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Ist Wahrheit relativ? Geht der christliche Glaube gegen Beweise? Können wir in Zeiten des Pluralismus überhaupt noch Wahrheitsansprüche vertreten? Im "Dialog" mit C.S. Lewis geht es um diese und andere Fragen im Vortrag von Dr. Fabian Grassl, der im Rahmen der Kompass-Konferenz am 07. März 2026 in Langensteinbach stattgefunden hat.
In diesem Video beleuchtet Dr. Alexander Fink, wie Künstliche Intelligenz nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch unsere ethischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Werte herausfordert. Welche Fähigkeiten könnten KI-Systeme besser beherrschen als wir? Und wo stößt Technik an ihre Grenzen?
Fragen zum Vortrag an Jürgen Spiess bei der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org
Der Vortrag ist hier:
https://open.spotify.com/episode/12lI6eDPyFj7xr6L52Gaos?si=ByRFfcBCSm-Ulzaq57Qubg
Dr. Jürgen Spieß ist Althistoriker, Gründer und ehemaliger Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg.
In diesem persönlichen und zugleich tief reflektierten Vortrag nimmt Dr. Jürgen Spieß die Zuhörer mit auf eine Reise durch sein Leben – geprägt von der Spannung zwischen Glaube und Skepsis. Offen spricht er über prägende Erfahrungen, innere Fragen und die Entwicklung seines Denkens im Spannungsfeld von Wissenschaft und christlichem Glauben.Dabei wird deutlich: Zweifel ist kein Gegensatz zum Glauben, sondern oft ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer tragfähigen Überzeugung.Dieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org Dr. Jürgen Spieß ist Althistoriker, Gründer und ehemaliger Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg.
Die Schöpfungsgeschichte ist einer der bekanntesten Texte des Alten Testaments. Zugleich ist sie heute umkämpft und umstritten. Die Fragen, die wir als moderne Leser an den Text stellen, stehen oft so sehr im Vordergrund, dass wir die kostbaren Botschaften übersehen, die uns das erste Kapitel der Bibel selbst mitgeben will. 1.Mose 1 legt die Grundstrukturen des jüdischen und christlichen Glaubens.Julius Steinberg, * 1972, hat Theologie in Gießen und Leuven (Belgien) studiert und über die literarische Gestaltung alttestamentlicher Bücher promoviert. Er war für drei Jahre Prediger in einer landeskirchlichen Gemeinschaft und wurde dann an die Theologische Hochschule Ewersbach berufen. Dort lehrt er als Professor für Altes Testament und Hebräisch. Julius Steinberg ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Teil 2/2 Kaum einer hat die christliche Kirche des Westens beeinflusst wie Augustinus. Die katholische Kirche und auch die Theologie des Mittelalters gründet in vielen Glaubensaussagen auf ihm, dem Kirchenlehrer, dem "doctor ecclesiae". Aber auch die Reformatoren haben sich in ihrer Gnadenlehre besonders auf Augustinus berufen. Schließlich war Martin Luther selbst ein Augustinermönch. Dieser Mann steht an der Schwelle der Antike zum entstehenden christlichen Abendland. Seine Mutter Monika war eine überzeugte und leidenschaftlich glaubende Christin. Sein Vater war noch ganz in der traditionellen römischen Religion verankert.Das Augustinus einmal diese Bedeutung bekommen würde, war ihm nicht in die Wiege gelegt. In diesem zweiten Teil geht es um die Bedeutung, die er entwickelt hat für die Kirchengeschichte und um das, was wir auch heute noch von ihm lernen können.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von„glaubendenken“.
Kaum einer hat die christliche Kirche des Westens beeinflusst wie Augustinus. Die katholische Kirche und auch die Theologie des Mittelalters gründet in vielen Glaubensaussagen auf ihm, dem Kirchenlehrer, dem "doctor ecclesiae". Aber auch die Reformatoren haben sich in ihrer Gnadenlehre besonders auf Augustinus berufen. Schließlich war Martin Luther selbst ein Augustinermönch. Dieser Mann steht an der Schwelle der Antike zum entstehenden christlichen Abendland. Seine Mutter Monika war eine überzeugte und leidenschaftlich glaubende Christin. Sein Vater war noch ganz in der traditionellen römischen Religion verankert.Das Augustinus einmal diese Bedeutung bekommen würde, war ihm nicht in die Wiege gelegt. In diesem ersten Teil schauen wir uns den Weg des Augustinus an und schauen besonderes auf die Ereignisse, die zu seiner Bekehrung, zu seiner Hinwendung zu Jesus Christus geführt haben. In einem zweiten Teil geht es dann mehr um die Bedeutung, die er entwickelt hat für die Kirchengeschichte und um das, was wir auch heute noch von ihm lernen können.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Ist es möglich, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?
Viele Menschen suchen durch Esoterik, Okkultismus und Spiritismus nach Lebenszeichen aus dem Jenseits. Doch was sagt die Bibel dazu? Dieser Beitrag bietet eine kompakte biblische Analyse spiritistischer Phänomene. Außerdem wirft Dr. Fabian Grassl einen prüfenden Blick auf den sog. Zwischenzustand und die Theorie vom Seelenschlaf (Ganztodtheorie).
In diesem Beitrag geht es um den nordamerikanischen Evangelisten Dwight Lyman Moody (1837 bis 1899). Auch wenn Moody Deutschland nie besuchte, so wirkte er dennoch durch seine Methodik der evangelistische Predigt und Veranstaltung nachhaltig auf den Pietismus in Landeskirchen und Freikirchen. Eine seiner bekanntesten Modelle ist bis heute die sogenannte „Nachversammlung“. In Erinnerung bleibt Moody ebenfalls für seine ökumenische Weite. Selbst ein Anhänger der „Holiness-movement“ zögerte er nicht, mit Blick auf die Evangelisation auch größere Kooperationen einzugehen. Es war dieser „Moodismus“, der dann typisch wurde für weite Teile des Evangelikalismus und der Evangelischen Allianz in Deutschland.
Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.
Ist Jesus wirklich in das Totenreich (Hades) hinabgestiegen, wie es im Apostolischen Glaubensbekenntnis heißt? Wie ist die Aussage in das Apostolikum gekommen und welche Deutungen wurden im Laufe der Kirchengeschichte gegeben? Und wie können wir die schwierige Belegstelle 1.Petrus 3,18-20 am besten verstehen? Diesen und anderen Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (https://fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (https://www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
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