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Erkannt ist das Problem schon länger. Jetzt soll es gelöst werden – mithilfe der Bundeswehr. Es geht um Drohnen, die den Luftverkehr behindern, über Kasernen surren oder Menschen gefährden können.
US-Präsident Trump hat den einflussreichen saudiarabischen Kronprinzen bin Salman im Weißen Haus empfangen. Es ist der erste Besuch des Thronfolgers in Washington seit der Ermordung des regierungskritischen Journalisten Khashoggi 2018.
Parallel zur bevorstehenden Neufassung des Wehrdienstes durch die schwarz-rote Koalition steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerer. Im Jahr 2025 wurde die bislang höchste Zahl seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 verzeichnet.
Eine weitere US-Großstadt hat gewählt: In Seattle gewann die Sozialistin Katie Wilson mithilfe von Briefwahlstimmen die Wahl. Zohran Mamdani, frisch gewählter Bürgermeister aus New York und demokratischer Sozialist, gratuliert.
Die Ukraine plant den Kauf von bis zu 100 französischen Rafale-Kampfflugzeugen, obwohl die Finanzierung unklar ist. Präsident Selenskyj steht gleichzeitig wegen eines weitreichenden Korruptionsskandals im Energiesektor unter massivem Druck.
Das US-Repräsentantenhaus hat mit großer parteiübergreifender Mehrheit für die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gestimmt.
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Macron verspricht Selenskyj 100 schnellere Kampfflugzeuge. Doch die Zahlung bleibt im Unklaren, während beim Korruptionsskandal im eigenen Land mehr Klarheit entsteht, als manchen lieb wäre. In Deutschland steht das Rentenpaket im Mittelpunkt und die sich querstellende Junge Union erhält Rückenwind. In der Türkei wird die Todesursache der kürzlich verstorbenen Urlauberfamilie nun anders benannt: Pestizide könnten die Verursacher gewesen sein.
18.11. in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Lars Klingbeil ist zu einer mehrtägigen China-Reise nach Peking aufgebrochen. Die Gespräche stehen im Zeichen eines historischen Handelsdefizits, neuer geopolitischer Spannungen und wachsender Abhängigkeiten Deutschlands von chinesischen Lieferketten. Nach dem diplomatischen Eklat um den abgesagten Wadephul-Besuch richtet sich die internationale Aufmerksamkeit erneut auf Berlin und Peking.
Der Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Epstein zieht weitere Kreise. Ein früherer US-Minister kündigt nun wegen seiner persönlichen Beziehung zu Epstein Konsequenzen an.
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