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Das Sommerspecial zum Ende der 5. Staffel. Ein Blick zurück auf Highlights und Enttäuschungen. Ein Dank an alle Beteiligten, an die Hörer weltweit und ein gespannter Blick nach vorne.
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Die Papillektomie ist ein etablierter Teil der interventionellen Endoskopie, Dennoch gibt es keine einheitlichen Standards. Welche Diagnostik ist vor Entfernung notwendig? Gibt es Limitationen hinsichtlich der Größe und der Histologie? Markus Dollhopf aus München gibt Tipps und Tricks.
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Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Themen sind sorgfältig recherchiert. Die dargestellten Inhalte erheben jedoch in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Sie sind in keiner Weise ein Ersatz für Leitlinien und andere Quellen evidenzbasierten medizinischen und wissenschaftlichen Wissens, professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Ebenso bleiben die behandelnden Ärzte/Ärztinnen verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
Mit der endoskopischen Vollwandresektion von Adenomen, welche im Appendix lokalisiert sind, begannen wir den Wurmfortsatz zumindest partiell von endoluminal zu entfernen. Mittlerweile gibt es jedoch auch Ansätze der endoskopischen Therapie einer Appendizitis. Wie verlässlich sind diese? Gibt es alternative Möglichkeiten und vor allem auch Indikationen? Hierüber spreche ich mit Karel Caca aus Ludwigsburg.
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Mit Remimazolam steht seit Anfang des Jahres ein ultrakurzwirksames Benzodiazepin-Sedativum zur Sedierung während der Endoskopie zur Verfügung. Ist Propofol nun überflüssig, oder bringt das „Neue“ nur einen marginalen Benefit zu höheren Kosten? Hierüber spreche ich mit Stefan von Delius aus Rosenheim.
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In einer aktuellen, randomisierten Studie aus England wurde festgestellt, dass die geplante Überwachungsendoskopie beim Barrett-Ösophagus nicht zu einer Reduktion der Sterblichkeit führt. Sollen wir nun auf die Überwachung verzichten? Sicherlich nicht, nur etwas differenzierter vorgehen. Wie? Darüber berichtet Oliver Pech aus Regenburg.
Literaturstelle: Old et al., Gastroenterology 2025;11: 1233-1243
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Die chronische Pankreatitis manifestiert sich oft durch Schmerzen und eine Insuffizienz des Organs. Ursächlich hierfür sind Stenosen und oft auch Steine im erweiterten Gang.
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Die Inspektion des Analkanals sollte Teil der Koloskopie sein. Aber welche Relevanz und vor allem auch Konsequenz hat der Nachweis von Hämorrhoiden. Wie verlässlich ist überhaupt die endoskopische Diagnose? Und wann sollte der Proktologe ins Spiel gebracht werden? Hierüber unterhalte ich mich mit Daniel Sterzing, Viszeralchirurg und Proktologe aus Berlin.
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Endoskopisch-medizinische Innovationen gibt es zuhauf. Die Frage ist jedoch, welche Idee sich tatsächlich vermarkten lässt. Thomas Gottwald, Viszeralchirurg, Unternehmer sowie Mentor und Investor, schildert seine Erfahrungen.
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Endoskopieren erfordert manuelles Geschick, jedoch auch umfangreiche theoretische Kenntnisse. Wie lernt man das am besten? Ist es alles nur eine Frage der Fallzahl und Erfahrung? Welche Rolle spielt der Tutor/ Mentor und wie läuft das in anderen Ländern? Hierüber spreche ich mit Nikolas Krapp, "Clinical Educator" mit gastroenterologischem Schwerpunkt am Universitätsklinikum Augsburg.
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Die Grenzen der endoskopischen Resektion von Frühkarzinomen verschieben sich. Die endoskopisch-intermuskulären Dissektion ist eine neue Methode, mit der auch tief die Submukosa infiltrierende Neoplasien minimalst-invasiv abgetragen werden können. Über das technische Vorgehen, die bisherigen Ergebnisse und Perspektiven der EID berichtet Jürgen Pohl aus Hamburg.
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