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Als Frauke Beckers Tochter Linnea mit einem offenen Rücken zur Welt kommt, beginnt ein Leben im Ausnahmezustand: Klinikaufenthalte, Reanimationen, Pflege rund um die Uhr. Mittlerweile ist klar: Linnea wird nicht mehr lange leben. Und doch ist da etwas, das bleibt – tiefe Dankbarkeit, Liebe und der Wunsch, bewusst Abschied zu nehmen. Wie man Hoffnung lebt, wenn man loslassen muss – davon erzählt Frauke im Talkwerk.
Diep Le Hoang trägt seit seiner Jugend das Gefühl in sich, fehl am Platz zu sein, und sucht verzweifelt nach Wert und Bedeutung. Im New Age findet er scheinbar Antworten und wird zur Wiedergeburt von „Konfuzius“, „Buddha“ und sogar „Aliens“ erklärt – Identitäten, die ihn kurzfristig hochziehen. Als die innere Unruhe immer stärker wird und er nachts kaum noch schlafen kann, merkt er, dass diese Rollen ihn nicht tragen. Sein Hilfeschrei trifft auf unerwartete Begegnungen. Er trifft auf Jesus und erzählt im Talkwerk, wie dieser Wendepunkt ihn aus einer Welt der Verwirrung herausgeführt hat.
Caro Derksen kennt Schmerz und Krankheiten, wie kaum jemand sie ertragen könnte. Neutropenie, eine seltene Blutkrankheit, die durch einen Gen-Defekt begünstigt wird, zwingt sie neun Jahre lang zu täglichen Spritzen. Als die Medikamente versagen, wagt sie eine Stammzellentransplantation, die Hoffnung auf Linderung verspricht. Die Chemo ist brutal, sie hat unvorstellbare Schmerzen und wacht im eigenen Erbrochenen auf. Die Therapie ist ein Erfolg, die starken Schmerzen aber bleiben. Sie sind so extrem, dass selbst die Schmerzmittel Oxycodon und Fentanyl kaum noch helfen. Über den kalten Entzug sagt sie: „Das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich je hatte.“ Warum sie heute trotzdem Lebensfreude ausstrahlt und welche Rolle ihr Glaube dabei spielt, erzählt sie im Talkwerk.
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