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Beirut-Korrespondentin Lea Frehse hat Fahrstunden in einer der ersten Fahrschulen für Frauen genommen Diese Nachricht ging um die Welt: Seit einigen Monaten dürfen Frauen in Saudi-Arabien Auto fahren. Was macht das mit dem Land? Und was bedeutet es für die Frauen? Beirut-Korrespondentin Lea Frehse hat einen seltenen Blick in den Alltag vor Ort bekommen. Im Gespräch mit Fritz Habekuß berichtet sie von ihren Recherchen – und teilt einen saudischen Hip-Hop-Track.
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Junge Aktivisten in New York wollen beweisen, dass Kapitalismus und Idealismus sich sehr gut vertragen können Jung und Alt sprechen nicht mehr dieselbe Sprache. Das haben die Debatten um das Video des Youtubers Rezo und die Klimaproteste gezeigt. In New York gibt es eine Beratungsagentur, gegründet von jungen Aktivisten und Aktivistinnen, die etablierten Konzernen und NGOs erklären, wie die Generation Z wirklich tickt. Sascha Chaimowicz, Redakteur beim ZEITmagazin, hat die Agentur und ihre Gründerinnen besucht. Im Podcast erzählt er, was er dort erlebt und gelernt hat, warum "diese junge Leute" sich nicht einreihen wollen und wieso sie fest daran glauben, dass Kapitalismus und Idealismus sich sehr gut vertragen könnten.
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Die Chefredakteurin des Kindermagazins der ZEIT, Inge Kutter, erzählt, warum Kinder besonders strenge Leserinnen und Leser sind. Lange hat man Kindern unterstellt, dass sie sich nicht für Politik interessieren. Die aktuelle Protestbewegung zeigt das Gegenteil. Wie man Kinder für Qualitätsjournalismus begeistert und was sich die Kinder wiederum von einem Magazin wünschen, damit beschäftigt sich Inge Kutter, Chefredakteurin von ZEIT Leo. In dieser Podcast-Sonderfolge spricht sie darüber.
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Manchmal scheinen deutsche Polizisten den Rechtsextremismus nicht zu bekämpfen, sondern zu befördern. Daniel Müller erzählt, wie ZEIT-Reporterinnen und -Reporter herauszufinden versuchen, ob es sich um Einzelfälle oder ein strukturelles Problem handelt Ein Berliner Kommissar zeigt den Hitlergruß. Ein Polizist in Hannover quält einen afghanischen Flüchtling. Aus einer Frankfurter Polizeiwache werden Drohbriefe an eine türkischstämmige Anwältin verschickt. Lauter Einzelfälle? Oder ist die deutsche Polizei auf dem rechten Auge mitunter blind? Daniel Müller erzählt, wie ein großes ZEIT-Reporter-Team mehr als ein halbes Jahr unter schwierigen Bedingungen nach Antworten auf diese Fragen gesucht hat.
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Die syrische Stadt Raqqa war die Hauptstadt des sogenannten Islamischen Staats. Jetzt sind die Kämpfer verschwunden – doch was heißt das für die Frauen, die dort blieben? Nahost-Korrespondentin Lea Frehse im Gespräch über ihre Recherche vor Ort. Wie geht es den Frauen, die unter IS-Herrschaft lebten heute? Lea Frehse ist seit Anfang Januar Nahost-Korrespondentin der ZEIT und war in der syrischen Stadt Raqqa auf Recherche. Im Gespräch erzählt sie, von ihren Erlebnissen vor Ort – und wie es für sie selbst ist, als Frau in der Region zu arbeiten.
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Silvio Knezevic fotografiert seit zehn Jahren Essen für das ZEITmagazin. Jetzt hat die Magazinredaktion ihm eine ganze Ausgabe gewidmet. Ein Podcast über die Lust am Essen Seit zehn Jahren macht der Foodfotograf Silvio Knezevic Fotos für die Wochenmarkt-Kolumne des ZEITmagazins. Wie macht er das eigentlich, hat sich die Redaktion gefragt und kam so auf die Idee, ein Heft über Genuss mit ihm zu machen. Im Podcast spricht er über das neue ZEITmagazin und verrät, wie das Essen zuhause noch schöner aussehen kann.
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Jochen Bittner erklärt, warum er gegen den Haltungsjournalismus plädiert und berichtet vom neuen Streit-Ressort der ZEIT. Ganz gleich, ob es um Migration, Feminismus oder Religion geht: Journalisten beobachten und ordnen öffentliche Debatten nicht nur, manchmal mischen sie sich auch aktiv in den Streit ein. Jochen Bittner findet das fragwürdig. Im Gespräch mit Jens Tönnesmann erklärt der Politikredakteur, warum er in der aktuellen Ausgabe der ZEIT gegen den „Haltungsjournalismus“ plädiert - und berichtet, wie das neue Streit-Ressort der ZEIT arbeiten, Debatten abbilden und mit öffentlicher Empörung umgehen wird.
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Ein Besuch im Hambacher Forst endet für eine australische Backpackerin im Gefängnis. Ein Besuch im Hambacher Forst endet für eine australische Backpackerin im Gefängnis. Aus einer abenteuerlustigen jungen Frau wird eine radikale Aktivistin, die ihren Namen absichtlich verschweigt. Das ist jedenfalls eine Variante der Geschichte. Laura Cwiertnia, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, spricht im Podcast über den Konflikt zwischen Behörden und Aktivisten, das Leben der Gefangenen „UP3“ und die schwierige Suche nach der Wahrheit.
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ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer reiste an den Ort des Massakers, das vor 40 Jahren den Afghanistankrieg auslöste Ein Tag im Jahr 1979 ist der Ursprung von ununterbrochenen Krisen und Kriegen, die Afghanistan bis heute unsicher machen. Krisenreporter Wolfgang Bauer hat mit mutmaßlichen Tätern und Zeitzeugen eines Massakers mit 1260 Toten gesprochen. Im Podcast berichtet er darüber, wie er sich in die Hände lokaler Machthaber begab, um bei der Recherche nicht selbst entführt zu werden.
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Wie geht es der Masse der Frauen in der Arbeitswelt? Ein Gespräch mit Kerstin Bund über die Titelgeschichte im Wirtschaftsressort. Spätestens seit #Metoo kommen immer wieder Fälle von sexueller Belästigung und Diskriminierung ans Licht. Bisher standen meist Prominente im Mittelpunkt. Wie aber geht es der Masse der Frauen in der Arbeitswelt? Drei Redakteurinnen von ZEIT und ZEIT Online haben das über Monate untersucht: Kerstin Bund, Anne Kunze, Astrid Geisler. Im Gespräch erzählt Kerstin Bund von einer komplizierten Recherche mit erschreckendem Ergebnis.
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