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Die EU fühlt sich durch die vermuteten russischen Übergriffe im Luftraum von EU-Staaten unter Druck gesetzt, darauf zu reagieren. Ein „Drohnenwall“ soll her, der die Staaten vor unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) schützen oder diese bekämpfen soll.
Die USA könnten der Ukraine erstmals den Einsatz von Tomahawk-Langstreckenraketen erlauben. Während Spitzenpolitiker in Washington über die Anfragen aus Kiew beraten, warnt Moskau vor überhöhten Erwartungen – und setzt seinerseits verstärkt auf Drohnenangriffe.
Frisch geentert: Soldaten der Marine sind an Bord eines Tankers gegangen, der derzeit vor Küste von Saint-Nazaire im Westen Frankreichs liegt. Es wird vermutet, dass dieser eine Rolle bei den Drohnenflügen über Dänemark gespielt haben könnte. Seit Februar steht das Schiff auf der EU-Sanktionsliste.
Der Haushaltsstreit in den USA hat zu einem teilweisen Stillstand der Bundesverwaltung geführt – mit spürbaren Folgen für Wirtschaft und Märkte weltweit. Auch deutsche Unternehmen blicken mit Sorge auf den sogenannten Shutdown, der Handel, Investitionen und Planungssicherheit belastet. Ökonomen warnen: Ein längerer Stillstand in Washington könnte Deutschlands exportabhängige Wirtschaft empfindlich treffen.
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In Leipzig ist der Prozess zur Rundfunkbeitragspflicht beendet, das Urteil wird jedoch erst in zwei Wochen erwartet. Telegram-Chef Pawel Durow wirft der französischen Regierung Zensurversuche im Zusammenhang mit der Wahl in Moldau vor. Außerdem: Versicherte haben derzeit noch die Möglichkeit, der Pflicht zur elektronischen Patientenakte zu widersprechen.
01.10. in 2 Minuten – heute mit Ani Asvazadurian.
Die Ratingagentur Fitch stuft das Land erneut hoch und bescheinigt ihm mehr Stabilität und Steuerdisziplin. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wertet das als Erfolg ihrer Politik – doch auch äußere Faktoren haben Italiens Aufschwung beflügelt.
US-Präsident Donald Trump hat der Hamas ein Ultimatum von wenigen Tagen gesetzt, um dem Friedensplan für den Gazastreifen zuzustimmen – bei Ablehnung drohte er der radikalislamischen Gruppe mit einem „sehr traurigen Ende“.
US-Präsident Donald Trump und Kriegsminister Pete Hegseth stellten auf dem Stützpunkt Quantico ihre Reformpläne für die Streitkräfte vor. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme, strikte Leistungsvorgaben und die symbolische Umbenennung des Ministeriums markieren eine Neuausrichtung der amerikanischen Militärpolitik.
Erstmals seit Jahren rutschen die Vereinigten Staaten wieder in einen „Shutdown“. Bis kurz vor Ablauf der Frist verhandelten Demokraten und Republikaner über einen Übergangshaushalt, letztlich gelang es ihnen jedoch nicht, eine Einigung zu erzielen. Und jetzt?
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