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Vorsorge ist in unserer Gesellschaft ein großes Thema, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit. Wir wissen heute, dass sich durch eine gute Vorsorge die Lebensqualität in vielen Bereichen erhalten oder sogar verbessern lässt. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft fällt die Vorsorge hinten runter. Man macht sich erst auf den Weg, wenn Beschwerden kommen. Und manchmal kommt man dann zu spät. Es ist immer das gleich Phänomen: Wir schauen auf heute, statt uns die zum Teil doch schon bekannte Zukunft vor Augen zu führen.
Der Apostel Petrus spricht in seinem 1. Brief im Neuen Testament den wichtigsten Bereich der Vorsorge an wenn er schreibt: "Fürchtet euch nicht vor den Drohungen der Menschen und erschreckt nicht. Heiligt aber den Herrn, Christus, in euren Herzen." Fucht begegnete mir gerade gestern wieder mal mitten im Gespräch. Es ging um die Bedrohungen von Ost und West, die Angst vor Gasmangel beim Heizen, KI als Bedrohungsszenario schlechthin usw. Ich konnte mitreden, denn ich war sehr gut informiert. Aber ich hatte keine Angst, keine Furcht. Ich hatte vorgesorgt, vor vielen Jahren. Am 24. November 1987 hatte ich bewusst ja gesagt zu Jesus Christus. Ja, du sollst ab jetzt Herr in meinem Leben sein, heilig in meinem Herzen! Wurde mein Leben danach einfacher? Nicht wirklich. Es gab viele Kämpfe, viele Tränen. Viele Neuanfänge. "Sie sind ein mutiger Mann!" sagte mal ein Arzt zu mir. Das stimmt. Ich kann mutig sein, weil ich trotz alles Scheiterns und gegen alle Bedrohungen mit Jesus Christus immer das Leben auf meiner Seite habe. Sogar über den Tod hinaus. Haben Sie auch schon vorgesorgt?
Autor: Hans Wagner
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Vorsorge ist in unserer Gesellschaft ein großes Thema, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit. Wir wissen heute, dass sich durch eine gute Vorsorge die Lebensqualität in vielen Bereichen erhalten oder sogar verbessern lässt. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft fällt die Vorsorge hinten runter. Man macht sich erst auf den Weg, wenn Beschwerden kommen. Und manchmal kommt man dann zu spät. Es ist immer das gleich Phänomen: Wir schauen auf heute, statt uns die zum Teil doch schon bekannte Zukunft vor Augen zu führen.
Der Apostel Petrus spricht in seinem 1. Brief im Neuen Testament den wichtigsten Bereich der Vorsorge an wenn er schreibt: "Fürchtet euch nicht vor den Drohungen der Menschen und erschreckt nicht. Heiligt aber den Herrn, Christus, in euren Herzen." Fucht begegnete mir gerade gestern wieder mal mitten im Gespräch. Es ging um die Bedrohungen von Ost und West, die Angst vor Gasmangel beim Heizen, KI als Bedrohungsszenario schlechthin usw. Ich konnte mitreden, denn ich war sehr gut informiert. Aber ich hatte keine Angst, keine Furcht. Ich hatte vorgesorgt, vor vielen Jahren. Am 24. November 1987 hatte ich bewusst ja gesagt zu Jesus Christus. Ja, du sollst ab jetzt Herr in meinem Leben sein, heilig in meinem Herzen! Wurde mein Leben danach einfacher? Nicht wirklich. Es gab viele Kämpfe, viele Tränen. Viele Neuanfänge. "Sie sind ein mutiger Mann!" sagte mal ein Arzt zu mir. Das stimmt. Ich kann mutig sein, weil ich trotz alles Scheiterns und gegen alle Bedrohungen mit Jesus Christus immer das Leben auf meiner Seite habe. Sogar über den Tod hinaus. Haben Sie auch schon vorgesorgt?
Autor: Hans Wagner
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