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Der Tag in 2 Minuten – vom 5.2.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Informationswelt im privaten und öffentlichen Umfeld zu revolutionieren. Dies birgt nicht nur besondere Chancen, sondern auch weitreichende Risiken. Ein Teil davon steckt auch in „selbstbewusst“ und gut formulierten Antworten.
Hat Brüssel versucht, die Debatten in den USA zu kontrollieren? Ein neuer US-Kongressbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU, die sogar die Umgehung des Ersten Verfassungszusatzes einschließen. Die EU-Kommission weist die Vorwürfe zurück und betont, sie schütze „die Redefreiheit vor Big Tech“.
Die französische Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmusmanipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.
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Heute geht es um die Stilllegung des größten Gasspeichers in Bayern, den Epstein-Skandal, der immer weitere Kreise zieht, und um die Taiwan-Frage, die nach den jüngsten Säuberungen im chinesischen Militär wieder in den Fokus rückt.
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.2.
US-Präsident Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach die Vereinten Nationen aus finanziellen Gründen ihr Hauptquartier in New York aufgeben müssten. Zugleich betonte er das „gewaltige Potenzial“ der Organisation – stellte aber klar, dass Reformen und eine Neuausrichtung notwendig seien.
Kokain, Sanktionen und Venezuela: Im Weißen Haus trafen sich der US-amerikanische Präsident Trump und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Kolumbien ist einer der Hauptproduzenten von Kokain.
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