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„Wer bin ich eigentlich, um das zu wollen oder tun zu können?“ Ein fieser Gedanke, der in einem meiner Klienten einmal bei einem Coaching aufkam. Dieser Satz zeigt auf, wie sehr wir manchmal an uns und an unseren Fähigkeiten zweifeln können. Und er stoppt uns davor, das zu leben wozu wir uns tief im Innersten berufen fühlen. Wir alle haben manchmal diese Zweifel, die uns plagen, dass wir nicht gut genug sind und in irgendeiner Art und Weise nicht ausreichen könnten für etwas, was uns wirklich am Herzen liegt. Dieses Gefühl von Unzulänglichkeit kann sehr schmerzhaft sein.
Mir kam sofort dieser Satz in den Kopf geschossen: „Du bist das Licht der Welt“. Und woher stammt diese Aussage wohl? Wenn du schon etwas länger in den happycoollove Podcast reinhörst, dann wirst du wohl auch als erstes auf "Ein Kurs in Wundern" tippen. Und damit liegst du goldrichtig!
Mehr gibt's in der neusten Folge. Also: Einfach mal reinhören und sich geliebt fühlen.
Namaste
Peri
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Ich kann’s kaum glauben, dass das Jahr 2019 sich langsam dem Ende neigt! Vielleicht geht es dir ja auch so. Da es also fast so weit ist, dass wir wieder sehr viel Zeit mit unserer Familie verbringen werden, kommt das Thema „Was ist Vergebung“ vielleicht auch für dich heute wie gerufen.
Insbesondere Mutter, Vater, Geschwister und Co. sind die Menschen, die uns am schnellsten darauf aufmerksam machen, wo unsere Liebe und Toleranz aufhört und wo wir wieder anfangen, zu (ver)urteilen. In der Interaktion mit unserer Familie merken wir oft, dass wir noch ein bisschen an uns arbeiten dürfen. Deshalb dachte ich, es ist heute in der Folge #72 vom happycoollove Podcast wirklich passend, dass wir unsere "Ein Kurs in Wundern"-Reihe fortsetzen. Zusammen haben wir uns im happycoollove Podcast bereits damit auseinandergesetzt, was laut EKIW Wunder, das Ego und der Körper ist. Heute setzen wir uns damit auseinander, was Vergebung ist.
Im happycoollove Podcast geht's in der heutigen Folge um etwas, was ich mal vor langer Zeit Marianne Williamson hab sagen hören. Es war ein ganz bestimmter Satz von ihr, der bei mir hängen geblieben ist, über den ich heute in dieser Folge mit euch sprechen will.
Ich weiß gar nicht so recht, warum dieser Satz mich wieder -- schon seit einigen Tagen -- begleitet und warum er gerade jetzt bei mir hochgekommen ist. Lass uns die Sache gern auf Merkur im Rücklauf schieben. ;-) Für alle, die es noch nicht wissen: Merkur bewegt sich gerade rückwärts bzw. scheint sich rückwärts zu bewegen. Die Astrologen sagen ja bekanntlich, dass in dieser Phase alte Geschichten, alte Bekannte, alte Beziehungen wieder hochkommen damit wir sie re-evaluieren und re-flektieren können. Oder aber vielleicht ist es auch so, weil ich derzeit sehr viel über Abschiede nachdenke.
Neugierig? Tasse Tee, ab auf die Couch und sich geliebt fühlen. <3
Namaste
Peri
Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich die heutig Folge lieber "Wie Glück und Wunder dich überall finden" nennen sollte. Denn irgendwie würde es klarer machen, dass es darum geht, dass wir Glück und Wunder zulassen müssen.
Und dann steht uns unser eigener Ernst und unsere eigene Verbissenheit im Weg. Oft fällt uns Ernsthaftigkeit so unglaublich leicht. Wir nehmen so ziemlich alles sehr ernst: Unseren Job, unsere Beziehungen, unsere Ausbildung, uns beim Sport, sogar beim Yoga, Autofahren, Radfahren, an der Kasse im Supermarkt und vor allem das Leben und — uns selbst.
Deshalb fällt es uns vielleicht auch so schwer, mal nicht etwas persönlich zu nehmen, was mich gerade wieder an eines der vier Versprechen aus dem Buch von Don Miguel Ruiz erinnert: Nimm nichts persönlich. Und vor allem einfach mal über uns selbst zu lachen. Wir können alle Glück und Wunder überall um uns herum sehen und damit einhergehend, mehr Dankbarkeit empfinden. Wir sollten einfach mal anfangen, unsere Definition von Glück und Wundern zu überdenken.
Vorab möchte ich gern sagen, dass ich als Bikram Yogi weiß, dass Bikram Yoga die Yoga-Nation komplett spaltet. Ich habe das Gefühl, dass du Bikram Yoga entweder liebst oder es einfach hasst. Es gibt nichts dazwischen.
Ich selbst würde mich als Bikram Yogi bezeichnen, obwohl mir Labels eher egal sind. Ich weiß aber auch, dass ich eine Yoga-Richtung praktiziere, die nicht jeden begeistert. Und dann kenn ich kann ich das so gut nachvollziehen. Denn ich kenne diese Skepsis, die Menschen mit Bikram Yoga assoziieren, selbst gut. 90 Minuten, 40 Grad und ein "schreiender" Drill Instructor als Yoga-Lehrer: Ein Bikram Yogi muss einfach verrückt sein, denkt man vielleicht. Und ich versichere euch, wir sind es nicht. ;-)
„Und alles, was ich gebe, gebe ich mir selbst."
In Folge 68 vom happycoollove Podcast schauen wir uns gemeinsam an, wie Angst und Mangel uns ziemlich gut im Griff haben.
Ich glaube, mir wird erst immer wieder bewusst, wie sehr unser Alltagsdenken von Angst und Mangel beeinflusst ist, wenn etwas anders läuft, als wir uns es wünschen. Vielleicht liegt es daran, dass wir dann davon überzeugt sind, dass es nicht genug gibt oder wir nicht genügen. Dieser Gedanke, dass wir nicht genügen oder es nicht genug für alle gibt, kommt ziemlich häufig vor. Hinterfrag dich mal, wie oft du diesen Gedanken hast. Ich würde mir wünschen, dass es nicht so häufig für dich vorkommt. Oft bemerken wir es es nicht immer sofort, weil unser dominantes Denken genau auf diesen Prämissen beruht: Angst und Mangel.
WENN DU ANGST UND MANGEL LEHRST
Ein weiteres Zitat aus dem Kurs lautet: "Was du lehrst, das lernst du." Was lehrst du in jeder Situation in der du merkst, dass du nicht bekommst, was du willst: Sei es Geld, ein Erfolg, den du herbeisehnst oder vielleicht sogar die Person, die du gern hast? Lehrst du, dass du Angst hast und nicht vertraust, dass alles gut ist, wie es ist oder lehrst du Vertrauen, Zuversicht und Freude?
Egal, was passiert, es ist und bleibt deine Entscheidung, welche Energie du dazugibst. Warum es so wichtig ist, sich immer wieder von Angst und Mangel loszusagen und dem Universum zu vertrauen, das hörst du in der heutigen happycoollove Podcast Folge. Hör rein und fühl dich <3
Hier kommt übrigens der Link zu meinem Gedichtband:
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