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Im Knast eingesperrt sein, das ist kein erstrebenswerter Zustand. Und wenn man zu Unrecht gefangen gehalten wird, dann ist das umso ärgerlicher.
Genau das ist vor knapp 2.000 Jahren dem Apostel Paulus widerfahren. Er sitzt ein, weil er an Jesus Christus glaubt und das öffentlich bekannt hat. Jetzt erwartet ihn ein Verfahren, in dem der Kaiser darüber entscheidet, wie es für ihn weitergehen soll.
In Rom ist Paulus vermutlich im Prätorium untergebracht, also dem Haus der kaiserlichen Leibgarde. Er nutzt seine Zeit, um von hier aus einen Brief an die christliche Gemeinde in Philippi zu richten. Zum einen bedankt sich Paulus für die finanzielle Unterstützung, zum anderen lässt er die Philipper teilhaben an seinem Ergehen.
Bemerkenswert finde ich: Anstatt zu klagen, zeigt sich Paulus dankbar für seine aktuellen Lebensbedingungen. Er weiß, dass er um seines Herrn Jesus Christus willen leidet, und ist damit einverstanden. Darüber lässt er keinen Zweifel. In Philipperbrief 1, Vers 21 schreibt er:
Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.
Mich beeindruckt diese Haltung. Sie zeigt mir, wie konsequent der Apostel Paulus Jesus Christus nachfolgt. Außerdem erinnern mich seine Worte an das Ziel, dem ich entgegengehe: Nach meinem irdischen Leben werde ich eintreten in Gottes neue Welt, von der ich schon einiges wissen kann – Jesus hat davon erzählt. Ein erstrebenswertes Ziel.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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By ERF - Der Sinnsender5
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Im Knast eingesperrt sein, das ist kein erstrebenswerter Zustand. Und wenn man zu Unrecht gefangen gehalten wird, dann ist das umso ärgerlicher.
Genau das ist vor knapp 2.000 Jahren dem Apostel Paulus widerfahren. Er sitzt ein, weil er an Jesus Christus glaubt und das öffentlich bekannt hat. Jetzt erwartet ihn ein Verfahren, in dem der Kaiser darüber entscheidet, wie es für ihn weitergehen soll.
In Rom ist Paulus vermutlich im Prätorium untergebracht, also dem Haus der kaiserlichen Leibgarde. Er nutzt seine Zeit, um von hier aus einen Brief an die christliche Gemeinde in Philippi zu richten. Zum einen bedankt sich Paulus für die finanzielle Unterstützung, zum anderen lässt er die Philipper teilhaben an seinem Ergehen.
Bemerkenswert finde ich: Anstatt zu klagen, zeigt sich Paulus dankbar für seine aktuellen Lebensbedingungen. Er weiß, dass er um seines Herrn Jesus Christus willen leidet, und ist damit einverstanden. Darüber lässt er keinen Zweifel. In Philipperbrief 1, Vers 21 schreibt er:
Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.
Mich beeindruckt diese Haltung. Sie zeigt mir, wie konsequent der Apostel Paulus Jesus Christus nachfolgt. Außerdem erinnern mich seine Worte an das Ziel, dem ich entgegengehe: Nach meinem irdischen Leben werde ich eintreten in Gottes neue Welt, von der ich schon einiges wissen kann – Jesus hat davon erzählt. Ein erstrebenswertes Ziel.
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