Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

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Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung. episodes

  • #6 - Mediation an staatlichen Gerichten. Das Güterichterverfahren - Im Gespräch mit RiAG Thomas Puls

    Thomas Puls, Richter am Amtsgericht in Halle/Saale, ausgebildeter und tätiger Güterichter, zeichnet in dieser Episode die Entwicklungen einvernehmlicher Gerichtsverfahren nach, die im Jahre 2012 – mit dem deutschen Mediationsgesetz – zum Rechtsinstitut des Güterichtertums führten. Und er gewährt Einblick in seine ganz persönliche Entwicklung vom entscheidenden Richter zum schlichtenden Mediator.

    **Inhalt:

    **

    • Kontaktaufnahme mit dem neuen Konfliktbearbeitungsverfahren der Mediation: Gerichtliches Modellprojekt in Sachsen-Anhalt (2005).
    • „Danke, dass Du das übernimmst!“ bis „Danke, aber vergleichen kann ich allein!“: Für und Wider einvernehmlicher Verfahrensweisen an einem deutschen Amtsgericht.
    • Gut, dass das Güterichterverfahren Methodenfreiheit zulässt!: Der Weg vom Mediationsprojekt zum innovativen Güterichterverfahren der ZPO (2012).
    • In Nachbarschaftsfällen gibt es immer was zu entdecken! Bevorzugte Fallkonstellationen im Güterichterverfahren.
    • Rückgang der Klageeingangszahlen an deutschen Gerichten (Link zum INKOVEMA-Blogbeitrag „Kein Grund zur Klage?!“)
    • 1 Fall pro Monat!: Verhältnis von richterlicher zu güterichterlicher Tätigkeit.
    • Ich fühle mich schon wohler, wenn ich nicht die Verantwortung für die juristische Entscheidung habe: Rückwirkungen auf die richterliche Tätigkeit.
    • „Der hat sich bei Gericht als Rechtsbeistand nicht so benommen, als würde er im Güterichterverfahren hilfreiche Ideen entwickeln können.“: Rollenklarheit von Anwält*innen im Güterichterverfahren.
    • Vorteil Güterichterverfahren: Vollstreckbarkeit von güterichterlich erarbeiteten Vergleichen.
    • Wir wollen ein Güterichterverfahren: Zulässigkeit von Klagen!
    • Das Klageerfordernis als Hindernis für die Ausbreitung von gerichtlichen Mediationen.
    • Aufgeworfenes Thema:

      Ist eine Klage durch die Konfliktpartei(en) zulässig, wenn es Ihnen darum geht, ein Güterichterverfahren zu beginnen und den – bereits ausgehandelten -Streitvergleich als vollstreckbare Urkunde zu erlangen?

      Diese Frage kam im Gespräch mit Thomas Puls auf und wir waren uns beide unsicher, wie das zu entscheiden ist bzw. wäre – und ob das nicht bereits einmal bei Gericht entschieden wurde.

      • Gegen die Zulässigkeit spricht, dass der Klage (notgedrungen einer Partei) das Rechtsschutzbedürfnis fehlt: Die Parteien haben keinen Streit mehr, lediglich eine Unsicherheit für den Fall, dass Ihre Vergleichsideen bzw. Vergleichsabsichten in der Zukunft auch sicher umgesetzt werden können. Hier soll die Vollstreckbarkeit der Vereinbarungen Abhilfe schaffen. Dafür ist aber das Gerichtswesen an sich nicht zuständig. Die Parteien können Ihre Vereinbarung anderweitig mit Hilfe von Anwälten vollstreckbar ausfertigen lassen, auch wenn das teurer ist. Und die Gerichte sind dafür da, wirkliche Streitparteien ihre Rechte aus- und zuzusprechen.
      • Dafür könnte sprechen, dass es das gute Recht einer Klagepartei ist, Klage einzureichen, auch wenn das taktische Hintergründe hat. Die Gerichte würden dann präventiv tätig werden, denn tatsächlich ist eben noch kein wirksamer Vergleich zwischen den Konfliktparteien abgeschlossen worden, sondern soll eben nur zustandekommen, wenn die Vereinbarung zugleich vollstreckbar ist. Dafür steht das Güterichterverfahren zur Verfügung, auch wenn zunächst Klage einzureichen ist.
      • Die Frage erhält allerdings praktisch nur Relevanz, wenn es wesentlich teurer oder umständlicher wäre, die Vollstreckbarkeit mit Hilfe von Anwälten (Anwaltsvergleich nach §§ 794 Abs. 1 Nr. 4b, 796a-c ZPO) bzw. vor einem Notar (Beurkundung durch Notar, § 794 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 ZPO)
      • zu erlangen als durch einen Güterichter mittels einer Klage bei Gericht. Davon ist wohl in der Regel nicht auszugehen.

        Weiterführende Literatur:

        • Greger, R./ Weber, H.: Das Güterichterverfahren. Ein Leitfaden für Richter, Rechtsanwälte und Gerichtsverwaltung. MDR 2019, S. 1-91.
        • Eidenmüller, H./ Wagner, G.: Mediationsrecht. Kap. 8, München 2015.
        • 46 min
        • #5 - Ganzheitliche Unternehmensentwicklung - Im Gespräch mit Franz-Ferdinand Kress
          Aus Mitarbeiter Mitwirkende machen

          Inhalt:

          Management meets you Vol. 1 (2020)

          • Aufzählungs-TextWebseite: www.management-meets-you.com

          • Aufzählungs-TextWorum geht es?„Das Modell „Ganzheitliche Unternehmensentwicklung“ unterstützt das Navigieren von Unternehmen (als auch von Teams oder Einzelpersonen) in turbulenten Zeiten. Die vier Themenfelder beinhalten alle Aspekte, über die Klarheit bestehen sollte, wenn Sie ein Unternehmen gründen oder erfolgreich führen wollen. Von daher unterstützt das Modell im Sinne einer Checkliste dabei nichts zu übersehen. Neben der Vollständigkeit hilft das Modell ein in sich schlüssiges, stimmiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Es bestehen direkte Abhängigkeiten zwischen den vier Themenfeldern, die für ein erfolgversprechendes Geschäftsmodell logisch und harmonisch zusammenspielen müssen. Änderungen an einer Stelle haben Auswirkungen auf die anderen drei Bereiche. Das Ausbalancieren der vier Themenfelder ist eine zentrale Herausforderung für Inhaber, Führungskräfte & Mitarbeiter und zentraler Gegenstand der Buchreiche Management meets You.

          • Franz-Ferdinand Kress: „Ich bin zutiefst überzeugt, dass es relevante Grundprinzipien und -haltungen für eine erfolgreiche Unternehmensführung gibt und dass es möglich ist, diese übersichtlich und verständlich zu beschreiben. Ebenso brenne ich für die Idee von Produktivität und Menschlichkeit in Unternehmen – heute mehr denn je. Da ich kein Modell gefunden habe, dass auf anschauliche Weise beide Aspekte und insbesondere deren Wechselwirkung allgemeinverständlich veranschaulicht, habe ich Mitte der 2000-er Jahre das Modell „Ganzheitliche Unternehmensentwicklung“ entwickelt. In den ca. 15 Jahren bis heute wurde es weiter verfeinert, in zahlreichen Organisationsentwicklungsprojekten verwendet, von einem international agierenden High-Tech-Engineeringunternehmen mit 10.000 Mitarbeitern als Leitmodell in der Führungskräfteentwicklung etabliert, an der Dualen Hochschule gelehrt… – sprich es hat sich als praxistauglich erwiesen.“

            Franz-Ferdinand Kress – Interimsmanager und Organisationsberater

            Webseite: www.HCDN.de
            Webseite: www.business-choreograph.de

            27 min
          • #4 - Transformative Mediation - Im Gespräch mit Christian Hartwig
            Was Transformative Mediation ausmacht und welche Techniken besonders wichtig sind.

            Monatliche News zu Mediation und Konfliktmanagment gibt es hier.

            Christian Hartwig

            • Lizensierter Mediator und Ausbilder des Bundesverbandes Mediation (BM).
            • Vom U.S. amerikanischen "Institute for the Study of Conflict Transformation" (ISCT) ist er als Transformativer Mediator™ zertifiziert und ist die Ansprechperson des Institutes zur Anwendung und Verbreitung der Methode im deutschsprachigen Raum.
            • Inhalte:

              Transformative Mediation (TM):

              Grundannahmen, Zwecke, Ziele, Techniken und Tools

              Abgrenzung Transformativer Mediation zu problemlösungsorientierter Mediation (inkl. Harvard-Verhandlungskonzept nach Fischer/Ury und Gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg)

              Lehrbücher: Promise of Mediation von Bush/Folger (1994) u.a.m.

              Was macht TM aus?

              • Keine Agenda vorgeben, sondern dem Gespräch der Parteien folgen, d.h. die Landkarte mit allen hochhalten, die sie während des Gesprächs zeichnen und sie bestimmen lassen, was, wann und wie besprochen wird.

              • Hauptaugenmerk des Mediators liegt auf Wahrnehmen und Anbieten von Gelegenheiten für Empowerment (Selbstbefähigung) und Recognition (Anerkennung) Verschiebungen. Verschiebung kennzeichnen sich durch die steigende Fähigkeit, gute Entscheidungen zu fällen und gegenseitige Anerkennung zu geben.

              • Ziel ist eine Verbesserung der Qualität in der Kommunikation (von destruktiv zu konstruktiv).

              • Vier effektive Interventionstechniken:

                1. Spiegeln (Vollständige Wiedergabe der Aussagen)
                2. Check-in bedeutet, Entscheidungen über den Inhalt (z.B. wie sie etwas gesagt bzw. gemeint habe) als auch über den Gesprächsverlauf (wie geht es jetzt weiter?) sichtbar machen und sicherstellen, daß nur die Parteien diese Entscheidungen fällen.
                3. Zusammenfassen der Themen in den Uneinigkeit und Einigkeit besteht und Wiedergabe der jeweiligen Parteienaussagen zu den kontroversen Themen.
                4. Herausnehmen, Zurücknehmen (Laufenlassen, Sich-rausnehmen wenn die Interaktion einen konstruktiven Charakter annimmt und die Parteien damit beginnen, auf Informationen des Gegenüber einzugehen, anzuknüpfen, etc.)
                5. Grundannahme der Transformativen Mediation:

                  Wir mögen uns nicht im Konflikt, lehnen uns und den anderen ab und tun Dinge, die uns eigentlich nicht gefallen. Der Konflikt destabilisiert und belastet uns in unserer Fähigkeit, gute Entscheidungen zu fällen und die Perspektive des Gegenüber einzunehmen. Aber genau das wollen und können wir auch. Eine nicht-direktive Haltung des Vermittlers verbunden mit entsprechenden Interventionen stärken die Selbstbestimmung und den Dialog und bietet einen geeigneten Raum für die Transformation von Konflikten.

                  Grenzen der Transformativen Mediation?

                  Welche Grenzen es für diese Art der Vermittlung in der Praxis gibt. Die Grenzen werden im Grunde genommen von den Parteien selbstbestimmt festgelegt. Dadurch, daß die Parteien selbst den Inhalt und Verlauf der Sitzungen bestimmen, ist das Ergebnis im höchsten Maße selbstbestimmt. Oftmals enden die Mediationen mit einer gemeinsamen Vereinbarung, doch gerade der erhöhte Grad eines Verständnisses über die unterschiedlichen Sichtweisen hat einen hohen Wert. Selbst wenn noch große Differenzen bestehen oder neue hinzukommen, so sind die Parteien wieder in die Lage, damit konstruktiv umzugehen.

                  43 min
                6. #3 - Der Autonomiebegriff der Transaktionsanalyse - Im Gespräch mit Günther Mohr
                  Inwieweit trägt der Autonomiegedanke der Transaktionsanalyse heute noch Entwicklung?

                  Inhalte:

                  • Herkunft und klassische Definition des Autonomiegedankens in der Transaktionsanalyse
                  • zeitgeschichtliche Funktion des Autonomiegedankens
                  • Gegenentwurf zur kollektivistischen Perspektive
                  • Gebundenen an die Humanistische Psychologie
                  • Selbstberechtigungsmotiv als Folge des therapeutischen Ursprungsort des Autonomiegedankens (Recht, die eigenen Probleme auf die eigene Art zu lösen…)
                  • zeitgeschichtliche (Anti-kollektivistisch) und kulturelle (westliche Welt) Gebundenheit des Autonomiegedankens
                  • Auswirkungen in der Corona-Pandemie-Situation:

                    • Gegenwärtig wird das Befreiungsnarrativ des Begriffs genutzt, sich gegen staatlichen, gesellschaftsschützenden Begrenzungsmaßnahmen zur Wehr zu setzen (Ich bin berechtigt, mich in Gefahr zu bringen…// klug genug zu wissen, dass es keine Gefahr gibt…), und die **relationale Komponente **des Begriffs abgewertet.

                    • Empörungsgefühle als Ersatzgefühle (Link) und Ausgangspunkte für Aggressionshandlungen, um die subjektiv Angst vor einem unsichtbaren, kleinen Virus auf einen übermächtigen, vereinnahmenden Staat zu schieben: Es lebe die Befreiung! Wer braucht schon Orientierung in dieser Welt?!

                    • Abwertung der Realität - und grandiose Überbetonung von Tatsachen (Link) (gesellschaftliche Gefahr durch einen Virus und Pflicht zur Gesetzesbefolgung als Potenzial unmenschlicher Unterdrückung)…

                    • Weiterentwicklung des ursprünglichen, stärker individualistisch ausgeprägten Autonomiegedankens, der sich in der Transaktionsanalyse an der behaupteten Steuerbarkeit von Ichzuständen ausgerichtet hatte durch Betonung der sozialen Relationalität von Beziehung und Entwicklung im Wege von Transaktionen.

                    • Auswirkungen dieser Entwicklung auf Beratung und Coaching.

                    • Übersicht zu 33 Konzepten der Transaktionsanalyse für die Mediation (Link)

                    • Webseite von Günther Mohr: www.mohr-coaching.de

                    • 37 min
                    • #1 - Einführung in den Podcast "Gut durch die Zeit"
                      Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

                      Gut durch die Zeit!

                      Der Podcast rund um Mediation,

                      Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

                      Ein Podcast von INKOVEMA

                      Hallo, ich bin Sascha Weigel und begrüße Sie zu meinem neuen Podcast.

                      Ich bin Mediator und Organisationsberater und beschäftige mich tagein, tagaus mit Konflikten, Konfliktpotenzialen und Konfliktbearbeitungen.

                      Ich möchte diesen Podcast genau deshalb beginnen. Hier können wir uns in Ruhe und mit Tiefe zu diesen Themen austauschen: Ich werde mit meinen Gästen Ungewohntes durchdenken und kritisch besprechen, zuweilen Unerhörtes, mlgw. Aufregendes ansprechen. Ob in diesem Sinne oder einem anderen. Wir möchten damit Orientierung bieten, auf die es in VUKA-Zeiten besonders ankommt. Darauf werde ich zurückkommen.

                      In diesem Podcast werde also keineswegs nur allein zur Sprache kommen; vielmehr spreche ich mit erfahrene Mediatorinnen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, spreche mit Coaches, Supervisorinnen, Organisationsberaterinnen und mit Konfliktberaterinnen generell, hin und wieder aber auch mit Konfliktbeladenen.

                      Doch Vorrang sollen in diesem Podcast diejenigen erhalten, die andere in schwierigen Situationen unterstützen und beraten;

                      Ich möchte Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, gemeinsam mit meinen Gästen mit spannenden Sichtweisen und Einschätzungen rund um die Themengebiete Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung zum Nachdenken verführen - und wir hegen dabei die Absicht, dass Sie hier die zündende Idee oder bei Bedarf einen neuen Lösungsansatz entwickeln können - und vielleicht damit den nächsten Schritt planen.

                      Zu Wort werden in diesem Podcast aber auch andere Fachexperten bekommen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Fachgebiete und Forschungsergebnisse wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit Konflikten in der VUKA-Welt bieten (- oder zumindest vermuten lassen.)

                      Der Podcast möchte nicht zuletzt für eine engagierte Gelassenheit mit dieser Vieldeutigkeit und Widersprüchlichkeit werben. Ohne diese Gelassenheit wird es ebensowenig gehen wie ohne Optimismus, Bewusstheit und Humor. Mit Wissenschaft allein kommen wir den Auswüchsen der VUKA-Welt nicht bei.

                      Um diese Einführung kurz zu halten; hier wird die Welt nicht gerettet, das hat sie gar nicht nötig. Hier soll sie vielmehr zur Sprache kommen, ihre vukaesken Erscheinungsformen und die damit verbundenen Konfliktpotenziale.

                      Die Gespräche in diesem Podcast werden deshalb sowohl dialogisch als auch diskursiv sein,

                      sie werden einerseits - im Dialog - ruhig und bedacht sein und damit andere Perspektiven erfragend und diese auffaltend, um letztlich Sichtbarkeiten zu ermöglichen und sie gemeinsam zu erschließen,
                      aber sie werden auch andererseits - in Diskussionen und Debatten - entgegengesetzte Standpunkte ansprechen, eigene und fremde Positionen auf Robustheit, Flexibilität und Genauigkeit hin testen, um so die Problem- und Konfliktpotenziale in ihrer Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit beleuchten zu können.

                      Ich lade Sie also ein, sich in diesem Podcast keineswegs nur den Konfliktpotenzialen des gemeinsamen Zusammenlebens und -arbeitens mit innerem Abstand zu nähern, sondern sich in den folgenden Episoden mit den verschiedenen Methoden der Konfliktbearbeitung in Coachings, Beratungen und Mediationen vertraut machen zu lassen, um informiert entscheiden zu können, welche Möglichkeiten und Potenziale für Sie und ihre organisierte Zusammenarbeit mit anderen darin bestehen.

                      Vielleicht, so dieser Podcast sein Ziel erreicht, bekommen Sie hier oder im Anschluss Ihre zündende Idee und entwickeln den nächsten Schritt, um in der postmodernen, sich digitalisierenden Wirtschafts- und Arbeitswelt mit Erfolg zu bestehen.

                      Genug der Vorrede. Vielen Dank.

                      Ich bin Sascha Weigel - und ich freu mich, wenn Sie bei den folgenden Episoden mit Neugierde und Erkenntnisdrang dabei sind.

                      Links zur VUKA-Welt:

                      • Die Welt ist vuka. Na und?!

                      • Vukarona - Mit Vollbremsung den Wandel beschleunigen!

                      • 3 min

                      About Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.

                      From the publisher's feed

                      Ich bin Sascha Weigel und möchte Sie in diesem Podcast gemeinsam mit meinen Gästen mit spannenden Sichtweisen und Einschätzungen rund um die Themengebiete Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung zum Nachdenken anregen. Wir hegen die Absicht, dass Sie hier durchaus die zündende Idee oder bei Bedarf einen neuen Lösungsansatz für ihre Problem- oder Konfliktsituation entwickeln können.

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