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China hat das Gesprächsangebot der EU über die geplanten Zölle auf chinesische E-Autos angenommen. Die Beratungen sollen laut Handelsministerium in Peking per Videokonferenz zwischen Chinas Handelsminister Wang Wentao und EU-Handelskommissar Dombrovskis geführt werden. Auch Vizekanzler Robert Habeck hat bei seinem Besuch in Peking mit dem zuständigen Minister über das Thema gesprochen. Dabei zeigte sich bereits, dass die chinesische Seite zu Beratungen bereit ist. Allerdings machte Wang Wentao auch deutlich, dass sich die chinesische Regierung sämtliche Optionen, inklusive einer Klage bei der Welthandelsorganisation, offen hält. Habeck hatte unterstrichen, die EU-Zölle seien keine Strafzölle. Vielmehr gehe es um die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen.
By NDR Info4.2
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China hat das Gesprächsangebot der EU über die geplanten Zölle auf chinesische E-Autos angenommen. Die Beratungen sollen laut Handelsministerium in Peking per Videokonferenz zwischen Chinas Handelsminister Wang Wentao und EU-Handelskommissar Dombrovskis geführt werden. Auch Vizekanzler Robert Habeck hat bei seinem Besuch in Peking mit dem zuständigen Minister über das Thema gesprochen. Dabei zeigte sich bereits, dass die chinesische Seite zu Beratungen bereit ist. Allerdings machte Wang Wentao auch deutlich, dass sich die chinesische Regierung sämtliche Optionen, inklusive einer Klage bei der Welthandelsorganisation, offen hält. Habeck hatte unterstrichen, die EU-Zölle seien keine Strafzölle. Vielmehr gehe es um die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen.

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