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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Neoliberales Europa? Politische Steuerungsmöglichkeiten seit 1989/90
    Die Geschichte Europas seit dem Epochenwechsel 1989/90 wird zunehmend zum Gegenstand geschichtswissenschaftlicher Forschung. Diese kreist unter anderem um die Frage, inwieweit sich in Europa "neoliberale" Konzepte durchsetzten, die erhebliche wirtschafts- und gesellschaftspolitische Veränderungen bewirkten und die in Ostmitteleuropa im Zuge der Systemtransformation zu ökonomischen Schocktherapien führten. Inwieweit lässt sich die jüngste Zeitgeschichte Ost- und Westeuropas als neoliberal bezeichnen, inwiefern und mit welchen Folgen für die Bürger präg(t)en radikal marktorientierte Konzepte die Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik? Wie war und ist es um die Planungs- und Steuerungsmöglichkeiten der Politik bestellt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, die im Rahmen einer vom Institut für Zeitgeschichte und von der Bundesstiftung Aufarbeitung organisierten Tagung "Politische Planung in Deutschland seit den 1960er Jahren" stattfand.
    0 min
  • Die Bedeutung des Politischen im 20. Jahrhundert
    Zum Abschluss der Vortragsreihe zogen vier renommierte Historikerinnen und Historiker Bilanz und diskutierten die Erklärungskraft neuer Forschungsansätze und -perspektiven mit Blick auf die europäischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stand dabei zum einen die Frage nach den übergreifenden historischen Kontinuitäten, Zäsuren und Signaturen im Zeitalter des Ost-West-Konflikts. Zum anderen debattierten die Podiumsgäste den Wandel und die Bedeutung des Politischen im Europa der liberaldemokratischen, faschistischen und kommunistischen Ordnungssysteme.
    Es diskutierten:
    Professorin Christiane Kuller (Universität Erfurt)
    Professor Bernd Faulenbach (Ruhr-Universität Bochum)
    Professor Bernd Weisbrod (Berlin)
    Professor Martin Sabrow (Humboldt-Universität zu Berlin / Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)
    0 min
  • Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
    Am 1. Juni 1990 trat der Staatsvertrag über zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Die DDR übernahm das wirtschafts- und sozialpolitische System der Bundesrepublik und führt die D-Mark als alleiniges Zahlungsmittel ein. Damit ist die wirtschaftliche Eingliederung der DDR in die Bundesrepublik vollzogen - ein überaus wichtiger Schritt auf dem Weg zur Deutschen Einheit.
    2 hr 2 min
  • Podiumsgespräch: Kriegserfahrung im 20. Jahrhundert und ihre Wirkungsmacht
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Das Podiumsgespräch behandelte das Thema "Kriegserfahrung im 20. Jahrhundert und ihre Wirkungsmacht". Es diskutierten: Prof. Dr. Monika Flacke, deutsches historisches museum, Prof. Dr. Bernd greiner, Hamburger Institut für Sozialforschung, Dr. Jan C. Behrends sowie Heike Römer-Menschel, MDR. Moderiert wurde es von Dr. Jürgen Danyel, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
    1 hr 8 min
  • Dr. Lars Hellwinkel: Heimkehr französischer Kriegsgefangener und italienischer Militärinternierter
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Lars Hellwinkel von Gedenkstätte Lager Sandbostel hielt einen Vortrag mit dem Titel "Heimkehr französischer Kriegsgefangener und italienischer Militärinternierter".
    28 min
  • Prof. Dr. Dorothee Wierling kommentiert
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Prof. Dr. Dorothee Wierling von Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg kommentierte.
    30 min
  • Dr. Ramona Saavedra Santis: 800.000 Rotarmistinnen kehren heim
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Ramona Saavedra Santis von der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück hielt einen Vortrag mit dem Titel "800.000 Rotarmistinnen kehren heim".
    33 min
  • Prof. Dr. Christoph Kleßmann: Der Krieg ist vorbei. Wege in die deutsche Nachkriegsgesellschaft
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Christoph Kleßmann aus Potsdam zum Thema "Der Krieg ist vorbei. Wege in die deutsche Nachkriegsgesellschaft."
    51 min
  • Drushba?! Die deutsch-sowjetische Freundschaft
    Die Beziehungen zwischen der UdSSR und dem SED-Staat waren bestimmt von der Ausgangslage des 1945 etablierten Besatzungsregimes und der Gründung der DDR nach sowjetischem Vorbild. Die SED proklamierte die deutsch-sowjetische Freundschaft als »Herzenssache aller Deutschen« und zeichnete ein stark idealisiertes Bild des »Großen Bruders«: »Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen« lautete das allgegenwärtige Motto. Den meisten Menschen in der DDR erschien der sozialistische Bruderbund mit der Sowjetunion jedoch als Zwangsgemeinschaft. Als 1985 Michail Gorbatschow an die Macht kam, verkehrte sich diese Situation ins Gegenteil. Glasnost und Perestroika weckten großes Interesse in der Bevölkerung, während die SED-Führung versuchte, sich vom Reformeifer des einstigen großen Vorbilds zu lösen.

    Die siebente Veranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« im Jahr 2015 widmet sich den vielschichtigen und teilweise widersprüchlichen Beziehungen zwischen der DDR und der UdSSR. Welche Entwicklung nahmen sie im Laufe ihrer Geschichte? Welche offiziellen und inoffiziellen Möglichkeiten der Begegnung zwischen den Menschen gab es? Wie erlebten die DDR-Bürger im Alltag die »fremden Freunde«, die vornehmlich als Soldaten im Land stationiert waren?
    0 min
  • Die Bedeutung des Politischen im 20. Jahrhundert
    Zum Abschluss der Vortragsreihe zogen vier renommierte Historikerinnen und Historiker Bilanz und diskutierten die Erklärungskraft neuer Forschungsansätze und -perspektiven mit Blick auf die europäischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stand dabei zum einen die Frage nach den übergreifenden historischen Kontinuitäten, Zäsuren und Signaturen im Zeitalter des Ost-West-Konflikts. Zum anderen debattierten die Podiumsgäste den Wandel und die Bedeutung des Politischen im Europa der liberaldemokratischen, faschistischen und kommunistischen Ordnungssysteme.

    Es diskutierten:
    Professorin Christiane Kuller (Universität Erfurt)
    Professor Bernd Faulenbach (Ruhr-Universität Bochum)
    Professor Bernd Weisbrod (Berlin)
    Professor Martin Sabrow (Humboldt-Universität zu Berlin / Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)
    0 min

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