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Dossier-Reporterin Amrai Coen rekonstruiert in der aktuellen ZEIT den Fall eines jungen Amerikaners, der beim Versuch einen Indianerstamm im indischen Ozean zu missionieren, gestorben ist. Wie gehen wir als Gesellschaft mit unerforschten Kulturen um? Halten wir trotz Google Maps und digitaler Durchleuchtung der Welt noch weiße Flecken auf der Landkarte aus? Dossier-Reporterin Amrai Coen rekonstruiert in der aktuellen ZEIT den Fall eines jungen Amerikaners, der beim Versuch einen Indianerstamm im indischen Ozean zu missionieren, gestorben ist. Dabei erzählt Amrai auch, wie das Dossier ihre Notizen prüft, auch wenn sie in den entlegendsten Ecken der Welt entstanden sind.
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Die meisten Deutschen sind zufrieden mit ihrer Arbeit – aber sind sie auch gesund? Im Podcast erzählt ZEIT-Reporter Henning Sußebach davon, wie er mit Hilfe von Betriebsärzten sechs großen Branchen versuchte, den Puls zu fühlen. Noch nie gab es in Deutschland so viele Erwerbstätige wie jetzt: 45 Millionen. Die meisten von ihnen sind zufrieden mit ihrer Arbeit – aber sind sie auch gesund? Oder kann die schöne, neue, digitale Arbeitswelt auch krank machen? Um das herauszufinden, hat ZEIT-Reporter Henning Sußebach sechs Betriebsärzte aus sechs großen Branchen – von der Energiewirtschaft bis zur Autoindustrie – um ihre Befunde gebeten. Und sie gaben ausführlich Auskunft, anonym natürlich. Im Podcast erzählt er, wer sich gegen die Anamnese am meisten sträubte, welche neuen Krankheitsbilder am Arbeitsplatz auftreten und was man in der Mittagspause keinesfalls versäumen sollte.
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Warum sind sich Osten und Westen auch 30 Jahre nach dem Mauerfall noch so fremd? Das Buchprojekt »Guter Osten, böser Osten« beobachtet ein Land beim Zusammenwachsen Mit Patrik Schwarz (geschäftsführender Redakteur für die ZEIT im Osten) sprachen wir darüber, warum sich Osten und Westen immer noch in so vielen Dingen fremd sind, die Ostdeutschen die wahren Deutschen sind und über sein neues Buchprojekt »Guter Osten, böser Osten« – eine Art Poetry Slam mit ZEIT-Artikeln, die ein Land beim Zusammenwachsen beobachten.
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Am Mittwoch, den 9. Oktober, tötet ein Rechtsextremist in Halle zwei Menschen. Die neue ZEIT-Ausgabe ist zu diesem Zeitpunkt bereits im Druck. Wie reagiert man als Redaktion, wenn man über tagesaktuelle Ereignisse erst eine Woche später berichten kann? Nach dem versuchten Anschlag auf eine Synagoge in Halle steht die Dossier-Redaktion vor einer Herausforderung: Die ZEIT-Ausgabe für den nächsten Tag ist bereits im Druck, das Thema kann also erst eine Woche später in der Print-Ausgabe besprochen werden. Wie geht man mit einem Anschlag um, der kurz nach Druckschluss die öffentliche Diskussion bestimmt? Tanja Stelzer, Ressortleiterin des Dossiers, spricht über die gemeinsame Großrecherche mit den Kollegen aus der Online-Redaktion und dem Korrespondentenbüro der ZEIT im Osten.
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Was wir für Musik hören, zeigt, was dieses Land umtreibt, sagt Feuilleton-Redakteur Martin Eimermacher. Helene Fischer, die Beatles oder Ed Sheeran? Was wir beim Joggen, im Bett oder im Auto hören, verrät etwas darüber, was das Land umtreibt. So sieht es Feuilleton-Redakteur Martin Eimermacher. Diese Woche haben er und Kollegen ein Ranking der meistgehörten Songs des Streaming-Dienst Spotify ausgewertet. Im Gespräch mit Laura Cwiertnia erzählt er, was ihn an den Ergebnissen überrascht hat – und wieso es auf den Feuilleton-Seiten nicht immer nur um klassische Musik gehen muss.
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Drei Millionen Arbeitsplätze gingen verloren, als die Treuhandanstalt nach dem Fall der Mauer die Wirtschaft in Ostdeutschland privatisiert hat. War das der Konstruktionsfehler der Deutschen Einheit? Drei Millionen Arbeitsplätze gingen verloren, als die Treuhandanstalt nach dem Fall der Mauer die Wirtschaft in Ostdeutschland privatisiert hat. War das der Konstruktionsfehler der Deutschen Einheit – und hätte man den Umbruch vom Sozialismus zum Kapitalismus nicht besser und rücksichtsvoller regeln können?
Marc Brost, Co-Leiter des Politik-Ressorts der ZEIT, spricht mit Wirtschaftsredakteur Jens Tönnesmann darüber, warum das auch heute noch wichtige Fragen sind, wie er sich diesen Fragen gemeinsam mit einem Historiker genähert hat - und warum aus dieser Recherche ein ungewöhnlicher Artikel entstanden ist.
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Der Populismus will ans Ruder. Aber man kann es noch verhindern: Die nächsten fünf Jahre sind entscheidend für den Umgang mit der AfD in Sachsen, Brandenburg und dem ganzen Osten. Der Populismus will ans Ruder. Aber man kann es noch verhindern: Die nächsten fünf Jahre sind entscheidend für den Umgang mit der AfD in Sachsen, Brandenburg und dem ganzen Osten, schreibt Martin Machowecz in der aktuellen Ausgabe der »ZEIT im Osten«. Der Leiter des Leipziger Büros hat für die ZEIT die Wahlkämpfe in Brandenburg und Sachsen begleitet. Im Gespräch mit Moderator Johannes Dudziak reflektiert er darüber, wie eine gute Berichterstattung der AfD aussehen soll.
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Die ZEIT legt zwei Ressorts zusammen: Aus Wissen und Chancen werden Wissen I und Wissen II. Was das bedeutet, erklären die beiden Ressortleiter im Podcast Die ZEIT legt zwei Ressorts zusammen: Aus Wissen und Chancen werden Wissen I und Wissen II. Was bedeutet das für die Leser und wie verändert sich dadurch die redaktionelle Arbeit? Darüber spricht ZEIT-Textchef Christof Siemes mit den beiden Ressortleitern Andreas Sentker und Manuel Hartung im Podcast für Freunde der ZEIT.
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Die ZEIT hat ein neues Ressort gegründet: »Streit«. Charlotte Parnack erzählt im Podcast, wer mit wem worüber in der ersten Ausgabe streitet, wie viel Polemik erlaubt ist und warum auch die Liebe in »Streit« ihren Platz hat »Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine«, hat der frühere ZEIT-Herausgeber und Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal gesagt. Deshalb hat sich die ZEIT jetzt, da manche gesellschaftliche Debatte mehr und mehr aus dem Ruder läuft, entschlossen, dem Streiten ein eigenes Ressort zu widmen. Charlotte Parnack, Teil der Doppelspitze des neuen Seiten, erzählt im Podcast die Entstehungsgeschichte von »Streit«, stellt neue journalistische Formen der Auseinandersetzung vor und erklärt, warum richtiges Streiten gelernt sein will
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Waldorfschulen in China oder Brasilien? Gibt es. Das Chancen-Ressort hat zum 100-jährigen Jubiläum der Schulen mehrere ZEIT-Korrespondenten losgeschickt. Sie haben Lehrer und Schülerinnen auf der ganzen Welt besucht. Seit 100 Jahren gibt es in Deutschland Waldorfschulen. Die Pädagogik ist urdeutsch – Goethe und nordische Mythen stehen auf dem Programm. Doch auch in China, Israel, den USA findet man Waldorfschulen – sie sind ein Exportschlager der deutschen Bildung. Mehrere Kolleginnen und Kollegen der Zeit haben sich die Schulen vor Ort angesehen, mit LehrerInnen und Schülern gesprochen, sich gefragt, wie die anthroposophische Idee in China oder im Silicon Valley funktioniert. Wie koordiniert man so ein journalistisches Großprojekt? Chancen-Redakteurin Hannah Knuth erzählt der Moderatorin Sarah Schaschek in diesem Podcast davon.
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