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Nach der Anerkennung eines Palästinenserstaats durch Frankreich und fünf weitere europäische Länder, reagiert Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit einer Stellungnahme.
US-Präsident Donald Trump empfängt heute den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan, nachdem beide am Dienstag vor der UNO gesprochen hatten. Trump hat „ein größeres Abkommen zum Kauf von Boeing-Flugzeugen“ mit der Türkei angekündigt.
Ein russisches Militärflugzeug überfliegt eine deutsche Fregatte in der Ostsee. Pistorius spricht im Bundestag von Provokation und verweist auf ähnliche Vorfälle in Polen und Estland.
Die Epoch Times und ihr Schwestermedium NTD erhielten erneut keine Akkreditierung für UN-Veranstaltungen. Seit Jahren üben chinesische Behörden Druck auf die Vereinten Nationen aus, um die Berichterstattung der Epoch Times zu behindern.
In den vergangenen Tagen sollen russische Militärflugzeuge und Drohnen in den Luftraum mehrerer NATO-Staaten eingedrungen sein. NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnte Russland vor einem Abschuss eindringender Kampfflugzeuge, „wenn nötig“. Doch wie konstruiert sind diese Vorfälle? Und können sie einen Krieg mit Russland auslösen?
US-Präsident Trump hat mit jüngsten Äußerungen bei den Europäern Hoffnungen auf einen Kurswechsel der USA im Ukraine-Krieg geweckt. Außenminister Rubio stellte jedoch klar, dass eine militärische Beendigung ausgeschlossen sei. NATO-Partner ringen derweil um die richtige Antwort auf Drohnenvorfälle – und deutsche Politiker üben Kritik an Versäumnissen bei der Bundeswehr.
Gerade erst haben größere Drohnen den Flughafen von Kopenhagen lahmgelegt. Nun seien Drohnen unbekannter Herkunft über vier dänischen Flughäfen entdeckt worden, bevor sie die Orte von selbst wieder verlassen hätten, erklärte die dänische Polizei.
Präsident Donald Trump kündigte am Mittwoch an, dass er eine neue Durchführungsverordnung zur Zerschlagung der Antifa-Netzwerke in den Vereinigten Staaten unterzeichnen werde.
Rehabilitierung der Kritiker: Google hat seine Richtlinien zur Meinungsfreiheit überarbeitet. Nach Jahren der Sperrungen dürfen viele politische YouTuber zurück auf die Plattform. Das Unternehmen verweist auf politischen Druck und betont, dass es keine Faktenchecker beschäftigt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach den Drohnenvorfällen der vergangenen Tage analysieren wir, ob die NATO kurz vor einem Krieg mit Russland steht. Als Nächstes berichten wir über die Haushaltsdebatte im Bundestag, in der die grundsätzliche Ausrichtung der Politik in den Mittelpunkt rückte. Als Drittes erfahren Sie, warum gesperrte YouTube-Kanäle jetzt wieder online gehen dürfen.
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