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Der Theologe Manuel Schmid hinterfragt die verbreitete Meinung, Sinn des Lebens sei, persönliches Glück zu finden. Unglück kennt er: Als 11-Jähriger überlebt Schmid einen Unfall, bei dem seine ganze Familie in ihrem Fahrzeug 200 Meter einen Hang hinunterstürzt. Dieses Ereignis prägt ihn bis heute. „Ich darf es mir leisten, auch mal tief unglücklich zu sein. So kann im Innern wieder echte Hoffnung entstehen.“, so sein Statement.
Nagmeh wächst in einer sehr liberalen und westlich geprägten Familie auf. Während der Islam für Ihre Eltern kaum eine Rolle spielt, wird er für sie immer wichtiger – sie möchte sogar für Allah sterben. Doch sie bekommt auch die Schattenseiten des frommen Lebens im Iran zu spüren. Als Ihr Vater durch einen vermeintlichen Unfall ermordet werden soll, beginnt für sie ein Umbruch. Die Familie flieht. In der Türkei führt Naghmeh jahrelang ein religiöses Doppelleben, bis ihr Gott im Traum begegnet.
Es scheint fast, als wäre Uwe Heimowskis Familie verflucht. Seine Mutter ist von der Flucht aus Litauen traumatisiert, sein Vater Alkoholiker. Er selbst wird spielsüchtig und plant, sein Leben zu beenden. Doch eine Gottesbegegnung krempelt sein Leben völlig um. Anders bei seinen Geschwistern: Seine Schwester wird ermordet, sein drogensüchtiger Bruder nimmt sich das Leben und zuletzt stirbt auch sein ältester nikotinabhängiger Bruder mit 66 Jahren. Warum er trotz allem dankbar und froh ist, erzählt er im Talkwerk.
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