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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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  • Zeitzeugengespräch mit Dr. Peter Beurton, Anja Schindler, Dr. Vincent von Wroblewsky
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?
    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.
    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    Zeitzeugen im Gespräch
    Dr. Peter Beurton (* 1943 in Oxford)
    Anja Schindler (* 1949 in Karaganda)
    Dr. Vincent von Wroblewsky (* 1939 in Clermont-Ferrand)
    Moderation: Dr. Christoph Links (Verleger)
    0 min
  • Bernd R. Barth: "Sowjetunion, Frankreich, Großbritannien, Schweiz - Exilstationen im Vergleich"
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?
    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.
    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    Vortrag
    Bernd R. Barth (Historiker und Mitglied des AK Sowjetexil): "Sowjetunion, Frankreich, Großbritannien, Schweiz - Exilstationen im Vergleich
    38 min
  • Begrüßung: Dr. Dennis Riffel, Dr. Inge Münz-Koenen
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?
    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.
    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    Begrüßung
    Dr. Dennis Riffel (Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.)
    Dr. Inge Münz-Koenen (Sprecherin des Arbeitskreises Sowjetexil)
    17 min
  • Bewaffneter Friede. Die Militarisierung der DDR-Gesellschaft
    Die DDR bezeichnete sich selbst als "Friedensstaat" - der Alltag der Menschen war jedoch stark militarisiert. Nationale Volksarmee, Grenztruppen, Staatssicherheitsdienst, Bereitschaftspolizei und die paramilitärischen Betriebskampfgruppen zählten in den 1980er-Jahren fast zwei Millionen Aktive und Reservisten in ihren Reihen, die den vermeintlich imperialistischen Bestrebungen des Westens Einhalt gebieten sollten. Das gesamte Bildungssystem vom Kindergarten bis zur Universität war darauf ausgerichtet, die jungen Menschen auf den Dienst an der Waffe oder im Zivilschutz vorzubereiten. "Der Frieden muss bewaffnet sein", lautete die Losung. Neben den offiziellen Friedensaktivitäten duldete die SED kein unabhängiges Engagement. Das bekamen all jene zu spüren, die sich der Militarisierung der Gesellschaft verweigerten und sich in kirchlichen Friedensgruppen engagierten.
    Die dritte Veranstaltung der Reihe "Erinnerungsort DDR" im Jahr 2015 thematisierte diesen Widerspruch zwischen der staatlichen Friedenspropaganda und der starken Militarisierung der DDR-Gesellschaft im Alltag und fragt, wie stark das Leben der Menschen davon beeinflusst wurde.
    0 min
  • Bewaffneter Friede. Die Militarisierung der DDR-Gesellschaft
    Die DDR bezeichnete sich selbst als "Friedensstaat" - der Alltag der Menschen war jedoch stark militarisiert. Nationale Volksarmee, Grenztruppen, Staatssicherheitsdienst, Bereitschaftspolizei und die paramilitärischen Betriebskampfgruppen zählten in den 1980er-Jahren fast zwei Millionen Aktive und Reservisten in ihren Reihen, die den vermeintlich imperialistischen Bestrebungen des Westens Einhalt gebieten sollten. Das gesamte Bildungssystem vom Kindergarten bis zur Universität war darauf ausgerichtet, die jungen Menschen auf den Dienst an der Waffe oder im Zivilschutz vorzubereiten. "Der Frieden muss bewaffnet sein", lautete die Losung. Neben den offiziellen Friedensaktivitäten duldete die SED kein unabhängiges Engagement. Das bekamen all jene zu spüren, die sich der Militarisierung der Gesellschaft verweigerten und sich in kirchlichen Friedensgruppen engagierten.

    Die dritte Veranstaltung der Reihe "Erinnerungsort DDR" im Jahr 2015 thematisierte diesen Widerspruch zwischen der staatlichen Friedenspropaganda und der starken Militarisierung der DDR-Gesellschaft im Alltag und fragt, wie stark das Leben der Menschen davon beeinflusst wurde.
    0 min
  • Begrüßung: Dr. Dennis Riffel, Dr. Inge Münz-Koenen
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?

    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.

    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

    Begrüßung
    Dr. Dennis Riffel (Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.)
    Dr. Inge Münz-Koenen (Sprecherin des Arbeitskreises Sowjetexil)
    17 min
  • Bernd R. Barth: "Sowjetunion, Frankreich, Großbritannien, Schweiz - Exilstationen im Vergleich"
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?

    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.

    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

    Vortrag
    Bernd R. Barth (Historiker und Mitglied des AK Sowjetexil): "Sowjetunion, Frankreich, Großbritannien, Schweiz - Exilstationen im Vergleich
    38 min
  • Zeitzeugengespräch mit Dr. Peter Beurton, Anja Schindler, Dr. Vincent von Wroblewsky
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?

    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.

    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

    Zeitzeugen im Gespräch
    Dr. Peter Beurton (* 1943 in Oxford)
    Anja Schindler (* 1949 in Karaganda)
    Dr. Vincent von Wroblewsky (* 1939 in Clermont-Ferrand)
    Moderation: Dr. Christoph Links (Verleger)
    0 min
  • Zeitzeugengespräch mit Konrad Rayß, Andrée Thérèse Leusink, Ruth Santos
    In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die bedingungslose
    Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur. Weniger
    präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr zehntausender
    Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland einleitete. 70 Jahre
    nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre (Re)migration
    in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen aufgewachsen waren?

    Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am Ende der Veranstaltung.

    "Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

    Zeitzeugen im Gespräch
    Konrad Rayß (* 1946 in Dolinka)
    Andrée Thérèse Leusink (* 1938 in Paris)
    Ruth Santos (* 1938 in Moskau)
    Moderation: Regina Scheer (Publizistin und Autorin)
    0 min
  • Macht und Meisterschaft - Fußball in der DDR
    Der Fußball spielte für die »Sportnation« DDR eine herausragende Rolle. Die SED-Führung hatte sich schon früh die politische Kontrolle über den Volkssport Nummer Eins gesichert und ihn in ihr Leistungssportsystem integriert. In keine andere Sportart wurden bis 1989 so viele finanzielle und personelle Ressourcen investiert wie in den massenwirksamen Fußball. International blieben die kickenden »Staatsamateure« dennoch meist hinter den Erwartungen von Funktionären und Fans zurück. Prestigeträchtige Erfolge wie der Sieg gegen die Bundesrepublik bei der WM 1974 blieben Ausnahmen. Der Ligabetrieb erfreute sich dennoch anhaltender Beliebtheit in der Bevölkerung: Über wenig wurde in der DDR wohl so leidenschaftlich diskutiert wie über die Fußballergebnisse vom Wochenende.

    Die fünfte Veranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« im Jahr 2015 beschäftigte sich mit der Geschichte und der Bedeutung des Fußballs in der DDR. Wie und unter welchen politischen Vorgaben waren das Liga-System und die Vereine der DDR strukturiert? Welche Konfliktlinien ergaben sich dabei? Wieviel Einfluss besaß die Stasi? Wie entwickelte sich die Fankultur unter den Bedingungen der sozialistischen Diktatur?
    0 min

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