Wie alte Familienmuster an Weihnachten sichtbar werden – und sich lösen lassen
Weihnachten gilt als Zeit der Besinnung – und ist doch für viele Menschen eine der emotional herausforderndsten Phasen des Jahres.
Alte Erinnerungen werden wach, Erwartungen liegen in der Luft, und nicht selten eskaliert die Stimmung genau dort, wo eigentlich Nähe entstehen soll.
In dieser Folge teile ich zwei anonymisierte therapeutische Geschichten, die zeigen, warum Weihnachten so häufig alte Familienmuster aktiviert – und wie innere Arbeit dazu führen kann, dass sich etwas Entscheidendes löst.
Es geht um Kindheitserfahrungen, unbewusste Loyalitäten, Schuldgefühle und die Frage, warum wir an Weihnachten oft mit Gefühlen beschäftigt sind, die eigentlich nicht zu uns gehören.
Und es geht um das, was möglich wird, wenn wir beginnen, diese Zusammenhänge zu verstehen: mehr innere Ruhe, mehr Abstand – und manchmal zum ersten Mal ein friedlicheres Weihnachten.
In dieser Folge erfährst du:
warum Weihnachten alte emotionale Programme im Nervensystem aktiviert
wie sich Eskalationen aus der Kindheit bis ins Erwachsenenleben fortsetzen können
was unbewusste Loyalität mit Schuldgefühlen an den Feiertagen zu tun hat
wie Geschenke, Erwartungen und „gute Stimmung“ emotionale Leere überdecken können
warum Anti-Weihnachts-Stimmung oft ein Schutzmechanismus ist
wie therapeutische Verarbeitung Distanz und innere Freiheit ermöglicht
weshalb sich Weihnachten verändern kann, auch wenn sich die Familie nicht verändert
Diese Folge möchte keine perfekten Festtage versprechen.
Sie lädt dich vielmehr ein, dich selbst besser zu verstehen – und vielleicht ein Stück Frieden dort zu finden, wo früher Anspannung war.
Kontakt zu Shivani findest du auf der Webseite.