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Ich hatte in meinem Leben nicht den „einen Moment“ der Gottesbegegnung, der mich und mein Leben komplett verändert hat. Ich weiß aber von Menschen, denen das genau so passiert ist.
In der Bibel finden sich hierzu auch Beispiele. Das folgende hat sich vor ziemlich genau 2.000 Jahren irgendwo auf halber Strecke zwischen Jerusalem und dem See Genezareth abgespielt: Eine samaritische Frau geht in der Mittagshitze zum Brunnen, um dort allein Wasser zu schöpfen. Als sie am Brunnen ankommt, wartet dort Jesus auf sie. Ein Gespräch entwickelt sich, bei dem die Sprache irgendwann auf den „Messias“ kommt. Juden und Samariter warteten seit Jahrhunderten auf die Ankunft dieses „Messias“. Jesus offenbart sich nun als dieser Messias mit den Worten: „Ich bin’s, der mit dir redet.“
Da steht also der Messias vor ihr. Dieser Begriff bedeutet wörtlich „Der Gesalbte“. Gesalbt wurden zur damaligen Zeit unterschiedliche Personen: Könige, Priester und Propheten. Das passierte, um sie für ihre speziellen Aufgaben zu heiligen.
Der Name Messias bezeichnet außerdem eine von Gott auserwählte Person, die als Erlöser Heil und Befreiung bringt.
Jesus vereint all diese Bedeutungen in seiner Person. Er gibt sich zu erkennen als der kommende König, der befreit und Frieden bringt.
Heute ist Jesus derselbe wie damals am Brunnen. Er ist immer noch derjenige, der Heil und Befreiung bringen kann. Und er möchte auch heute noch allen Menschen persönlich begegnen.
Ihnen auch. Sie können ihn einfach direkt ansprechen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Ich hatte in meinem Leben nicht den „einen Moment“ der Gottesbegegnung, der mich und mein Leben komplett verändert hat. Ich weiß aber von Menschen, denen das genau so passiert ist.
In der Bibel finden sich hierzu auch Beispiele. Das folgende hat sich vor ziemlich genau 2.000 Jahren irgendwo auf halber Strecke zwischen Jerusalem und dem See Genezareth abgespielt: Eine samaritische Frau geht in der Mittagshitze zum Brunnen, um dort allein Wasser zu schöpfen. Als sie am Brunnen ankommt, wartet dort Jesus auf sie. Ein Gespräch entwickelt sich, bei dem die Sprache irgendwann auf den „Messias“ kommt. Juden und Samariter warteten seit Jahrhunderten auf die Ankunft dieses „Messias“. Jesus offenbart sich nun als dieser Messias mit den Worten: „Ich bin’s, der mit dir redet.“
Da steht also der Messias vor ihr. Dieser Begriff bedeutet wörtlich „Der Gesalbte“. Gesalbt wurden zur damaligen Zeit unterschiedliche Personen: Könige, Priester und Propheten. Das passierte, um sie für ihre speziellen Aufgaben zu heiligen.
Der Name Messias bezeichnet außerdem eine von Gott auserwählte Person, die als Erlöser Heil und Befreiung bringt.
Jesus vereint all diese Bedeutungen in seiner Person. Er gibt sich zu erkennen als der kommende König, der befreit und Frieden bringt.
Heute ist Jesus derselbe wie damals am Brunnen. Er ist immer noch derjenige, der Heil und Befreiung bringen kann. Und er möchte auch heute noch allen Menschen persönlich begegnen.
Ihnen auch. Sie können ihn einfach direkt ansprechen.
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