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Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland und Trump-Vertraute Richard Grenell will dem ZDF-Journalisten Elmar Theveßen das Visum für die USA entziehen. Der Arbeitgeber des Washingtoner Studioleiters verweist auf die Pressefreiheit. Unterdessen haben Unternehmen in den USA Mitarbeiter suspendiert, die sich abfällig über den Tod des Influencers Charlie Kirk geäußert haben.
Israels Armee hatte die Menschen in der Stadt Gaza zur Flucht aufgefordert. In der Nacht wurde die Stadt Berichten zufolge heftig bombardiert. Angeblich hat die Einnahme der Stadt begonnen.
Wiederholt sollen russische Drohnen in den EU-Luftraum eingedrungen sein. Die Bundesregierung spricht von gezielten Provokationen Moskaus. NATO-Partner reagieren mit verstärkter Luftverteidigung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem ersten Beitrag berichten wir über den geplanten Visa-Entzug in den USA für einen ZDF-Journalisten. Weiter geht es im zweiten Artikel um die Kommunalwahlen in NRW und wie diese sogar im Ausland wahrgenommen wurden. In unserem dritten Beitrag geht es um die Sicherheit Deutschlands und den Zustand der deutschen Bundespolizei, wie es Manuel Ostermann in seinem neuen Buch beschreibt.
„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden. Hier die heutigen Themen: Visagefahr für ZDF-Büroleiter Der frühere US-Botschafter Richard Grenell verlangt, dass Elmar Theveßen sein Visa für die USA entzogen wird. Theveßen ist Leiter des ZDF-Studios in Washington. Auf X bezeichnete Grenell ihn als „Aufwiegler“, für die es in Amerika keinen Platz gebe. Theveßen behauptete z.B., dass der ermordete US-Influencer Charlie Kirk dazu aufgefordert habe, Homosexuelle zu steinigen. Dies entspricht nicht den Fakten. Das ZDF erklärt, Theveßens Arbeit sei durch die Pressefreiheit geschützt. Keine Änderungen nach NRW-Wahl Die Bundesregierung sieht nach den Verlusten von CDU und SPD bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen keinen Anlass für eine Kurskorrektur. Die Wahl habe zunächst keine größeren Auswirkungen. Union und SPD wollen nach dem Wahl-Dämpfer jedoch ihre Zusammenarbeit in der Koalition verbessern. Kurswechsel bei Energiewende Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Energiewende an einem Scheideweg. Im heute veröffentlichten Monitoring schlägt sie zehn Schlüsselmaßnahmen vor. Die fixe Einspeisevergütung für neue Solaranlagen will sie abschaffen und den Ausbau von Windanlagen auf See drosseln. Bauindustrie mahnt Regierung Der Verbandspräsident der Bauindustrie, Peter Hübner, hat die Bundesregierung mit scharfen Tönen kritisiert. Der Haushaltsentwurf 2026 sei ein Verschiebebahnhof. Man müsste deutlich mehr in die Straße und in Wasserwege investieren. Das Brückenbauprogramm werde man mit Sicherheit nicht stemmen können. Das Verkehrsministerium wies die Krtitik zurück. Einigung über TikTok Kurz vor Ablauf einer Frist zum Verkauf der Videoplattform TikTok in den USA hat US-Präsident Donald Trump eine Einigung angedeutet. Es gebe einen „Deal“, schrieb Trump. Er kündigte ein Telefonat mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping an.
Ein internationales Forscherteam hat in mehr als 100.000 geleakten Dokumenten Hinweise auf eine rasche Ausweitung digitaler Zensur entdeckt – und darauf, wie China anderen Staaten dabei hilft, ihre Bürger zu kontrollieren.
Der Mord an Charlie Kirk erschüttert die USA – Politiker beider Parteien reagieren mit Entsetzen, Präsidenten von Biden bis Obama mahnen zur Einheit. In Deutschland aber wird der konservative Influencer oft nicht nur als Opfer gesehen, sondern vor allem als „Rechtsradikaler“ porträtiert. Die mediale Berichterstattung wirft Fragen nach Fairness und journalistischer Verantwortung auf.
Wie kann die NATO auf russische Drohnen reagieren? Die Ukraine bietet ihre Erfahrungen an, Start-ups entwickeln Abfangdrohnen – und die Bundeswehr bestellt neue Systeme.
Donald Trump erklärte, nur ein einheitliches Embargo und umfassende Handelszölle könnten Moskaus Kriegsfinanzierung unterbinden. Die USA fordert die übrigen NATO-Staaten geschlossen zu handeln.
Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen haben keine klaren Ergebnisse gebracht. Auch wenn sich die CDU insgesamt zum Wahlsieger erklärt, bleibt festzuhalten, dass sie ihr schlechtestes Ergebnis in NRW erreicht hat. Das Ausland interessiert sich in erster Linie für die Wahlerfolge der AfD.
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