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Wie du gibst, so wirst du empfangen."
- EIN KURS IN WUNDERN
Handelst du eher inspiriert oder vernünftig? Wir sind bei Folge 61 vom happycoollove Podcast angekommen. Heute sprechen wir darüber, worauf es ankommt, wenn wir handeln: Inspiration oder Vernunft?
Manchmal — ich wurde fast sagen sehr häufig — brauchen wir alle eine Art Reminder, weil wir etwas grundlegendes wieder vergessen haben. Denn der Wahnsinn des dominanten Denksystem holt uns so oft ein. So ist es für mich mit dem heutigen Thema gewesen. So erging es mir mit der Fragestellung, wie Handlung am idealsten ist.
Zeichen und Aha-Momente
Und dann hat das Leben so viele schöne Wege, uns unter die Arme zu greifen und uns Zeichen zu geben, um uns zurück zu lotsen. Nur sind wir oft genug nicht mehr so gut darin, die Zeichen zu deuten und zu verstehen, was uns das Leben wohl gerade mitteilen will. Meist fallen uns die Zeichen im Nachhinein viel deutlicher auf. Mein Lieblingsbuch über Zeichen des Universums ist übrigens „Der Alchimist“ von Paulo Coelho.
Mit Folge #60 vom happycoollove Podcast fangen wir eine neue Reihe an, die ich immer mal wieder fortsetzen möchte. Denn ich bekomme sehr regelmäßig E-Mails von euch mit Fragen zu "Ein Kurs in Wundern" (EKIW). Das hat mich auf die Idee gebracht, dass ich den happycoollove Podcast immer mal wieder dafür nutze, mit euch die Grundprinzipien von "Ein Kurs in Wundern" zu besprechen.
Heute geht's los damit, dass wir uns beantworten, was ein Wunder überhaupt ist. Wie unterscheidet sich diese Definition von der, die uns bereits bekannt ist? Je länger ich den Kurs lese, desto mehr reift die Überzeugung in mir, dass dieses Werk uns darauf aufmerksam macht, wie sehr unser Ego viele Dinge völlig fehlinterpretiert hat. Der Kurs bietet uns eine alternative Definition. Für mich macht die Sichtweise auf viele Dinge, wie sie in "Ein Kurs in Wundern" lehrt so viel mehr Sinn, als die, die wir von unserem derzeit dominanten Denksystem erlernt haben.
Weitere hilfreiche Links zum Thema:
„Alle Menschen, die wir als > Genies< bezeichnen, sind Männer und Frauen, denen es auf irgendeine Weise gelungen ist, der Gefahr zu entgehen, jenes neugierige, staunende Kind in sich zu betäuben und einzulullen."
- BARBARA SHER
Heute sprechen wir im happycoollove Podcast (Folge #59) darüber, was der Unterschied zwischen kindlich und kindisch ist. Die meisten von uns verwechseln diese Eigenschaften und dabei könnten sie verschiedener nicht sein. Zudem unterhalten wir uns über das innere Kind.
Ich lache unheimlich gern und viel. Das hat mich damals in der Schule schon den ein oder anderen Eintrag in mein Zeugnis gekostet. Meine Lehrer haben mich gern daran erinnert, dass ich zu „albern“ (was auch immer das heißt) bin und ich allmählich meine kindliche Albernheit als junge Erwachsene doch gern ablegen sollte.
Ich bin deshalb mit dem Thema: „Bin ich zu albern?“ groß geworden. Heute weiß ich: „Nein, bin ich nicht.“ Lachen ist einfach etwas, was mich ausmacht. Ich habe mir meine Kindlichkeit bewahrt und habe nicht vor, diese je aufzugeben — auch nicht mit 90 Jahren.
Wir alle haben Bedürfnisse. In Folge #58 vom happycoollove Podcastsetzen wir uns deshalb mit der Tatsache auseinander, dass wir oft nicht in der Lage sind, unsere Bedürfnisse konstruktiv zu formulieren, sodass niemand sich angegriffen fühlen muss. Gewaltfreie Kommunikationist eine Methode, wie wir das, was wir uns wünschen, Menschen auf eine urteilsfreie Art und Weise mitteilen können.
Unser dominantes Denksystem hat uns nicht beigebracht, unsere Bedürfnisse bewusst und liebevoll zu kommunizieren. Generell greifen wir deshalb regelmäßig auf Vorwürfe und Angriff zurück, wenn wir unsere Bedürfnisse formulieren. Mir ist das letzte Woche schon wieder so eindrucksvoll vorgeführt worden als jemand versucht hat, uns sein Bedürfnis nach Ruhe mitzuteilen.
BEDÜRFNISSE UND GEWALTFREIE KOMMUNIKATION
Von Rosenbergs Kommunikationsmethodehabe ich das erste Mal in meiner Coaching-Ausbildung gehört. Damals habe ich mich gefragt, warum wir Gewaltfreie Kommunikation, also die Methode, überhaupt brauchen. Wie ist es eigentlich so weit gekommen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren, ohne uns gegenseitig anzugreifen, uns zu verteidigen oder zum Gegenangriff auszuholen? Wann genau haben wir uns so verlaufen? Im Grunde genommen ist es ja auch das, was "Ein Kurs in Wundern" vermittelt. Wir sind zu dominiert von angstvollen Gedanken und haben verlernt, liebevoll zu denken und handeln.
Ich glaube, diese Trennung von unserem Herzen muss vor sehr langer Zeit passiert sein. Wir haben in unserer menschlichen Form aufgehört, auf unser Herz zu hören und der Logik zu viel Macht über uns gegeben.
Wir sprechen in der heutigen Folge auch über die vier Schritte, die die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) beinhaltet. Das Gute an der Methode ist, dass wir -- weitestgehend -- bei uns bleiben. Wir lernen, urteilsfrei, beobachtend und angriffsfrei darüber zu sprechen, was uns derzeit stört und was wir uns anders wünschen. Es gibt viele Wege, die unser Bewusstsein für die Aggressivität, die unsere Wortwahl ausmacht, schärft. Also, falls GFK nichts für dich ist, würde ich mich dennoch damit auseinandersetzen, wie liebevoll oder lieblos meine Wortwahl insgesamt ist. Unsere Worte tragen so viel macht über uns und wie wir diese Welt filtern. Du tust dir damit also einen großen Gefallen.
EIN KURS IN WUNDERN: WEHRLOSIGKEIT UND SICHERHEIT
Schon in der letzten happycoollove Podcast-Folgehabe ich aus „Ein Kurs in Wundern“ zitiert, dass in unserer Wehrlosigkeit unsere Sicherheit liegt. Das heißt, in jeder Situation haben wir eine Wahl. Wenn dich jemand angreift und du dich dann als Antwort verteidigst, bringst du dich um das Wunder, welches dir sonst hätte offenbart werden können.
Wir erwarten immer und immer wieder, dass jemand anderes den ersten Schritt tut und denken — vielleicht unbewusst — dass die Anderen liebevoll auf unsere lieblosen Handlungen antworten sollten. Also wenn wir uns in unseren Bedürfnissen unverstanden fühlen und das lieblos zum Ausdruck bringen, haben wir insgeheim immer noch die Erwartungshaltung, dass unser Gegenüber sagt: „Wunderbar, danke für den Angriff. Du hast recht, ich werde mich bessern.“ Gäbe es mehr Menschen, die erleuchtet wären, wäre das gar nicht mal so abwegig. Aber ich fürchte, dass wir noch nicht soweit sind.
Und dennoch, irgendwie muss jemand den ersten Schritt machen. Jemand — "
Heute gibt’s Folge #57 vom happycoollove Podcast. Es geht dieses Mal um Schuldgefühle und Scham. Gefühle über die wir viel zu selten sprechen. Wir schauen uns zusammen an, was diese beiden Zustände voneinander unterscheidet. Dazu holen wir uns die Hilfe von Wissenschaftlerin Brené Brown, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese und ähnlich unerwünschte Gefühle, wissenschaftlich zu durchleuchten.
Es ist so viel einfacher für uns, gute Gefühle auszuhalten und Menschen zu lieben, die nett zu uns sind. Wir haben es bloß verlernt, anwesend zu sein, wenn die Gefühle, die wir als unangenehm einstufen, an unsere Tür klopfen. Vor Scham, Angst und Gefühlen von Wertlosigkeit laufen wir generell davon. Und dann gelingt es uns auch nicht immer, würdevoll mit Menschen zu sein, die wir als lieblos empfinden. Aber genau darin liegt unsere Freiheit und unser Frieden. Nicht umsonst sagt „Ein Kurs in Wundern“ in Lektion 153: „In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit.“
„Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann."
- EIN KURS IN WUNDERN
Heute gibt’s die Folge #56 vom happycoollove Podcast. Letzte Woche habe ich mich mit einem Kollegen über die Generation Y unterhalten. Er selber gehört dieser Generation, die auch Millennials oder Generation Me genannt wird, an. Deshalb haben wir darüber geredet, was seine Generation für Herausforderungen hat. Was genau macht die Menschen, die zwischen den frühen 1980ern und den späten 1990ern geboren worden sind, aus. Das schauen wir uns zusammen in der heutigen Folge näher an.
Ich
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