nahe. Damit steht er in der Tradition vieler großartiger KünstlerInnen der 60er und 70er Jahre und dass er damit so einen Riesenerfolg hat, ist sicherlich eine gute Nachricht.
Jahresrückblick 2019 – es ist das Jahr des Klimabewusstseins. Und das wirkt sich insbesondere auf den Verkehr aus. Kaum ein Jahr hat so viele Initiativen und Veränderungen in Sachen nachhaltiger Mobilität hervorgebracht. Und gleichzeitig sind die Zahlen im Flugverkehr noch einmal gestiegen, ebenso die Verkaufszahlen von SUV.
All das hat in erster Linie Konsequenzen für Autohersteller. Denn seit dem Dieselskandal hat die Autobranche mit wachsendem Misstrauen zu kämpfen. Auch aus diesem Grund hat der Trend hin zur Elektromobilität auch die Autobranche erfasst. Unterstützt wird das nun auch von der mächtigen Autolobby: dem Verband der Automobilindustrie (VDA). Ab 2020 soll die neue Präsidentin Hildegard Müller für einen Imagewechsel sorgen. Und auch die Automesse IAA will sich verändern, hin zu einer progressiven Mobilitätsplattform.
Als Statusobjekt bleibt das Auto dennoch bestehen, was auch der massive Zuwachs an neu zugelassenen SUV zeigt. Insgesamt jedoch gibt es auch eine Bewegung weg vom eigenen Pkw und hin zu alternativen Verkehrsmitteln. Ganz vorne dabei: das Fahrrad.
Eine Entwicklung, die durch neue Sharingangebote noch unterstützt wird. So dominieren im Sommer 2019 E-Scooter die Schlagzeilen. Und auch Leih-Elektroroller und -fahrräder werden immer beliebter. So beliebt, dass erste Anbieter sich aufgrund der stetig wachsenden Konkurrenz auf dem Markt bereits wieder zurückziehen mussten.
Über die Veränderungen in der Mobilität spricht AutoMobil-Redakteurin Eva Weber im Jahresrückblick mit Sebastian Hofer. Er betreibt den Mikromobilitätspodcast Freifahrt.
In fünf Jahren ist Schluss. Dann soll das Handy, wie wir es kennen, Geschichte sein. Diese Theorie stammt nicht aus den Tiefen des Internets, sondern von einem, der es wissen muss: Samsungs CEO DJ Koh. Man neigt dazu, ihm Recht zu geben, wenn man auf die Ankündigungen der Hersteller für 2020 blickt. Bis auf wenige Ausnahmen ist kaum etwas Innovatives dabei.
2019 ist ein Leben ohne Smartphone allerdings noch unvorstellbar. Dabei steht die nächste Technologie schon seit Jahren bereit: sogenannte Wearables. Gemeint sind damit Uhren, Brillen bis hin zu in Kleidung integrierte Mikrochips, die die Technologie von heute ersetzen sollen. Dass der Trend Richtung Wearables geht, glaubt auch Katharina Nickel vom Onlinemagazin Futurezone.
Dabei wecken implantierte Chips und smarte Brillen nicht bei jedem ein gutes Gefühl. Noch immer seien viele Nutzer skeptisch gegenüber Wearables. Doch das könne sich schnell ändern, meint Katharina Nickel. Denn: Dass es heute rund 65 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland gibt, habe vor zehn Jahren ebenso niemand geglaubt. Eine ähnliche Entwicklung hält sie deswegen auch bei den Wearables für möglich.
Steht das Handy, wie wir es kennen, vor dem Ende? Gehört den Wearables die Zukunft? detektor.fm-Moderator Lars-Hendrik Setz spricht mit Futurezone-Redakteurin Katharina Nickel darüber.
Der Krieg ist vorbei, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie werden aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reichs vertrieben und machen sich auf den Weg, um in Deutschland ein neues Zuhause zu suchen.
Das Image der Vertriebenen ist damals schlecht, viele Deutsche stehen ihnen ablehnend gegenüber. Rassismus ist nach wie vor ein weit verbreitetes Phänomen in der Gesellschaft.
„Dieses Verklumpen von Schuld und Scham und wer ist jetzt eigentlich gut und böse, das ist so hochkomplex und so emotional aufgeladen“, sagt der Journalist Hajo Schumacher.
Da viele Geflüchtete ohne viel Gepäck, von der langen Reise geschwächt und verschmutzt in den Städten und vor allem auch auf dem Land ankommen, fühlen sich viele Anwohner in ihren Vorurteilen bestätigt.
Die Verteilung der Bürgerinnen und Bürger ist schwierig, die Großstädte liegen zum Teil noch in Schutt in Asche, deswegen werden die Menschen auf die ländlichen Regionen verteilt. Wo vor dem Krieg wenige Hunderte gelebt haben, leben plötzlich doppelt, dreimal, viermal so viele Menschen. Mancherorts muss selbst der private Wohnraum bereitgestellt werden, um Obdach zu bieten.
Das Grundgesetz sieht eine Regelung für Vertriebene und Geflüchtete vor. Was hat man 1949 in die Verfassung geschrieben? Der freie Journalist Hajo Schumacher und detektor.fm-Redakteurin Rabea Schloz blicken zurück auf ein Stück deutsche Geschichte.
Der neue Spektrum-Podcast: Damit der Strom bestens fließt, suchen Wissenschaftler nach Materialien mit möglichst geringem Widerstand. Noch besser: Gar keiner! Die ersten dieser sogenannten Supra-Leiter wurden bereits vor mehr als 100 Jahren entdeckt. Mittlerweile sind über 12.000 davon bekannt. Trotzdem suchen Forscher weiter, denn die meisten der bisher bekannten Supra-Leiter lassen den Strom nur bei extrem niedrigen Temperaturen widerstandslos fließen.
„Ein Teilchen surft in der Kielwelle des anderen“, sagt Mike Beckers, Physiker und Spektrum-Redakteur im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer. Er erklärt auch, wie Strom überhaupt fließt, welche Fortschritte die Forschung auf dem Gebiet inzwischen gemacht hat und wo ein „perfekter“ Supra-Leiter zum Einsatz kommen könnte.
Bewegung ist gesund – und wer sich zu wenig bewegt, der wird krank: Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Adipositas und ähnliche Krankheiten drohen. So weit, so bekannt. Aber: Unsere tierischen Verwandten, Menschenaffen wie Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans, können fleißig faulenzen ohne gesundheitliche Konsequenzen.
Im Gegenteil: Selbst in Gefangenschaft haben beispielsweise Schimpansen oft Körperfettwerte, die geringer sind als bei Olympia-Athleten. „Die schlafen nachts 9-10 Stunden und ruhen am Tag nochmal 8-10 Stunden“, sagt Frank Schubert. Der Biologe und Redakteur bei Spektrum der Wissenschaft erklärt, wo in der Evolution sich dieser Unterschied vermutlich entwickelt hat und er für uns Menschen bedeutet.
CO2-freie Flugreisen? Zukunftsmusik, aber theoretisch möglich – mit Wasserstoff. Bei seiner Verbrennung entsteht kein Kohlendioxid, deshalb setzen Forscher, aber auch große Industriezweige große Hoffnungen in das Gas.
Allerdings wird Wasserstoff derzeit noch relativ klimaschädlich gewonnen: „Fast der gesamte Wasserstoff stammt ursprünglich aus fossilen Quellen, der wird also aus Erdöl, Erdgas oder Kohle gewonnen – unter hohem Energieaufwand. Und das ist natürlich nicht besonders klimafreundlich“, sagt Spektrum-Redakteurin Verena Tang.
Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten aber bereits an umweltfreundlicheren Lösungen mit weniger Emissionen. Kann Wasserstoff der grüne Energieträger der Zukunft sein? Tang schildert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den aktuellen Forschungsstand.
Zwei Jubiläen, neue brand eins Redaktionsräume, eine Podcast-Tour. Genug Gründe im brand-eins-Podcast einmal ein bisschen zu feiern. Das tun wir mit dieser Live-Episode. In dem Gespräch lassen Chefredakteurin Gabriele Fischer und stellvertretender Chefredakteur Jens Bergmann tief hinter die Kulissen des Magazins blicken. Um Inspirationsquellen für neue Titel geht es genau so wie über die Frage, wie Gabriele Fischer New-Work-Methoden findet.
Was sind die Erfolgsrezepte von brand eins? Welches sind die Lieblingscover aus 20 Jahren? Durch welche Krisen ist die Redaktion gegangen? Gabriele Fischer erzählt auch, wie schwierig vor allem die Anfangsjahre des Magazins gewesen sind:
„In den ersten drei, vier Jahren war es so, dass wir nicht wussten, ob wir die Woche überstehen. Geschweige denn den Tag“, erinnert sich brand-eins-Chefredakteurin Gabriele Fischer.
Zum Live-Podcast sind auch treue Hörerinnen eingeladen worden – viele sind Abonnenten der ersten Stunde. Einige von ihnen erzählen, was sie bis heute an der brand eins schätzen.
In Hamburg, in den neuen Räumen der brand-eins-Redaktion, hat sich detektor.fm-Moderator Christian Bollert mit Chefredakteurin Gabriele Fischer und Jens Bergmann getroffen.
Es galt als kleine Utopie in der Hölle des syrischen Bürgerkriegs: In der nordsyrischen Region Rojava sollte eine selbstverwaltete, emanzipatorische und demokratische Gesellschaft entstehen. Seit der türkischen Invasion im Oktober scheint diese Hoffnung erstickt. Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sind die kurdischen Kämpferinnen und Kämpfer schlichtweg Terroristen. Eine kurdische Autonomieregion in Nähe der eigenen Grenze wird nicht akzeptiert.
Seit dem 17. Oktober herrscht zwar offiziell Waffenruhe; zahlreiche Berichte bestätigen aber, dass weiterhin gekämpft wird. Außerdem ist noch offen, was aus den Errungenschaften Rojavas wird, von der demokratischen Selbstverwaltung bis hin zu eigenen Universitäten. Kurzum: Wie geht es weiter mit Rojava?
Am 17. März 2016 gründen Vertreterinnen und Vertreter sowohl der Kurden als auch anderer Bevölkerungsgruppen in Nordsyrien die autonome Föderation Rojava. Das Regime des syrischen Machthabers Assad hat im Norden des Landes sowieso seit einigen Jahren keinen militärischen Einfluss mehr.
Einzigartig an Rojava ist sein politisches System. Die Menschen verwalten sich selbst auf kommunaler Ebene. So etwas wie einen Zentralstaat gibt es nicht. Männer, Frauen und die verschiedenen ethnischen Gruppen können sich gleichberechtigt politisch beteiligen. Das machte Rojava hierzulande besonders für die politische Linke zu einer enormen Projektionsfläche – was von Teilen der kurdischen Community als dankenswerte Solidarität aufgefasst, von anderen aber kritisch gesehen wurde.
Internationale Achtung erfahren die kurdischen YPG-Kämpfer insbesondere für ihre Verdienste im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Daher haben viele Beobachter mit Entrüstung reagiert, als Trump überraschend bekannt gegeben hat, die US-Streitkräfte aus Syrien abzuziehen. Denn damit hat er den Weg für die Militäroffensive der Türkei überhaupt erst frei gemacht. Von den westlichen Verbündeten verlassen, bemühen sich die kurdischen Kräfte nun wieder um eine Zusammenarbeit mit Assad. Denn der hat zumindest, genauso wie die Kurden, kein Interesse an einer türkischen Besatzung Nordsyriens.
Wie die aktuelle Lage in Rojava ist und wie es nach Einmarsch der Türkei dort weitergeht, darüber spricht detektor.fm-Moderatorin Amelie Berboth mit dem Kriegsberichterstatter Phillip Breu und dem Arzt Michael Wilk.
Nach nur drei Jahren wird die art berlin eingestellt. Nach dem Art Forum und der art berlin comtemporary zeigt sich auch dieses Mal: Kunstmessen scheinen in Berlin nicht zu funktionieren.
„Es ist halt so, dass in anderen europäischen Städten, die Messen aufbauen wollen, die jeweilige Stadt oder auch der Staat sehr engagiert sind“, weiß die Chefredakteurin des Monopol-Magazin Elke Buhr.
Insbesondere deshalb geht der Vorwurf der Betreibergesellschaft Koelnmesse auch gegen den Berliner Senat.
Laut der Betreibergesellschaft lohne sich die art berlin nicht nur finanziell nicht mehr. Die Koelnmesse beklagt auch, dass bis jetzt nicht sicher sei, ob der bespielte Hangar im Flughafen Tempelhof auch im kommenden Jahr wieder zur Verfügung stehe.
„Es war halt so, dass in Berlin der Senat immer komplett desinteressiert war an dieser Messe, weil die wahrscheinlich dachten: ‚Das ist ja private Wirtschaft, was sollen wir da?'“, erklärt Elke Buhr .
Der Senat weist die Schuld zurück: Von den Problemen der art berlin und der Koelnmesse habe man bisher nichts gewusst.
Über das Ende der Kunstmesse und wie die Reaktionen auf dem Kunstmarkt sind, darüber spricht detektor.fm-Moderatorin Yvi Strüwing mit Elke Buhr vom Monopol-Magazin.
Was machen wir mit dem Südwest-Staat? Diese Frage hat die Mütter und Väter des Grundgesetzes umgetrieben. Damals gab des noch nicht das Bundesland Baden-Württemberg, die Region war in mehrere kleine Staaten gestückelt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte man diese Aufteilung so vorgenommen. So sollte es aber nicht bleiben. Schon früh äußert die Gesellschaft den Wunsch danach, wieder zu einem Bundesland zusammenzuwachsen. Die Verhandlungen darüber gestalten sich aber schwierig, die beteiligten Regierungen können keine Einigung finden.
Deswegen fügt der Parlamentarische Rat eine Notlösung ins Grundgesetz ein: Artikel 118 ist geboren. Und auch für Berlin-Brandenburg hat man eine solche Sonderegelung eingefügt, in Artikel 118a.
Was drin steht und wie Baden-Württemberg schließlich enstanden und Berlin-Brandenburg gescheitert ist, erklärt detektor.fm-Redakteurin Rabea Schloz in einer neuen Folge vom Grundgesetz-Podcast „In guter Verfassung“.
Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns gerne an grundgesetz[at]detektor.fm
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