Franko-viel - Der Frankreich-Podcast

Franko-viel - Der Frankreich-Podcast

Download on the App Store

Franko-viel - Der Frankreich-Podcast episodes

  • Wer gewinnt die Jugend in Frankreich? | Machtkampf um den Élysée - Folge 4
    Zwischen Mélenchon und Le Pen: Kann eine gemäßigte Politik die Frustrationen der jungen Generation aufgreifen?

    Im Mittelpunkt dieser Folge stehen:

    • Die Spaltungen innerhalb der Linken zwischen Mobilisierung auf der Straße, parlamentarischer Strategie und der Abgrenzung von La France insoumise.

    • Die Positionierung der französischen Sozialdemokratie mit Präsidentschaftskandidat Raphaël Glucksmann gegenüber Jean-Luc Mélenchon und dem Rassemblement National.

    • Die Frustrationen junger Menschen in Bezug auf das Schulsystem, den Zugang zu Bildung und das Gefühl, politisch nicht ausreichend vertreten zu sein.

    • Die Notwendigkeit, zwischen Demonstrationen, Gewalttaten und Plünderungen zu unterscheiden, anstatt sie auf eine einzige Erklärung zurückzuführen.

    • Die Bedeutung von Bildern und sozialen Netzwerken in einer öffentlichen Debatte, die von Sicherheitsfragen dominiert wird.

    • Die mögliche Rolle des Parlaments bei der Untersuchung der Ereignisse und der Wiederherstellung des Vertrauens in die Institutionen.


    Mit Andreas Noll und Jakob Ross von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

    Rapport – Das Frankreich-Briefing

    Wie steht es um Frankreichs Staatsfinanzen? Welche politischen Entwicklungen sind wirklich wichtig? Und was bedeutet das für Deutschland und Europa? Rapport liefert Hintergründe, Zahlen und Analysen – kompakt, unabhängig und kostenlos direkt ins E-Mail-Postfach.

    Jetzt abonnieren: Franko-viel

    48 min
  • #114 - Jean-Jacques Goldman - Der Superstar, den Deutschland verpasst hat
    Am 11. Oktober wurde Jean-Jacques Goldman 75 Jahre alt. Was seine Songs, seine Familiengeschichte und sein Rückzug über Frankreich erzählen – im Gespräch mit Gert Heger.

    Zu Gast: 

    Gerd Heger (Monsieur Chanson), der über Jahrzehnte französische Musik beim Saarländischen Rundfunk begleitet und vermittelt hat.

    In dieser Folge:
    - Frankreich und Deutschland: Warum Goldman im einen Land eine musikalische Ausnahmefigur ist und im anderen weitgehend unbekannt bleibt.
    - Familie und Erinnerung: Die Flucht seiner jüdischen Eltern nach Frankreich, ihr Engagement in der Résistance und die Spuren dieser Geschichte in seinen Liedern.
    - Songs genauer betrachtet: „Comme toi“, „Né en 17 à Leidenstadt“, „Envole-moi“, „Là-bas“ und „Puisque tu pars“ – über Verfolgung, Verantwortung, Aufbruch, Liebe und Abschied.
    - Musiker und Songwriter: Von Gospel und der Band Taï Phong zu eigenen Hits und der Zusammenarbeit mit Céline Dion, Johnny Hallyday und Patricia Kaas.
    - Solidarität statt Selbstdarstellung: Goldmans Engagement für die Restos du Cœur und Les Enfoirés.
    - Das Paradox seines Rückzugs: Warum seine Musik und seine Persönlichkeit in Frankreich weiterhin so präsent sind.

    Einmal pro Woche gibt es alles zur ganzen Vielfalt der frankophonen Musik beim Saarländischen Rundfunk, HR2 und SWR2 immer Dienstags ab 20 Uhr, im Netz unter www.srkultur.de/rendezvous-chanson angekündigt und zum Nachhören unter RendezVous Chanson in ARD Sounds.

    Diese Podcast-Reihe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

    Folge uns auf X

    Rapport – Das Frankreich-Briefing

    Wie steht es um Frankreichs Staatsfinanzen? Welche politischen Entwicklungen sind wirklich wichtig? Und was bedeutet das für Deutschland und Europa? Rapport liefert Hintergründe, Zahlen und Analysen – kompakt, unabhängig und kostenlos direkt ins E-Mail-Postfach.

    Jetzt abonnieren: Franko-viel

    Zum

    Weiterlesen:

    Jean-Jacques

    Goldman par ses chansons
    - Diplomarbeit von Ramona
    Felbermayer

    Host: Andreas Noll

    (Cover-Foto: imago)

    1 hr 17 min
  • Marine Le Pen: Wie normal ist der Rassemblement National geworden? | Machtkampf um den Élysée - Folge 3
    Parteiwandel oder Vertrauensverlust der Konkurrenz? Wie Frankreichs Rechtsaußenpartei neue Wähler und konservative Bündnispartner gewinnt.

    Wie wurde aus dem Front National der heutige Rassemblement National? Im Mittelpunkt steht Marine Le Pens Strategie der „dédiabolisation“ – der Versuch, die Partei von ihrem rechtsextremen Image zu lösen und für mehr Menschen wählbar zu machen.

    Themen der Folge:
    - Der Bruch mit Jean-Marie Le Pen und die Bedeutung des neuen Parteinamens.
    - Lehren aus verlorenen Präsidentschaftswahlen: veränderte Positionen zu Euro, EU und Russland.
    - Jordan Bardellas Rolle: Wahlerfolge, soziale Medien und die Ansprache einer jüngeren Generation.
    - Konservative Bündnispartner um Éric Ciotti und die Grenzen der Zusammenarbeit anderer Parteien gegen den RN.
    - Politische Kontinuitäten: die „priorité nationale“ und die bevorzugte Behandlung französischer Staatsangehöriger bei staatlichen Leistungen.
    - Im Élysée-Radar: Schülerproteste, Haushaltskonflikte und Le Pens Sparversprechen, deren konkrete Umsetzung im Gespräch kritisch hinterfragt wird.

    Zum Schluss geht es um von Mediapart veröffentlichte, Bardella zugeschriebene antisemitische Nachrichten. Bardella bestreitet deren Echtheit; die Gesprächspartner können die Unterlagen nicht selbst überprüfen und diskutieren Le Pens Reaktion sowie die Bedeutung der Vorwürfe für die Normalisierungsstrategie.

    Mit Andreas Noll und Jakob Ross von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

    Rapport – Das Frankreich-Briefing

    Wie steht es um Frankreichs Staatsfinanzen? Welche politischen Entwicklungen sind wirklich wichtig? Und was bedeutet das für Deutschland und Europa? Rapport liefert Hintergründe, Zahlen und Analysen – kompakt, unabhängig und kostenlos direkt ins E-Mail-Postfach.

    Jetzt abonnieren: Franko-viel

    53 min
  • #113 - Wer erbt den Macronismus? | Machtkampf um den Élysée Folge 2
    Attal, Philippe und die Frage, was von Macrons politischem Projekt bleibt.

    2027 endet Emmanuel Macrons zweite Amtszeit. Doch was wird aus dem politischen Projekt, mit dem er Frankreichs Parteienlandschaft verändert hat?

    In der zweiten Folge von „Machtkampf um den Élysée“ diskutieren Andreas Noll und Jacob Ross über die Nachfolge im bisherigen Präsidentenlager. Gabriel Attal versucht, die politische Mitte zusammenzuhalten. Édouard Philippe betont seine Wurzeln auf der Rechten. Beide müssen erklären, was sie fortsetzen wollen – und warum sie es besser machen würden als der Präsident, mit dem sie regiert haben.

    In dieser Folge:

    • Von Victor Hugo zu Gabriel Attal: die Vereinigten Staaten von Europa als Wahlkampfversprechen.
    • Macrons Versprechen von 2017: den Wählern die Gründe nehmen, für die Extreme zu stimmen.
    • Élysée-Radar: Retailleaus Rentenpläne und Mélenchons Antworten auf hohe Kraftstoffpreise.
    • Europas Souveränität, wirtschaftlicher Aufbruch, Überwindung von links und rechts: Was bleibt vom Macronismus?
    • Attal und Philippe: unterschiedliche Strategien, gemeinsame Regierungsbilanz.
    • Parteigeld, Wählermilieus und Unterstützer: Woraus besteht das politische Erbe?
    • Regieren ohne eigene Mehrheit: Welche Bündnisse wären nach der Wahl möglich?
    • Im Gespräch:

      Andreas Noll und Jacob Ross, Frankreich-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

      „Machtkampf um den Élysée“ ist eine zweiwöchentliche Reihe von Franko-viel zur französischen Präsidentschaftswahl 2027.

      Zur ersten Folge

      57 min
    • #112 - Papst Leo XIV. zu Besuch - Wird Frankreich katholischer?
      Mit Thomas Römer über Papst Leo XIV., neue Katholiken, Laizität und die Frage, warum Religion im säkularen Frankreich wieder sichtbarer wird.

      In dieser Folge:

      • Warum sich wieder mehr junge Franzosen taufen lassen
      • Weshalb Thomas Römer trotzdem nicht von einer „Rekatholisierung“ Frankreichs sprechen würde
      • Was volle Wallfahrten und Papstveranstaltungen tatsächlich über Religiosität aussagen
      • Warum katholische Identität auch von der politischen Rechten aufgegriffen wird
      • Kulturkatholiken, praktizierende Katholiken und eine Kirche als Minderheit
      • Weshalb katholische Privatschulen in Frankreich auch bei nichtreligiösen Familien beliebt sind
      • Was laïcité tatsächlich bedeutet – und warum sie mehr ist als die deutsche Formel von der Trennung von Kirche und Staat
      • Warum im Elsass und im Département Moselle bis heute andere Regeln gelten
      • Der Papstbesuch in Metz zwischen Religion, öffentlichem Ereignis und Politik
      • Robert Schuman, Europa und die Frage nach den christlichen Wurzeln der europäischen Einigung
      • Der Missbrauchsskandal und der Verlust moralischer Autorität der katholischen Kirche
      • Thomas Römer über Glauben, Zweifel und seine Arbeit als Bibelwissenschaftler
      • Zu Gast:

        Thomas Römer, Bibelwissenschaftler und Professor am Collège de France in Paris

        Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

        Folge uns auf X

        Host: Andreas Noll

        (Cover-Foto: stock.adobe.com)

        48 min
      • #111 - Das Wunder von Thoiry - Warum der große deutsch-französische Deal scheiterte
        Wie Stresemann und Briand 1926 versuchten, die Konflikte zwischen Deutschland und Frankreich auf einen Schlag zu lösen.

        Am 17. September 1926 verlassen Gustav Stresemann und Aristide Briand heimlich Genf. Der deutsche und der französische Außenminister treffen sich im nahe gelegenen Thoiry – ohne große Delegationen, ohne Presse und in beinahe konspirativer Atmosphäre.

        Bei einem mehrstündigen Mittagessen sprechen sie über einen Plan, der die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich grundlegend verändern könnte: Deutschland will unter anderem die vorzeitige Räumung des Rheinlands und des Saargebiets sowie ein Ende der internationalen Militärkontrolle erreichen. Frankreich steckt in einer Währungskrise – und soll im Gegenzug finanzielle Unterstützung erhalten.

        Warum konnten Stresemann und Briand 1926 überhaupt glauben, eine solche Verständigung sei möglich? Woran scheiterte ihr Plan? Und war Thoiry trotz allem eine wichtige Etappe auf dem langen Weg zur späteren deutsch-französischen Aussöhnung?

        Gast:

        Reiner Marcowitz, Historiker und Professor für Deutschlandstudien an der Universität Lothringen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die deutsch-französischen Beziehungen und die Geschichte der europäischen Einigung.

        Einschlägige Veröffentlichungen zum Thema:

        Reiner Marcowitz, Die Weimarer Republik 1929-1933, Darmstadt 5. Auflage 2018.

        Reiner Marcowitz, Vers une Europe unie? Aristide Briand, Gustav Stresemann et la coopération franco-allemande dans l'entre-deux-guerres, in: Allemagne d'aujourd'hui, Nr. 233 (2020), S. 18-27.

        Kapitelmarken

        • Das Wunder von Thoiry
        • Von der Ruhrbesetzung zur Verständigung
        • Der große Deal von Thoiry
        • Geld gegen Zugeständnisse: Was auf dem Tisch lag
        • Warum der große Deal scheiterte
        • Stresemann: Versöhner und Revisionspolitiker?
        • Die Grenzen persönlicher Diplomatie
        • Was vom Wunder von Thoiry blieb
        • Von Stresemann und Briand zu Adenauer und de Gaulle
        • Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

          Folge uns auf X

          Host: Andreas Noll

          Foto: Wikimedia Commons

          1 hr 12 min
        • #110 - Warum diese Wahl Frankreich verändern kann | Machtkampf um den Élysée Folge 1
          Endet mit Emmanuel Macron auch die politische Ordnung, die Frankreich jahrzehntelang geprägt hat?

          Frankreich wählt 2027 einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Emmanuel Macron darf nach zwei Amtszeiten nicht noch einmal antreten. Doch mit ihm könnte mehr verschwinden als nur ein Präsident: Die politische Ordnung, die Frankreich jahrzehntelang stabile Mehrheiten beschert hat, funktioniert nicht mehr wie früher.

          Zum Auftakt von „Machtkampf um den Élysée“ schauen Jacob Ross und Andreas Noll deshalb auf das Spielfeld dieser ungewöhnlichen Präsidentschaftswahl.

          Warum blickt Frankreich nach dem starken Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt plötzlich so intensiv nach Deutschland? Warum funktioniert die französische „republikanische Front“ anders als die deutsche Brandmauer? Und was bedeutet es für 2027, dass der Rassemblement National längst nicht mehr als Außenseiter in die Wahl geht?

          Vor allem aber geht es um eine grundsätzlichere Frage: Was passiert, wenn Frankreich einen neuen Präsidenten wählt – ihm aber wenige Wochen später erneut keine parlamentarische Mehrheit gibt? Ist nur das französische Parteiensystem in der Krise oder inzwischen die Fünfte Republik selbst?

          Eine Folge über Charles de Gaulle und François Mitterrand, Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, die Schwäche der politischen Mitte – und die Frage, ob nach zehn Jahren Macron die wichtigste Frage tatsächlich lautet: nicht nur, wer Emmanuel Macron ersetzt, sondern was ihn ersetzt.

          „Machtkampf um den Élysée“ begleitet die französische Präsidentschaftswahl 2027 bis zur Stichwahl am 2. Mai. Andreas Noll und Jacob Ross analysieren alle zwei Wochen, was sich im Wahlkampf wirklich verändert – und was er über Frankreich erzählt.

          Themen der Folge:

          • Auftakt: Endet mit Macron eine politische Ordnung?
          • Élysée-Radar: Frankreich blickt auf die AfD
          • Brandmauer und Front républicain
          • Ist die Fünfte Republik in der Krise?
          • De Gaulle, Mitterrand und die Macht des Präsidenten
          • Was passiert 2027 ohne parlamentarische Mehrheit?
          • Braucht Frankreich neue politische Regeln?
          • Zwei Konfliktachsen entscheiden den Wahlkampf
          • Ausblick: Wer – oder was – ersetzt Macron?
          • In der Podcast-Folge erwähnter Film: Le Promeneur du Champ-de-Mars

            53 min
          • #109 - Frankreich zu Fuß: Was man sieht, wenn man Paris hinter sich lässt
            Jakobspilger Bernd Hüttemann über Frankreichs Provinz, Zentralismus und Europa am Wegesrand

            (Foto: stock.adobe.com)

            Beruflich beschäftigt sich Hüttemann seit Jahrzehnten mit Europa: Er ist Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland. Auf dem Camino betrachtet er Europa jedoch nicht aus Brüssel, Berlin oder Paris, sondern im Wandertempo. Er nennt seine Reise eine „archäologische Probegrabung Europas“.

            In dieser Folge sprechen wir darüber,

            • warum Lothringen auf Hüttemann „erschöpft“ wirkt,
            • was man beim Wandern über den französischen Zentralismus lernt,
            • warum die Mairie in kleinen französischen Gemeinden eine so wichtige Rolle spielt,
            • was passiert, wenn sich der französische Staat aus der Fläche zurückzieht,
            • warum Religion im laizistischen Frankreich sichtbarer sein kann, als man zunächst vermutet,
            • welche alten Grenzen in Lothringen und im Elsass bis heute nachwirken,
            • warum die Region um Luxemburg europäischer funktioniert, als es nationale Landkarten vermuten lassen,
            • und weshalb Hüttemann glaubt, dass Europas Stärke in seinen „miteinander verwobenen Brüchen“ liegt.
            • Gast: Bernd Hüttemann, Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland

              Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

              Folge uns auf X

              Host: Andreas Noll

              43 min
            • #108: Die Tour de France - Frankreichs größtes Volksfest
              Paul Seixas, Pogačar und der Mythos Tour de France

              (Foto: stock.adobe.com)

              Themen der Folge:

              • Paul Seixas und die neue französische Radsport-Euphorie
              • Die Dominanz von Tadej Pogačar
              • Die Stürze von Jonas Vingegaard und Florian Lipowitz
              • Die Tour als Schaufenster Frankreichs
              • Schlösser, Kirchen und Landschaften in der TV-Übertragung
              • Der wirtschaftliche Kampf um Start- und Zielorte
              • Der Grand Départ als Millionengeschäft
              • Die Werbekarawane und das Volksfest an der Strecke
              • Warum Frankreich seit 1985 auf einen Toursieger wartet
              • Der Leistungsdruck auf französische Nachwuchsfahrer
              • Sponsoren, Ausreißergruppen und mediale Aufmerksamkeit
              • Fernsehen, Streaming und Social Media
              • Fortschritte bei Material, Training und Ernährung
              • Dopingverdacht und nächtliche Kontrollen
              • Hitze und Klimawandel als Herausforderung für die Tour
              • Gast dieser Folge:

                Stephan Klemm ist Historiker und Germanist. Er ist Buchautor, Lektor und freier Journalist, er schreibt unter anderem für Spiegel, Zeit, FAZ, NZZ und die deutsche Ausgabe der Sports Illustrated. Zur Frankreich-Rundfahrt hat er ein Standardwerk verfasst: Tour de France – kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.

                Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

                Folge uns auf X

                Host: Andreas Noll

                44 min
              • #107 - Le Pens juristische Wette um den Élysée-Palast
                Was das Berufungsurteil für ihre Präsidentschaftskandidatur 2027 bedeutet

                (Foto: IMAGO/Hartmann Christian/Pool/ABACA - Marine Le Pen beim Tv-Interview nach dem Berufungsurteil)

                Marine Le Pen darf wieder für das Präsidentenamt kandidieren - obwohl der Schuldspruch gegen sie bestätigt wurde. Prof. Charlotte Schmitt-Leonardy erklärt, weshalb Le Pens Wahlkampf dennoch an einer Fußfessel, der Revision und einer Entscheidung kurz vor der Wahl scheitern könnte.

                Kapitelüberschriften:

                • Das Berufungsurteil: verurteilt, aber wieder wählbar
                • Wahlkampf mit Hausarrest und elektronischer Fußfessel?
                • Warum das Gericht die Unwählbarkeit abgemildert hat
                • Justiz zwischen Schuldstrafe und demokratischem Wettbewerb
                • Was prüft die Cour de cassation?
                • Le Pens Wette auf Zeit
                • Kann das erstinstanzliche Urteil wieder aufleben?
                • Welche Rolle spielt die Staatsanwaltschaft?
                • Ein Urteil unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl
                • Was geschieht, falls Le Pen Präsidentin wird?
                • Gast dieser Folge:

                  Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy – Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und interdisziplinäre Rechtsforschung an der Universität Bielefeld

                  Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.

                  Folge uns auf X

                  Moderation: Andreas Noll

                  43 min

                About Franko-viel - Der Frankreich-Podcast

                From the publisher's feed

                Unsere Großeltern wollten noch leben wie Gott in Frankreich. Heute aber verliert der Mythos Frankreich an Glanz: Immer weniger Schüler lernen Französisch, und auch politisch wirkt das…

                More shows like Franko-viel - Der Frankreich-Podcast

                Radiowissen by Bayerischer Rundfunk

                Radiowissen

                108 Listeners

                Hintergrund by Deutschlandfunk

                Hintergrund

                61 Listeners

                Das Wissen | SWR by SWR

                Das Wissen | SWR

                105 Listeners

                Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova by Deutschlandfunk Nova

                Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

                104 Listeners

                Hörsaal - Deutschlandfunk Nova by Deutschlandfunk Nova

                Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

                27 Listeners

                Alles gesagt? by DIE ZEIT

                Alles gesagt?

                101 Listeners

                Auf den Punkt by Süddeutsche Zeitung

                Auf den Punkt

                61 Listeners

                OK, America? by DIE ZEIT

                OK, America?

                97 Listeners

                Das Politikteil by DIE ZEIT

                Das Politikteil

                58 Listeners

                Amerika, wir müssen reden! by NDR Info

                Amerika, wir müssen reden!

                53 Listeners

                Augen zu by DIE ZEIT

                Augen zu

                26 Listeners

                Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

                Lanz + Precht

                329 Listeners

                Der Ostcast by DIE ZEIT

                Der Ostcast

                7 Listeners

                Der Rest ist Geschichte by Deutschlandfunk

                Der Rest ist Geschichte

                17 Listeners

                RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

                RONZHEIMER.

                144 Listeners