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Dampft Ihnen schon Ihr Kaffee entgegen? Sie können ihn doppelt genießen, denn morgens ist – laut Studien – der genau richtige Zeitpunkt dafür. Auch um sich mit grotesken Wasserspeiern zu beschäftigen, ist heute der richtige Moment. Schützt das Hässliche vor dem Bösen? Die Umsicht und Selbstlosigkeit eines guten Ehemannes sind in jedem Fall Garant für ein harmonisches Familienleben.
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Wie konnte es zum ZDF-Skandal mit einem Hamas-Mitglied kommen – wurde die Berichterstattung beeinflusst? Und was gibt es Neues zur Haushaltssperre in den USA? Anschließend blicken wir auf Chinas abrupte Abkehr von E-Autos.
31.10 in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Wegen einer neuen Eskalation der Gewalt hatte die Hamas eine am Dienstag angekündigte Übergabe einer Leiche verschoben. Nach Erneuerung der Waffenruhe wurden nun doch sterbliche Überreste übermittelt.
Der von der US-Regierung angeordnete Einsatz von Soldaten der Nationalgarde in mehreren Großstädten ist umstritten. Nun sollen Zehntausende für Einsätze gegen Unruhen ausgebildet werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem zweitägigen Besuch in der Türkei eingetroffen. In Ankara traf er Präsident Recep Tayyip Erdoğan – Gesprächsthemen waren EU-Beziehungen, Migration und Sicherheit. Der Besuch fällt auf den Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens von 1961 und steht im Zeichen einer möglichen Vertiefung der strategischen Partnerschaft zwischen beiden Ländern.
Die USA stellen neue Regeln bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf. Nicht nur bei der Obergrenze gibt es Änderungen. Auch der Schutzstatus soll manchen vorübergehend entzogen werden.
Ein politischer Berater und Schatzmeister einer kalifornischen Stadträtin führte eine pro-Peking-Website auf Chinesisch. Und er warb in Peking um Gelder, um Dissidentengruppen zu stören. Nun flog er auf.
Im US-Repräsentantenhaus sorgt ein Bericht der Republikaner über die sogenannte Autopen-Affäre für Kontroversen. Während die Republikaner Anzeichen für Intransparenz und möglichen Machtmissbrauch im Umfeld von Ex-Präsident Joe Biden sehen, sprechen die Demokraten vom Verbreiten von Verschwörungstheorien.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet eigenen Angaben zufolge im Allgemeinen keine Händler oder Privatbesitzer von Edelmetallen. Sehr wohl habe man aber Extremisten im Blick, die Edelmetalle strategisch zur Finanzierung ihrer verfassungsfeindlichen Ziele nutzen.
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