Arbeiten wir Deutschen zu wenig? Können wir uns weniger als 40 Stunden Arbeit pro Woche überhaupt leisten? Bezüglich Work-Life-Balance: Spielt das Life eine zu große Rolle? Ist der schwindende Wohlstand etwa das Ergebnis unserer Faulheit? So lautet der Tenor von Politikern wie Lars Klingbeil und dem Noch-Bundeskanzler Friedrich Merz.
Weniger Teilzeit, nach Renteneintritt doch wieder buckeln gehen, beide Elternteile ran an die Werkbank und mehr ranklotzen! So lautet deren Devise. Doch wofür? Die erwartbaren Früchte waren in der Nachkriegszeit konkret greifbar; die Wiederherstellung eines intakten Landes. Wofür soll sich der heutige Deutsche abrackern?
Der Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie eine gekürzte Fassung seines Textes „Die Furcht vor der Freizeit“. Die lange Version lesen Sie bei Manova.
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Sprecher: Karsten Troyke
Bild: Pixabay
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