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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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  • Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel der Ukraine
    Jahrzehntelang stand die Oktoberrevolution für den Umsturz in den Metropolen Petrograd (St. Petersburg) und Moskau. Doch welche Rolle spielte die Revolution an der Peripherie des Russischen Reiches? Abseits der Zentren entwickelte sie eine eigene Dynamik mit lokalen Eliten, heterogenen Identitäten und Zielstellungen. Anhand des Beispiels der Ukraine wurde in dem Vortrag diese spezielle Situation der Peripherie während der Russischen Revolution von 1917 dargestellt und analysiert.
    Vortrag "Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel Ukraine" von Prof. Dr. Tanja Penter (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg).
    1 hr 33 min
  • Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare
    Die Oktoberrevolution löste in den Vereinigten Staaten eine bis dato kaum gekannte Angst vor kommunistischer Unterwanderung im Innern und einer Ausbreitung des Kommunismus im Äußeren aus. Eine Folge hiervon war der US-amerikanische Kriegseintritt auf der Seite der "Weißen" gegen die bolschewistische Regierung Russlands. Soziale Unruhen, wilde Streiks und schließlich die Gründung der Communist Party USA schienen die Befürchtungen der Kritiker zu bestätigen und führten zu massiven Gegenmaßnahmen der US-Regierung. Der Vortrag zeichnete diese bis in eine Hysterie gesteigerte Angst nach, aber verdeutlichte auch die Hoffnungen auf Seiten US-amerikanischer Arbeiter.
    Vortrag "Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare" von Dr. Helke Rausch (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). Begrüßung und Moderation: Dr. Nikolas Dörr (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
    1 hr 37 min
  • Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel der Ukraine
    Jahrzehntelang stand die Oktoberrevolution für den Umsturz in den Metropolen Petrograd (St. Petersburg) und Moskau. Doch welche Rolle spielte die Revolution an der Peripherie des Russischen Reiches? Abseits der Zentren entwickelte sie eine eigene Dynamik mit lokalen Eliten, heterogenen Identitäten und Zielstellungen. Anhand des Beispiels der Ukraine wurde in dem Vortrag diese spezielle Situation der Peripherie während der Russischen Revolution von 1917 dargestellt und analysiert.
    Vortrag "Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel Ukraine" von Prof. Dr. Tanja Penter (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg).
    1 hr 33 min
  • Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare
    Die Oktoberrevolution löste in den Vereinigten Staaten eine bis dato kaum gekannte Angst vor kommunistischer Unterwanderung im Innern und einer Ausbreitung des Kommunismus im Äußeren aus. Eine Folge hiervon war der US-amerikanische Kriegseintritt auf der Seite der "Weißen" gegen die bolschewistische Regierung Russlands. Soziale Unruhen, wilde Streiks und schließlich die Gründung der Communist Party USA schienen die Befürchtungen der Kritiker zu bestätigen und führten zu massiven Gegenmaßnahmen der US-Regierung. Der Vortrag zeichnete diese bis in eine Hysterie gesteigerte Angst nach, aber verdeutlichte auch die Hoffnungen auf Seiten US-amerikanischer Arbeiter.
    Vortrag "Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare" von Dr. Helke Rausch (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). Begrüßung und Moderation: Dr. Nikolas Dörr (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
    1 hr 37 min
  • Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare
    Die Oktoberrevolution löste in den Vereinigten Staaten eine bis dato kaum gekannte Angst vor kommunistischer Unterwanderung im Innern und einer Ausbreitung des Kommunismus im Äußeren aus. Eine Folge hiervon war der US-amerikanische Kriegseintritt auf der Seite der "Weißen" gegen die bolschewistische Regierung Russlands. Soziale Unruhen, wilde Streiks und schließlich die Gründung der Communist Party USA schienen die Befürchtungen der Kritiker zu bestätigen und führten zu massiven Gegenmaßnahmen der US-Regierung. Der Vortrag zeichnete diese bis in eine Hysterie gesteigerte Angst nach, aber verdeutlichte auch die Hoffnungen auf Seiten US-amerikanischer Arbeiter.

    Vortrag "Die Oktoberrevolution und ihre Rezeption in den Vereinigten Staaten: Revolutionspanik und First Red Scare" von Dr. Helke Rausch (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). Begrüßung und Moderation: Dr. Nikolas Dörr (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
    1 hr 37 min
  • Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel der Ukraine
    Jahrzehntelang stand die Oktoberrevolution für den Umsturz in den Metropolen Petrograd (St. Petersburg) und Moskau. Doch welche Rolle spielte die Revolution an der Peripherie des Russischen Reiches? Abseits der Zentren entwickelte sie eine eigene Dynamik mit lokalen Eliten, heterogenen Identitäten und Zielstellungen. Anhand des Beispiels der Ukraine wurde in dem Vortrag diese spezielle Situation der Peripherie während der Russischen Revolution von 1917 dargestellt und analysiert.

    Vortrag "Die Oktoberrevolution in der Peripherie: Das Beispiel Ukraine" von Prof. Dr. Tanja Penter (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg).
    1 hr 33 min
  • Die Oktoberrevolution und ihr Ort in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur
    Die Oktoberrevolution hat Deutschland und Europa nachhaltig geprägt. Erstmals übernahmen Kommunisten die Staatsgewalt und übten diese bis 1991 aus. Zahlreiche Staaten folgten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam der Osten Europas unter kommunistische Herrschaft und Deutschland wurde geteilt.
    Doch welche Rolle spielt die Oktoberrevolution heutzutage in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur? Wird sie als der Beginn einer jahrzehntelangen Diktatur verstanden? Wäre es nicht besser, wenn man von einem Staatsstreich oder Putsch sprechen würde? Inwieweit unterscheidet sich die Erinnerung an die Oktoberrevolution in Ost- und Westdeutschland und zwischen den europäischen Staaten?
    0 min
  • History welcome! Integration durch historische Teilhabe
    Im Zuge der Flüchtlingsbewegung nach Europa hat Deutschland seit Anfang 2015 über 1,2 Millionen asylsuchende Menschen aufgenommen. Bereits zuvor war die Bundesrepublik, insbesondere der Westen des Landes, ein stark durch Immigration geprägtes Land. So hat heute jeder fünfte Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund, unter Schülerinnen und Schülern beträgt der Anteil mehr als ein Drittel. Ob Geflüchtete oder Zuwanderer: Viele von ihnen stammen aus Ländern, in denen Diktatur, politische Willkür und gesellschaftlicher Unfriede den Alltag bestimmen - Verhältnisse, die vor 1989 auch im Osten des geteilten Deutschlands herrschten und 1989 mit der Friedlichen Revolution glücklich überwunden wurden. Erst seit dem Ende der deutschen Teilung im Jahr 1990 gelten Freiheit und Demokratie im ganzen Land. Die Integration von Geflüchteten, Immigranten und insbesondere von jungen Menschen mit Migrationshintergrund ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart. Auf der 13. Zeitgeschichtlichen Sommernacht wurde diskutiert, welchen Beitrag die Vermittlung der jüngeren deutschen Zeitgeschichte in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zur Integration leisten kann.
    1 hr 46 min
  • Die Oktoberrevolution und ihr Ort in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur
    Die Oktoberrevolution hat Deutschland und Europa nachhaltig geprägt. Erstmals übernahmen Kommunisten die Staatsgewalt und übten diese bis 1991 aus. Zahlreiche Staaten folgten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam der Osten Europas unter kommunistische Herrschaft und Deutschland wurde geteilt.
    Doch welche Rolle spielt die Oktoberrevolution heutzutage in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur? Wird sie als der Beginn einer jahrzehntelangen Diktatur verstanden? Wäre es nicht besser, wenn man von einem Staatsstreich oder Putsch sprechen würde? Inwieweit unterscheidet sich die Erinnerung an die Oktoberrevolution in Ost- und Westdeutschland und zwischen den europäischen Staaten?
    0 min
  • Die Oktoberrevolution und ihr Ort in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur
    Die Oktoberrevolution hat Deutschland und Europa nachhaltig geprägt. Erstmals übernahmen Kommunisten die Staatsgewalt und übten diese bis 1991 aus. Zahlreiche Staaten folgten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam der Osten Europas unter kommunistische Herrschaft und Deutschland wurde geteilt.
    Doch welche Rolle spielt die Oktoberrevolution heutzutage in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur? Wird sie als der Beginn einer jahrzehntelangen Diktatur verstanden? Wäre es nicht besser, wenn man von einem Staatsstreich oder Putsch sprechen würde? Inwieweit unterscheidet sich die Erinnerung an die Oktoberrevolution in Ost- und Westdeutschland und zwischen den europäischen Staaten?
    0 min

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