Die scheidende Bildungsministerin spricht über ihre Erfahrungen mit KI an Schulen in Rheinland-Pfalz, verteidigt den Bildungsföderalismus und erklärt, warum ein pauschales Handyverbot im Unterricht der falsche Weg ist
In dieser Folge der EduCouch spricht Host Prof. Dr. Marcus Ventzke mit Dr. Stefanie Hubig kurz vor ihrem Wechsel vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium ins Bundesjustizministerium.
Nach fast neun Jahren als Ministerin für Bildung in Rheinland-Pfalz und ihrer Zeit als KMK-Präsidentin (2020) teilt Dr. Hubig ihre Perspektiven zu Bildungspolitik, Digitalisierung und KI im Bildungswesen.
Themen in dieser Episode:
Bildungsgerechtigkeit als zentrales AnliegenKI im SchulalltagFöderalismus in der BildungspolitikDigitale Initiativen in Rheinland-Pfalz: Bildungsportal, Schulchat und Software-LösungenDifferenzierter Umgang mit HandynutzungDatenschutz und Zugänglichkeit als wichtige Qualitätskriterien für KI-ToolsZukunft des Lernens: Informatik und Medienbildung als neues Pflichtfach"Schule der Zukunft": Bottom-up statt Top-down EntwicklungS4 - Schule stärken, starke Schulen: Förderung von Schulen in herausfordernder LageDr. Stefanie Hubig war von Mai 2016 bis Mai 2025 Ministerin für Bildung in Rheinland-Pfalz. 2020 stand sie als Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) vor. Die Juristin war bereits von 2000 bis 2008 im Bundesjustizministerium tätig. Am 7. Mai 2025 wurde sie zur Bundesjustizministerin ernannt.
Diese Folge ist ein Vorgeschmack auf unsere kommende Sommer-Sonderstaffel "EduCouch Polit-Sommer". Ab Juli 2025 bringen wir Gespräche mit Kultusminister*innen aus ganz Deutschland.
In Kooperation mit dem Cornelsen Verlag