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Bundeskanzler Merz konnte sich am Mittwoch in einer Videokonferenz mit Trump und zahlreichen europäischen Staatschefs als führender Politiker Europas präsentieren. Es ging um ein Briefing für den US-Präsidenten zur Haltung Europas im Ukraine-Krieg. Wie fiel die internationale Reaktion zu diesem virtuellen Treffen aus? Eine erste Einschätzung.
Bevor sich Trump und Putin in Alaska treffen, stellen sich die Europäer hinter die Ukraine und Präsident Selenskyj. Einen Tag nach seinem Besuch in Berlin wird er nun in London empfangen.
Kann das Treffen zwischen Trump und Putin bereits zu einer Waffenruhe führen? 84 Prozent der Bundesbürger bezweifeln einen derartigen Erfolg. 89 Prozent sprechen sich für eine Beteiligung von Selenskyj aus.
Einen wunderschönen guten Morgen! Mit einer Megawindanlage will ein chinesischer Hersteller alle Rekorde brechen. Wie sieht die Realität aus? Als Nächstes werfen wir vor dem Alaska-Gipfel einen Blick auf die Ostukraine: Haben russische Truppen einen Durchbruch erzielt? Als Drittes berichten wir über den Virologen Prof. Kekulé und seinen Standpunkt zu Corona-Impfungen.
Videokonferenz mit Trump: Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump die Einbindung der Ukraine in künftige Verhandlungen gefordert. Nach dem Gipfel mit Russland am Freitag in Alaska müsse die Ukraine mit am Tisch sitzen, betonte Merz. Der erste Schritt sei ein Waffenstillstand. Auch Trump betont, er wolle in Alaska eine Waffenruhe mit Putin erreichen.
Meinungsfreiheit: Die Bundesregierung widerspricht einem Bericht des US-Außenministeriums, der die Meinungsfreiheit in Deutschland als eingeschränkt darstellt. Der stellvertretende Regierungssprecher betonte, dass es keine Zensur gebe. Unionsfraktionschef Jens Spahn erklärte, jeder könne frei seine Meinung äußern. Der US-Bericht kritisiert unter anderem die Löschung von Hassbotschaften auf Internet-Plattformen. Laut dem Bundesdigitalministerium sei dies jedoch notwendig.
Krisenrunde im Kanzleramt: Die CDU-Spitze hat bis nach Mitternacht getagt, um über den Teilstopp der Waffenlieferungen an Israel und die Zusammenarbeit mit der SPD zu beraten. Kanzler Friedrich Merz erhielt Rückendeckung von Unionsfraktionschef Jens Spahn und Geschäftsführer Steffen Bilger. Letzer betonte, dass die Entscheidung im Koalitionskontext akzeptiert werden müsse. Schärferer Kurs gegenüber China Die EU-Kommission will wettbewerbsverzerrende Subventionen für chinesische Anbieter überprüfen. Dazu bittet sie Wirtschaft, Bürger und Whistleblower um Mithilfe. Ziel ist es, Beweise zu sammeln, die europäische Anbieter im Wettbewerb benachteiligen.
E-Mails löschen wegen Dürre: England kämpft mit Trockenheit. Um Wasser zu sparen ruft die britische Umweltbehörde Bürger dazu auf, alte E-Mails und Bilder von ihren Geräten zu löschen. Dahinter steckt, dass Rechenzentren große Mengen an Wasser zur Kühlung ihrer Systeme benötigen. Gibt es weniger Daten zu verarbeiten, muss auch weniger gekühlt werden.
Eine Operation, bei der ihr einziger verbliebener Eierstock, ihre Gebärmutter und ein Teil ihres Darms entfernt wurden, überlebte eine Frau und blühte wieder auf.
In Gaza herrscht blanke Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel. Selbst israelische Kampfpiloten schließen sich Forderungen nach einem Ende des Krieges an.
Ein US-Bericht kritisiert Deutschland für Einschränkungen der Meinungsfreiheit und einen Anstieg antisemitischer Vorfälle, während er die starke Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit anerkennt.
Die militärische Lage an der Front in der Ukraine bleibt unübersichtlich. Kurz vor dem Gipfeltreffen Trumps mit Putin in Alaska scheinen russische Truppen zu versuchen, in Donezk Gebiete zu erobern, um für den russischen Staatschef eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen. Trump hingegen will Putin erst mal nur „zuhören“. Bleibt das Gipfeltreffen ohne Folgen?
Kanzler Merz hat die Einbindung der Ukraine in weitere Verhandlungen nach dem Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin am Freitag in Alaska gefordert. Nach dem virtuellen Treffen mit US-Präsident Trump verkündete er: „Es gibt Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine“.
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