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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Der heimliche Blick - wie die DDR sich selbst beobachtete
    Überraschend selbst für Insider - der Fund eines 300 Filme umfassenden Bestandes der "Staatlichen Filmdokumentation" (SFD) der DDR vor wenigen Jahren. Zweck der SFD war die systematische Eigendokumentation des "realsozialistischen" Staates für nachfolgende Generationen. Die Filme waren nicht für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmt, deshalb bieten sie verhältnismäßig unverstellte Einblicke in das gesellschaftliche, soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Leben der DDR der 1970er und 1980er Jahre. Nahezu propagandafrei bilden die Filme vor allem das Alltags-Leben der DDR ab. Damals waren die Filme den DDR-Kulturfunktionären zu brisant, und so verschwanden die Streifen für Jahrzehnte im Archiv. Heute können die Bilder wichtige Lücken in unserer Erinnerung an die DDR schließen.
    1 hr 11 min
  • Seid Bereit! Jungsein in der DDR
    Wer in der DDR aufwuchs, konnte in der Freizeit Einiges erleben: Zelten an der Ostsee, Touren mit dem Simson-Moped, Radio DT64 mitschneiden, tanzen im Jugendclub. Erwachsenwerden hieß aber auch, sich innerhalb eines staatlich eng vorgegebenen Korsetts zu bewegen. Die SED sah die Jugendlichen als "Kampfreserve" an, wollte sie zu "sozialistischen Persönlichkeiten" formen. Zwischen Pionierorganisation, FDJ und Wehrkundeunterricht, zwischen gemeinsamen Klassenaktivitäten, Gruppennachmittagen und Jugendweihe war es schwer, dem allumfassenden Erziehungsanspruch der Partei zu entkommen. Teenager, die sich unangepasst verhielten, alternative Lebensstile ausprobierten und ihren eigenen Weg suchten, mussten mit Repressalien des Staatsapparates rechnen.
    Die zweite Veranstaltung der Reihe "Erinnerungsort DDR" im Jahr 2015 thematisierte unterschiedliche Facetten des Heranwachsens im SED-Staat und fragte danach, welche Antworten die Jugendlichen auf die Herausforderungen in der Diktatur fanden.
    3 min
  • PD Dr. Jörg Echternkamp kommentiert
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    PD Dr. Jörg Echternkamp vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam kommentierte.
    14 min
  • Prof. Dr. Arnd Bauerkämper: Soldatenverbände, Kriegsgräberfürsorge und Schlachtfeldtourismus in der Bundesrepublik
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Prof. Dr. Arnd Bauerkämper von der Freien Universität Berlin hielt einen Vortrag zum Thema "Soldatenverbände, Kriegsgräberfürsorge und Schlachtfeldtourismus in der
    Bundesrepublik".
    36 min
  • Dr. Jörg Morré: Siegesfeiern und Veteranenverbände in der UdSSR bzw. Russland
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Jörg Morré vom Deutsch-Russischen Museum Berlin hielt einen Vortrag zum "Siegesfeiern und Veteranenverbände in der UdSSR bzw. Russland".
    33 min
  • PD Dr. Elke Scherstjanoi: Reintegrationsstrategien in der DDR
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    PD Dr. Elke Scherstjanoi vom Institut für Zeitgeschichte München Berlin hielt einen Vortrag zum Thema "Reintegrationsstrategien in der DDR".
    37 min
  • Dr. Jan C. Behrends kommentiert
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Jan C. Behrends kommentierte.
    37 min
  • Dr. Wolfgang Schmidt: Krieg malen. aber wie und wozu? Kriegserfahrungen und Kriegsdeutungen in der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Wolfgang Schmidt von der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg hielt einen Vortrag mit dem Titel "Krieg malen. aber wie und wozu? Kriegserfahrungen und Kriegsdeutungen in der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts".
    37 min
  • Prof. Dr. Beate Fieseler: Arme Sieger? Die Reintegration der sowjetischen Kriegsversehrten in die Nachkriegsgesellschaft
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Prof. Dr. Beate Fieseler von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hielt einen Vortrag mit dem Titel "Arme Sieger?: die Reintegration der sowjetischen Kriegsversehrten in die Nachkriegsgesellschaft".
    39 min
  • Dr. Klaas Voß: Die Reintegration von Soldaten als Motor gesellschaftlicher Innovation
    Im Mai 2015 jährte sich zum 70. Mal das Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur. Die Bundesstiftung Aufarbeitung, das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst, die Gedenkstätte Seelower Höhen, das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam nahmen den Jahrestag zum Anlass und luden am 11. und 12. Juni ein zu einer Tagung mit dem Titel "Der Krieg ist vorbei. Heimkehr. Trauma. Weiterleben", die sich mit der Heimkehr der Soldaten und den daraus entstehenden Folgen für die jeweiligen Gesellschaften beschäftigt.
    Dr. Klaas Voß vom Hamburger Institut für Sozialforschung hielt einen Vortrag mit dem Titel "Die Reintegration von Soldaten als Motor gesellschaftlicher Innovation".
    33 min

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