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Wir unterhalten uns mit Nicole Gugger über die Beziehungsmatrix.
Die Beziehungsmatrix ist ein Modell, das hilft, Paarbeziehungen differenziert zu betrachten. Im Zentrum stehen vier Dimensionen: die intellektuelle, die emotionale, die soziokulturelle und die körperliche Ebene. Sie zeigen, was Menschen verbindet, was Beziehungen trägt und wo Spannungen oder unerfüllte Bedürfnisse sichtbar werden können.
Nicole erzählt, wie die Beziehungsmatrix aus persönlicher Reflexion, fachlicher Auseinandersetzung und dem Austausch mit anderen entstanden ist. Dabei fließen unter anderem Impulse aus der Transaktionsanalyse, den Beziehungsbedürfnissen nach Richard Erskine sowie weiteren Modellen, Ansätzen und Studien aus Paar-, Sexualitäts- und Beziehungsforschung ein.
Besonders spannend ist die Frage, wie die Beziehungsmatrix praktisch genutzt werden kann: als Reflexionshilfe für Einzelpersonen, als Orientierung in Beratungsprozessen und als Möglichkeit, genauer zu verstehen, was in einer Beziehung trägt, fehlt oder neu gestaltet werden möchte.
Außerdem sprechen wir über das dazugehörige Kartenset und darüber, weshalb die Karten weniger als "Paarübung" gedacht sind, sondern vor allem als Einladung, die eigene Beziehungserfahrung differenziert zu erforschen.
By Christin Nierlich und Jürg BolligerWir unterhalten uns mit Nicole Gugger über die Beziehungsmatrix.
Die Beziehungsmatrix ist ein Modell, das hilft, Paarbeziehungen differenziert zu betrachten. Im Zentrum stehen vier Dimensionen: die intellektuelle, die emotionale, die soziokulturelle und die körperliche Ebene. Sie zeigen, was Menschen verbindet, was Beziehungen trägt und wo Spannungen oder unerfüllte Bedürfnisse sichtbar werden können.
Nicole erzählt, wie die Beziehungsmatrix aus persönlicher Reflexion, fachlicher Auseinandersetzung und dem Austausch mit anderen entstanden ist. Dabei fließen unter anderem Impulse aus der Transaktionsanalyse, den Beziehungsbedürfnissen nach Richard Erskine sowie weiteren Modellen, Ansätzen und Studien aus Paar-, Sexualitäts- und Beziehungsforschung ein.
Besonders spannend ist die Frage, wie die Beziehungsmatrix praktisch genutzt werden kann: als Reflexionshilfe für Einzelpersonen, als Orientierung in Beratungsprozessen und als Möglichkeit, genauer zu verstehen, was in einer Beziehung trägt, fehlt oder neu gestaltet werden möchte.
Außerdem sprechen wir über das dazugehörige Kartenset und darüber, weshalb die Karten weniger als "Paarübung" gedacht sind, sondern vor allem als Einladung, die eigene Beziehungserfahrung differenziert zu erforschen.

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