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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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  • Einführung zu 1968 - eine weltpolitische Zäsur von Hartmut Koschyk
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.
    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    11 min
  • 1968 – europäische Perspektiven
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

    Im Westen war 1968 eine vornehmlich von der jungen Generation getragene Bewegung, welche die bestehenden Verhältnisse infrage stellte und mit Forderungen nach gesellschaftspolitischen Umbrüchen Massenproteste gegen die politische Klasse initiierte. Im Osten ist das Jahr 1968 mit der gewaltsamen Niederschlagung des »Prager Frühlings« durch sowjetische Truppen verbunden. Das Ende des »Sozialismus mit menschlichem Antlitz« beendete zugleich die Hoffnungen der Menschen im gesamten Ostblock auf eine Reformierbarkeit der kommunistischen Diktaturen. Die Gleichzeitigkeit dieser unterschiedlichen Bewegungen prägte die folgenden Jahrzehnte in beiden Hemisphären Europas.

    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    1 hr 33 min
  • Die Ost-68er von Dr. Danyel
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    32 min
  • Die West-68er von Prof. Dr. Siegfried
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    31 min
  • 1968 und das geteilte Europa
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    1 hr 4 min
  • Einführung zu 1968 - eine weltpolitische Zäsur von Hartmut Koschyk
    Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte.

    Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der Konferenz mit den Auswirkungen und gegenseitigen Einflüssen von Ost- und Westeuropa, den transnationalen Bezügen und systemübergreifenden Prozessen sowie dem erinnerungskulturellen Umgang mit dem Erbe von 1968 auseinander.
    11 min
  • Protest + Eigensinn. Rainer Bonar und die unangepasste Kunst in der DDR
    Am 19. Juni 2018 wurde der künstlerische Nachlass von Rainer Bonar durch die Familie des Malers an das Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung übergeben. Aus diesem Anlass nahm die Veranstaltung die Rolle und die Wirkung der unangepassten Kunst in der DDR genauer in den Blick. Künstlerinnen, Journalisten und Kunsthistorikerinnen diskutierten über das Spannungsverhältnis zwischen oppositioneller und staatlicher Kunst in der DDR.
    1 hr 44 min
  • Aus der Serie »Die Kinder von Golzow«: Die Phase der Transformation
    Kurz nach dem Mauerbau 1961 beginnt die filmische Langzeitdokumentation Die Kinder von Golzow. Als sie 2007 endet, haben Winfried und Barbara Junge rund 70 Kilometer bzw. über 2.570 Minuten Film erstellt. Die Kinder von Golzow dokumentieren wie kein anderes Filmprojekt den gesellschaftlichen Wandel und das Leben einer Generation - von 1961 bis 2007.
    Die Filmemacher begleiten und portraitieren Menschen, die 1961 in der damaligen DDR eingeschult worden waren, und folgen ihnen auf ihren Lebenswegen, über die Friedliche Revolution hinweg in das heute vereinte Deutschland. Sie schaffen ein zeitgeschichtliches Dokument, das die Deutsche Kinemathek zu den 100 bedeutendsten Streifen der deutschen Filmgeschichte zählt und national wie international immer wieder ausgestrahlt wird.
    Eine der Portraitierten ist Gudrun. Als gelernte Köchin entscheidet sich die Genossin der SED früh für eine kommunalpolitische Laufbahn und arbeitet in einem Nachbardorf von Golzow bis zum Ende der DDR als Bürgermeisterin. Der Umbruch und die Wiedervereinigung Deutschlands ist für sie wie für alle ein gravierender Einschnitt in ihrem Leben.
    1 hr 8 min
  • Stalins Volk. Nationale Identität in Georgien (in englischer Sprache)
    Die Kritiker und Gegner der sowjetischen Herrschaft in Georgien warfen Moskau vor, das Land seiner nationalen Identität beraubt zu haben. Diese Rhetorik hielt auch nach der Erlangung der Unabhängigkeit 1991 an und ist in Georgien weithin verbreitet. Der Historiker Davit Jischkariani hinterfragte in seinem Vortrag diese Perspektive.
    1 hr 23 min
  • Aus der Serie »Die Kinder von Golzow«: Die Phase der Transformation
    Kurz nach dem Mauerbau 1961 beginnt die filmische Langzeitdokumentation Die Kinder von Golzow. Als sie 2007 endet, haben Winfried und Barbara Junge rund 70 Kilometer bzw. über 2.570 Minuten Film erstellt. Die Kinder von Golzow dokumentieren wie kein anderes Filmprojekt den gesellschaftlichen Wandel und das Leben einer Generation - von 1961 bis 2007.

    Die Filmemacher begleiten und portraitieren Menschen, die 1961 in der damaligen DDR eingeschult worden waren, und folgen ihnen auf ihren Lebenswegen, über die Friedliche Revolution hinweg in das heute vereinte Deutschland. Sie schaffen ein zeitgeschichtliches Dokument, das die Deutsche Kinemathek zu den 100 bedeutendsten Streifen der deutschen Filmgeschichte zählt und national wie international immer wieder ausgestrahlt wird.

    Eine der Portraitierten ist Gudrun. Als gelernte Köchin entscheidet sich die Genossin der SED früh für eine kommunalpolitische Laufbahn und arbeitet in einem Nachbardorf von Golzow bis zum Ende der DDR als Bürgermeisterin. Der Umbruch und die Wiedervereinigung Deutschlands ist für sie wie für alle ein gravierender Einschnitt in ihrem Leben.
    1 hr 8 min

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