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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
    Am 1. Juni 1990 trat der Staatsvertrag über zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Die DDR übernahm das wirtschafts- und sozialpolitische System der Bundesrepublik und führt die D-Mark als alleiniges Zahlungsmittel ein. Damit ist die wirtschaftliche Eingliederung der DDR in die Bundesrepublik vollzogen - ein überaus wichtiger Schritt auf dem Weg zur Deutschen Einheit.
    2 hr 2 min
  • Podiumsgespräch: Kriegserfahrung im 20. Jahrhundert und ihre Wirkungsmacht
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.

    Das Podiumsgespräch behandelte das Thema "Kriegserfahrung im 20. Jahrhundert und ihre Wirkungsmacht". Es diskutierten: Prof. Dr. Monika Flacke, deutsches historisches museum, Prof. Dr. Bernd greiner, Hamburger Institut für Sozialforschung, Dr. Jan C. Behrends sowie Heike Römer-Menschel, MDR. Moderiert wurde es von Dr. Jürgen Danyel, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
    1 hr 8 min
  • Prof. Dr. Christoph Kleßmann: Der Krieg ist vorbei. Wege in die deutsche Nachkriegsgesellschaft
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.

    Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Christoph Kleßmann aus Potsdam zum Thema "Der Krieg ist vorbei. Wege in die deutsche Nachkriegsgesellschaft."
    51 min
  • Dr. Ramona Saavedra Santis: 800.000 Rotarmistinnen kehren heim
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.

    Dr. Ramona Saavedra Santis von der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück hielt einen Vortrag mit dem Titel "800.000 Rotarmistinnen kehren heim".
    33 min
  • Dr. Lars Hellwinkel: Heimkehr französischer Kriegsgefangener und italienischer Militärinternierter
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.

    Dr. Lars Hellwinkel von Gedenkstätte Lager Sandbostel hielt einen Vortrag mit dem Titel "Heimkehr französischer Kriegsgefangener und italienischer Militärinternierter".
    28 min
  • Prof. Dr. Dorothee Wierling kommentiert
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.

    Prof. Dr. Dorothee Wierling von Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg kommentierte.
    30 min
  • Die Stimme des Gulag: Neuer Archivbestand der Bundesstiftung Aufarbeitung
    Seit Ende 1989 hat der Historiker Dr. Meinhard Stark mehr als 250 ehemalige Lagerhäftlinge bzw. ihre Kinder in Russland, Polen, Kasachstan, Litauen und Deutschland interviewt sowie vielfältige Dokumente und Überlieferungen zu ihren Lebenswegen zusammengetragen. Sie berichten vom Leben und Überleben im Gulag, aber auch davon, wie die Gulag-Haft das Leben der Familien geprägt hat. Auf dieser Grundlage sind mehrere Monographien über den Gulag erschienen. Im Rahmen eines von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderten Projektes der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn sind die über 1.200 Stunden umfassenden Gespräche ebenso wie die schriftlichen Unterlagen im Umfang von mehr als 46.000 Blatt digitalisiert und in einer Datenbank erfasst worden. Aus Anlass der Übergabe dieses einmaligen Quellenfundus an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wird dieser Bestand vorgestellt.
    1 hr 57 min
  • Landleben - Alltag im sozialistischen Dorf
    Fast ein Drittel der DDR-Bevölkerung lebte auf dem Land. Die von der SED forcierte sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft veränderte auch den Alltag der Menschen in den Dörfern des »Arbeiter- und Bauernstaates«. Bodenreform und Kollektivierung, die Proletarisierung des Bauernstandes und die Industrialisierung der Landwirtschaft brachen die traditionellen dörflichen Sozialmilieus auf. Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften traten an die Stelle von Einzelbauern und Familienbetrieben, gigantische Ackerflächen und Monokulturen ersetzten die herkömmliche Bewirtschaftung. Doch zwischen Viehzuchtkombinat und ländlicher Idylle, zwischen ideologisch aufgeladenen »Ernteschlachten« und rauschenden Dorffesten blieben bäuerliche Lebensweisen und Werte bestehen. Auch sie prägten den Alltag jenseits der großen Städte.

    Die sechste Veranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« im Jahr 2015 thematisiert das Landleben im Sozialismus: Inwieweit unterschied sich der Alltag der Landbevölkerung in der DDR-Mangelwirtschaft von dem der Menschen in den Zentren? Wie stark war der Einfluss des SED-Staates in den Dörfern zu spüren? Gab es auf dem Land gar besondere Freiheiten und Rückzugsmöglichkeiten, von denen Stadtbewohner nur träumen konnten?
    2 hr 2 min
  • Datsche, Kneipe, FKK: War die DDR eine „Nischengesellschaft“?
    Die Abschlussveranstaltung der Reihe „Erinnerungsort DDR“ im Jahr 2015 widmete sich am 8. Dezember der Frage, ob sich die SED-Diktatur im Rückblick als „Nischengesellschaft“ charakterisieren lässt. Der von Günter Gaus geprägte Begriff beschreibt den Rückzug ins Private, durch den sich die Bürgerinnen und Bürger in der DDR dem Zugriff von Partei und Staat hätten entziehen können. Ob in der Familie oder im Freundeskreis, im Kleingarten mit Datsche oder am FKK-Strand, beim Briefmarkensammeln oder in der Hausmusik – die Menschen fänden dort ihr „individuelles Glück im Winkel“.
    0 min
  • Zeitzeugengespräch mit Konrad Rayß, Andrée Thérèse Leusink, Ruth Santos
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?
    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.
    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    Zeitzeugen im Gespräch
    Konrad Rayß (* 1946 in Dolinka)
    Andrée Thérèse Leusink (* 1938 in Paris)
    Ruth Santos (* 1938 in Moskau)
    Moderation: Regina Scheer (Publizistin und Autorin)
    0 min

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Mit diesem Podcast-Angebot stellt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Audio-Mitschnitte von Veranstaltungen zum Nachhören zur Verfügung.

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