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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Hitler als SED-Vorsitzender. Schulische und außerschulische Bildung im Spannungsfeld von Geschichtsdidaktik und Geschichtspolitik
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?
    Hören Sie nun die Diskussion zum Thema Hitler als SED-Vorsitzender. Schulische und außerschulische Bildung im Spannungsfeld von Geschichtsdidaktik und Geschichtspolitik mit DR. JENS HÜTTMANN, Bundesstiftung Aufarbeitung und THOMAS KRÜGER, Bundeszentrale für politische Bildung.
    25 min
  • DDR-Geschichte in der Nische? Die wissenschaftliche Aufarbeitung seit 1990
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?
    Hören Sie nun die Diskussion zum Thema DDR-Geschichte in der Nische? Die wissenschaftliche Aufarbeitung seit 1990 mit Dr. JENS GIESEKE, Zentrum für Zeithistorische Forschung sowie Dr. ULRICH MÄHLERT, Bundesstiftung Aufarbeitung.
    23 min
  • Kampf um Deutungshoheit? Opfergedenken, Erinnerungskultur und Gedenkstätten
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?
    Hören Sie im ersten Veranstaltungsteil die Begrüßung von Dr. Anna Kaminsky sowie die Diskussion zum Thema Kampf um Deutungshoheit? Opfergedenken, Erinnerungskultur und Gedenkstätten mit PROF. DR. WOLFGANG BENZ vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, ROLAND J. LANGE, Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft sowie DR. PETER WURSCHI, Stiftung Ettersberg.
    37 min
  • "Blühende Landschaften" oder "Jammertal Ost". Der wirtschaftliche Transformationsprozess nach der Wiedervereinigung
    Mit dem Ende des SED-Staates im Jahr 1990 musste die sozialistische Planwirtschaft in eine soziale Marktwirtschaft umgewandelt werden. Für einen solch dramatischen Veränderungsprozess gab es kein Vorbild. Trotzdem ist Deutschland heute die größte und leistungsstärkste Volkswirtschaft Europas. Ostdeutschland hat nach dem Staatsbankrott der DDR einen beispiellosen Aufschwung genommen. Doch die erforderliche Umstellung war auch mit großen Härten für die Bevölkerung verbunden. Die Folgen des DDR-Staatsbankrotts sind bis heute zu beobachten. Nach einem Vierteljahrhundert des "Aufbau Ost" verharren die neuen Bundesländer bei rund 70 Prozent der West-Wirtschaftskraft, die Arbeitslosigkeit ist weiterhin deutlich höher.

    Die fünfte Veranstaltung der Reihe "Deutschland 2.0" thematisierte den ökonomischen Transformationsprozess in Ostdeutschland von 1989/90 bis heute. Sie fragte, welche Herausforderungen bereits gemeistert wurden und welche Aufgaben in der Zukunft zu lösen sind. Darüber hinaus ergründete sie, wie das Erbe der DDR die ostdeutsche Wirtschaft noch immer prägt.
    1 hr 38 min
  • Politische Perspektiven der Aufarbeitung
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?

    Im zweiten Veranstaltungsteil fand ein Podiumsgespräch zu den politischen Perspektiven der Aufarbeitung statt. Es sprachen RAINER EPPELMANN, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung, WOLFGANG THIERSE, SPD, SIGRID HUPACH, Die Linke, HARTMUT KOSCHYK, CDU/CSU sowie HARALD TERPE, Bündnis 90/ Die Grünen. Es moderierte DR. ULRICH MÄHLERT, Bundesstiftung Aufarbeitung.
    1 hr 22 min
  • Die gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Diktatur seit 1990
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?

    Hören Sie nun die Diskussion zum Thema Die gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Diktatur seit 1990 mit STEPHAN HILSBERG, Politiker und Publizist sowie ROLAND JAHN, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen sowie die anschließende Diskussion mit Fragen aus dem Publikum.
    57 min
  • Hitler als SED-Vorsitzender. Schulische und außerschulische Bildung im Spannungsfeld von Geschichtsdidaktik und Geschichtspolitik
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?

    Hören Sie nun die Diskussion zum Thema Hitler als SED-Vorsitzender. Schulische und außerschulische Bildung im Spannungsfeld von Geschichtsdidaktik und Geschichtspolitik mit DR. JENS HÜTTMANN, Bundesstiftung Aufarbeitung und THOMAS KRÜGER, Bundeszentrale für politische Bildung.
    25 min
  • DDR-Geschichte in der Nische? Die wissenschaftliche Aufarbeitung seit 1990
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?

    Hören Sie nun die Diskussion zum Thema DDR-Geschichte in der Nische? Die wissenschaftliche Aufarbeitung seit 1990 mit Dr. JENS GIESEKE, Zentrum für Zeithistorische Forschung sowie Dr. ULRICH MÄHLERT, Bundesstiftung Aufarbeitung.
    23 min
  • Kampf um Deutungshoheit? Opfergedenken, Erinnerungskultur und Gedenkstätten
    Die Vorschläge der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben eine neue Diskussion über den Sinn und Nutzen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland ausgelöst. Zeigt die Auseinandersetzung nach mehr als 25 Jahren Ermüdungserscheinungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Gedenkstätten, Bildungsinstitutionen und die gesellschaftliche Aufarbeitung? Wird angemessen der Opfer der SED-Diktatur gedacht? In welchem Verhältnis stehen politische Bildung und historische Aufarbeitung? Inwiefern ist es der historischen Aufarbeitung seit der deutschen Einheit gelungen, effektive demokratiepädagogische Beiträge zu leisten?

    Hören Sie im ersten Veranstaltungsteil die Begrüßung von Dr. Anna Kaminsky sowie die Diskussion zum Thema Kampf um Deutungshoheit? Opfergedenken, Erinnerungskultur und Gedenkstätten mit PROF. DR. WOLFGANG BENZ vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, ROLAND J. LANGE, Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft sowie DR. PETER WURSCHI, Stiftung Ettersberg.
    37 min
  • Die Oktoberrevolution auf der Flucht. Migration in Russland bzw. der Sowjetunion seit 1917
    Die Oktoberrevolution führte 1917 nicht nur zu einer staatlichem Umgestaltung Russlands nach kommunistischen Grundsätzen, die 1922 in die Gründung der Sowjetunion mündete, sondern war auch Ursache für Flucht und Migrationsbewegungen. Im Zuge der Revolution und des anschließenden Russischen Bürgerkriegs kam es zur Auswanderung von Personen, die in den neuen Machthabern eine Gefahr sahen und/oder denen die ökonomische Grundlage gewaltsam entzogen wurde. Insbesondere sozialdemokratische, liberale und konservative Intellektuelle sowie Anhänger des Zaren flohen vor der Bedrohung durch die Bolschewiki. Ein Zentrum des Exils wurde dabei Berlin. Der Vortrag stellte diese erste Emigrationswelle des postrevolutionären Russlands dar und zeigt ihre Folgen für die kommenden Jahrzehnte auf.

    Der Vortrag von Prof. Dr. Catherine Gousseff (Centre Marc Bloch) wurde auf Französisch gehalten. Moderation: Dr. Jan C. Behrends (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)
    1 hr 53 min

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