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Mit jedem Angriff auf die Druschba-Pipeline wächst das Misstrauen zwischen Kiew und Budapest. Ministerpräsident Orbán lässt keinen Zweifel daran, dass Ungarn die EU-Beitrittsgespräche der Ukraine blockieren wird. Die Ukraine setzt auf Druck – und riskiert damit einen diplomatischen Bruch. Was steht auf dem Spiel?
Vor einem regionalen Gipfel in Tianjin trifft der indische Premierminister Narendra Modi den chinesischen Staatschef Xi Jinping. Dabei betonen beide Seiten die Bedeutung von Zusammenarbeit, obwohl langjährige Spannungen weiter bestehen.
Für eine Wehrpflicht für Frauen ist eine Grundgesetzänderung mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag notwendig. Dafür sind derzeit keine Mehrheiten absehbar, erklärt die SPD.
Abschreckung bleibt das Best-Case-Szenario, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer. Heute beginnt die Großübung Quadriga 2025 – mit 8.000 deutschen Soldaten der Marine, des Heeres, der Luftwaffe und anderer Bereiche.
US-Präsident Donald Trump hat ein baldiges bilaterales Treffen zwischen den Präsidenten Russlands und der Ukraine ausgeschlossen. Stattdessen will Washington ein trilaterales Gesprächsformat vorbereiten. Während Moskau und Kiew ihre Kämpfe fortsetzen, plant die EU eine „Entsendung multinationaler Truppen“ in die Ukraine – für die Zeit nach Kriegsende.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem ersten Beitrag geht es um das Ringen für den Frieden in der Ukraine. Die NATO-Osterweiterung bleibt dabei weiterhin von Russland gefürchtet. Im zweiten Artikel erfahren Sie Neues zum Kraftwerkstandort Philippsburg und beim dritten Thema wird die Umstrukturierung des deutschen Sozialstaates behandelt, die Bundeskanzler Merz fordert.
01. September in 2 Minuten – heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellt sich nach eigenen Worten darauf ein, dass der Krieg in der Ukraine noch lange dauern könnte. „Absolute Priorität“ habe die Unterstützung der Verteidigungsfähigkeit des Landes.
Die Ukraine fordert Verhandlungen zur Beendigung des Krieges. Direkte Gespräche der Kriegsparteien sind nicht in Sicht. Moskau sieht die Schuld auch bei den Europäern.
Big Tech und Regierungen gelingen immer erfolgreichere Beutezüge auf Ihre Daten. Zugleich suggerieren sie ihren Opfern, all das geschehe nur zu deren Vorteil, etwa als Hilfe bei lästigen E-Mails oder für den täglichen Einkauf.
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