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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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  • »1:1?« 20 Jahre Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
    Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Mit: Dr. Thilo Sarrazin, Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Dr. Ursula Weidenfeld, Bernd Richard Meyer. Moderation: Marie Sagenschneider
    1 hr 37 min
  • Demokratischer Aufbruch. Von der Bürgerbewegung zur Parteiendemokratie in der DDR
    Die Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete die Abendveranstaltung "Demokratischer Aufbruch. Von der Bürgerbewegung zur Parteiendemokratie in der DDR" in der Geschäftsstelle der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit einem Grußwort. Merkel nahm beim Demokratischen Aufbruch (DA) im Februar 1990 ihr erstes politisches Amt an. In ihrem Grußwort erinnerte sich die Bundeskanzlerin an ihre Zeit beim DA als "von unendlicher Leidenschaft und Spontanität geprägte, sehr intensive Monate und an einen wilden Vereinigungsparteitag" mit der CDU. Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung und 1989 Mitgründer des DAs erinnerte an den Beitrag der Bürgerbewegung am Sturz des SED-Regimes und bei der Herstellung der Deutschen Einheit. Beim anschließenden Podiumsgespräch diskutierten die Mitbegründer des DAs Werner E. Ablaß, Margot Friedrich und Dr. Ehrhart Neubert sowie der ehemalige Bürgerrechtler Werner Schulz, MdEP (1989/90 Neues Forum) und der Politologe Prof. Dr. Eckhard Jesse.
    1 hr 14 min
  • 50 Jahre Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Ostdeutschland
    Anfang 1960 rollte unter der Bezeichnung "Sozialistischer Frühling auf dem Lande" die finale Zwangskollektivierung als eine beispiellose, von Stasi, Volkspolizei und tausenden "Agitatoren" getragene Repressionswelle von Nord nach Süd durch die DDR. Der Entzug der Verfügungsrechte über Boden, Gebäude und Inventar kam einer faktischen Enteignung gleich. Insgesamt wurden über 850.000 bäuerliche Familienbetriebe in LPG überführt. Die Tagung ging mit Vorträgen, Zeitzeugengesprächen und einer Podiumsdiskussion der Geschichte der Zwangskollektivierung in der DDR ebenso nach wie ihren wirtschaftlichen, sozialen, landschaftlichen und kulturellen Folgen, die bis in die Gegenwart reichen. Teil 4: Vortrag Prof. Dr. Helmut Klüter und Abschlusspodium mit Dr. Jörg Gerke, Prof. Dr. Helmut Klüter, Prof. Dr. Hans Dieter Knapp, Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Dr. Manfred Probst
    1 hr 26 min
  • 50 Jahre Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Ostdeutschland
    Anfang 1960 rollte unter der Bezeichnung "Sozialistischer Frühling auf dem Lande" die finale Zwangskollektivierung als eine beispiellose, von Stasi, Volkspolizei und tausenden "Agitatoren" getragene Repressionswelle von Nord nach Süd durch die DDR. Der Entzug der Verfügungsrechte über Boden, Gebäude und Inventar kam einer faktischen Enteignung gleich. Insgesamt wurden über 850.000 bäuerliche Familienbetriebe in LPG überführt. Die Tagung ging mit Vorträgen, Zeitzeugengesprächen und einer Podiumsdiskussion der Geschichte der Zwangskollektivierung in der DDR ebenso nach wie ihren wirtschaftlichen, sozialen, landschaftlichen und kulturellen Folgen, die bis in die Gegenwart reichen. Teil 3: Vorträge von Dr. Jörg Gerke, Dr. Uwe Bastian, Prof. Dr. Hans Dieter Knapp.
    1 hr 54 min
  • 50 Jahre Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Ostdeutschland
    Anfang 1960 rollte unter der Bezeichnung "Sozialistischer Frühling auf dem Lande" die finale Zwangskollektivierung als eine beispiellose, von Stasi, Volkspolizei und tausenden "Agitatoren" getragene Repressionswelle von Nord nach Süd durch die DDR. Der Entzug der Verfügungsrechte über Boden, Gebäude und Inventar kam einer faktischen Enteignung gleich. Insgesamt wurden über 850.000 bäuerliche Familienbetriebe in LPG überführt. Die Tagung ging mit Vorträgen, Zeitzeugengesprächen und einer Podiumsdiskussion der Geschichte der Zwangskollektivierung in der DDR ebenso nach wie ihren wirtschaftlichen, sozialen, landschaftlichen und kulturellen Folgen, die bis in die Gegenwart reichen. Teil 2: Vorträge von Dr. Falco Werkentin und Dr. Daniela Münkel
    51 min
  • 50 Jahre Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Ostdeutschland
    Anfang 1960 rollte unter der Bezeichnung "Sozialistischer Frühling auf dem Lande" die finale Zwangskollektivierung als eine beispiellose, von Stasi, Volkspolizei und tausenden "Agitatoren" getragene Repressionswelle von Nord nach Süd durch die DDR. Der Entzug der Verfügungsrechte über Boden, Gebäude und Inventar kam einer faktischen Enteignung gleich. Insgesamt wurden über 850.000 bäuerliche Familienbetriebe in LPG überführt. Die Tagung ging mit Vorträgen, Zeitzeugengesprächen und einer Podiumsdiskussion der Geschichte der Zwangskollektivierung in der DDR ebenso nach wie ihren wirtschaftlichen, sozialen, landschaftlichen und kulturellen Folgen, die bis in die Gegenwart reichen. Teil 1: Begrüßung, Vortrag, Zeitzeugengespräch
    59 min
  • Die Gezeichneten. Gulag-Häftlinge nach der Entlassung
    Als sich nach Stalins Tod 1953 die Tore des sowjetischen Gulag-Systems öffneten, machte sich eine wahre Völkerschar ausgemergelter Überlebender auf den langen Rückweg in ihre Heimatländer. Die meisten Überlebenden mussten sich in den kommunistischen Diktaturen Ostmitteleuropas einrichten. Aus Deutschland in der Nachkriegszeit verschleppte Entlassene standen vor der Frage, ob sie in den Osten oder den Westen des geteilten Landes gehen sollten. Der Historiker Meinhard Stark hat mehr als einhundert ehemalige Lagerhäftlinge in Russland, Kasachstan, Polen, Litauen und Deutschland interviewt. Anhand ihrer Lebensschicksale zeigt Stark auf, wie das Leben dieser Menschen über Jahrzehnte von der Lagerhaft geprägt wurde. Im Osten waren sie von der Staatssicherheit akribisch registriert, überwacht und nicht selten erneut inhaftiert worden. Zeitzeugengespräch mit Karl Heinz Vogeley und Lothar Scholz.
    2 hr
  • Die Gezeichneten. Gulag-Häftlinge nach der Entlassung
    Als sich nach Stalins Tod 1953 die Tore des sowjetischen Gulag-Systems öffneten, machte sich eine wahre Völkerschar ausgemergelter Überlebender auf den langen Rückweg in ihre Heimatländer. Die meisten Überlebenden mussten sich in den kommunistischen Diktaturen Ostmitteleuropas einrichten. Aus Deutschland in der Nachkriegszeit verschleppte Entlassene standen vor der Frage, ob sie in den Osten oder den Westen des geteilten Landes gehen sollten. Der Historiker Meinhard Stark hat mehr als einhundert ehemalige Lagerhäftlinge in Russland, Kasachstan, Polen, Litauen und Deutschland interviewt. Anhand ihrer Lebensschicksale zeigt Stark auf, wie das Leben dieser Menschen über Jahrzehnte von der Lagerhaft geprägt wurde. Im Osten waren sie von der Staatssicherheit akribisch registriert, überwacht und nicht selten erneut inhaftiert worden. Zeitzeugengespräch mit Karl Heinz Vogeley und Lothar Scholz.
    2 hr
  • »Der Beitritt - Die letzten sechs Monate der DDR«
    Knapp 200 Tage regiert das einzige demokratisch legitimierte Kabinett der DDR unter Lothar de Maizière - bis zum 2. Oktober 1990. Es ist eine Zeit ungeheurer Dynamik, die eine Arbeit unter stetigem Zeitdruck und sich ständig verändernden Bedingungen erfordert. In dem von Rainer Burmeister und Hans Sparschuh erstellten Dokumentarfilm wird dieser Abschnitt der jüngeren deutschen Zeitgeschichte aus der Sicht der damals politisch Verantwortlichen geschildert. Erzählt wird aus der individuellen Sicht der Minister, der Staatssekretäre, der Oppositionsführer und ihrer politischen Berater und Sprecher. Im Fokus stehen die damaligen Motivationen und der private Lebensweg der Einzelnen in den Monaten des Umbruchs. Ausgangspunkt ist der 18. März 1990, an dem die erste und einzige freie Wahl zur DDR-Volkskammer stattfand. Die Dokumentation orientiert sich an den wichtigsten Entscheidungen und Ereignissen in diesen sechs Monaten, in denen der Grundstein für die Einheit Deutschlands gelegt wurde: 759 Kabinettsvorlagen werden debattiert, 143 Verordnungen werden von de Maizière unterschrieben und 96 Gesetze in der Volkskammer beschlossen - in knapp 200 Tagen. Im Gespräch waren Dr. h.c. Lothar de Maizière (1990 Ministerpräsident der DDR) und Markus Meckel (1990 Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR) moderiert von Dr. Hermann Rudolph (Herausgeber Der Tagesspiegel).
    1 hr 22 min
  • »Die SED und Moskau«
    Nur eine Kraft in der DDR war mächtiger als die SED - die Sowjetunion und ihre KP. Die sowjetischen »Freunde« hatten alle maßgeblichen Strukturen des ostdeutschen Staates geprägt, und sie behielten sich bis zuletzt die Entscheidung über sein Schicksal vor. Noch heute ranken sich Legenden und Gerüchte um die geheimen Verbindungen von SED-Funktionären in die Machtzentralen des Sowjetstaates. Und immer wieder richtet sich bei der Analyse von Krisen und Wendepunkten der DDR-Geschichte der Blick auf Moskau. Der Vortrag von Dr. Jens Gieseke fragte nach den politischen Entscheidungsmechanismen, nach der Machthierarchie im Herrschaftsalltag und nach den unterschwelligen kulturellen Differenzen zwischen dem »teutonischen« und dem »slawischen« Kommunismus - vom »besten Freund des deutschen Volkes« Stalin bis zum »Verräter« Gorbatschow.
    1 hr 41 min

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