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Weißt du, welche Menschen und Ereignisse dein Selbstkonzept am meisten geprägt haben? Unsere persönliche Identität wird von vielen verschiedenen Aspekten beeinflusst und es gibt wohl auch genug Theorien zur menschlichen Identitätsentwicklung. Dennoch haben bei mir besonders gut die drei Fragen von Tony Robbins, die ich mit dir in dieser Podcast-Episode teile, funktioniert, um besser zu verstehen, was mich im Kern ausmacht.
Keine Theorie, die ich zur Identität gelesen habe, hat mir das so klar vor Augen führen können. Theorie ist halt immer nur Theorie. Selbst erfahren, selbst erkennen, selbst verstehen und erleben toppt komplett jede Theorie.
Wenn du dich schon seit einiger Zeit bewusst mit deinem Wachstum und deiner Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt, hast du vielleicht auch schon einmal von Tony Robbins gehört. Tony Robbins ist wohl der Ur-Life Coach. Denn Tony Robbins coacht Menschen schon seit knapp 40 Jahren. Damals wusste man nicht einmal, was ein Life Coach war, so lange macht Anthony Robbins diese Arbeit bereits!
Falls die drei Fragen aus dem Podcast hilfreich für dich sind und du denkst, dass du Tony Robbins einmal live bei seiner Arbeit erleben möchtest, ist meine Empfehlung #1 für dich auf Netflix die Dokumentation „I am not your Guru“ anzusehen. In dieser Doku siehst du Tony Robbins bei seiner Arbeit, wie es auf seinen Seminaren zugeht und wie er arbeitet. Ich persönlich finde Tony Robbins bewundernswert. Er hat Energie, Überzeugungskraft und Mut für fünf Menschen und tut und sagt viele sehr gute Sachen. Seine Seminare sind aber nicht ganz günstig. Deshalb ist meine eine Empfehlung #2: Suche nach Tony Robbins auf youtube. Es gibt so viel Material auf youtube über seine Arbeit.
Ich nutze diese drei Fragen auch im Coaching mit meinen Klienten/innen, denn ich empfinde sie als sehr aufschlussreich. Sie geben Auskunft darüber, was wir uns als Überzeugungen, Emotionen, Gedanken und Handlungen — meist unbewusst — antrainiert haben, um letztendlich geliebt zu werden. Daran ist nichts falsch. Wir haben das in
Ein Kurs in Wundern ist ein psychologisches Training für unseren Geist. EKIW will uns dabei unterstützen das dominante Denksystem, welches in der Welt derzeit vorherrscht und auf Angst basiert zu verlernen. Die EKIW Prinzipien führen uns wieder zurück zu einem Denksystem, welches auf Liebe basiert. Die Prinzipien, die der Kurs dafür nutzt sind recht einfach zu verstehen. Nur sind diese Prinzipien sehr weit davon entfernt von dem, was wir bis dato über das Leben gelernt haben. Deshalb ist unser Widerstand auch immer sehr groß, die Prinzipien anzunehmen und im Alltag anzuwenden.
Ein Grundprinzip im Kurs lautet, dass die menschliche Erfahrung nicht unsere ultimative Wahrheit ist, auch wenn sie sich für uns so anfühlt. Wir sind viel mehr als nur ein Körper. Jeder von uns hat einen unsterblichen Anteil, der in uns ist, aber nicht von uns. Es heißt im Kurs, dass dieser unsterbliche Teil unser wahres Selbst darstellt und dass wir über diesen wahren Anteil mit allem verbunden sind. Alle Geister (minds) sind miteinander verbunden, somit wissen wir alle unbewusst alles. Die Annahme unseres Egos, dass unser Körper unser wahres Ich darstellt und wir von einander getrennte Einheiten sind ist — laut dem Kurs — eine Illusion. Obwohl eine sehr hartnäckige und oft auch überzeugende Illusion.
Auch spreche ich darüber, dass ich anfangs eine sehr große Berührungsangst hatte, den Kurs zu lesen. Ich habe lange Zeit gebraucht, um mich an das Übungsbuch (der praktische Teil des Buches) zu wagen. Heute ist das Ein Kurs in Wundern Übungsbuch mein treuer Begleiter. EKIW besteht aus drei Teilen Es gibt ein Textbuch (die Theorie und die Prinzipien des Kurses), ein Übungsbuch (der praktische Teil mit 365 Lektionen für ein Jahr) und ein Handbuch für Lehrer. Der Kurs ist ein sehr dicker Wälzer und wahrscheinlich auch nicht ganz unkompliziert geschrieben. Dennoch, wenn man sich überwindet und dem ganzen mal eine Chance gibt, können Wunder passieren. Wunder laut dem Kurs ist die Veränderung deiner Wahrnehmung von Angst zurück zu einer liebevollen Sicht.
Dieses Mal gibt es drei Selbstliebe Tipps von mir, damit du aus der Theorie in die Umsetzung kommst. Denn Selbstliebe kannst du täglich in deinen Alltag integrieren. Du musst daraus nichts kompliziertes oder abstraktes machen. Mit diesen drei praktischen und einfachen Tipps kannst du entweder endlich einmal anfangen, mehr auf dich Acht zu geben oder dein Selbstliebe-Repertoire erweitern. Die Kunst ist, wie mit allen Dingen, wirklich am Ball zu bleiben und nicht nach zwei Tagen wieder einzuknicken.
Tipp #1 Selbstliebe, die Basics, Tipp #2 Die Selbstliebe-Frage, die du dir jeden Morgen stellst und Tipp #3 Schick deinen inneren Kritiker in den Ruhestand. Mehr Tipps, wie du liebevoll zu dir selbst bist findest du im happycoollove Blog.
Sei das Licht
Deine Peri
Hast du vielleicht auch schon einmal daran gedacht, zu meditieren? Grade wenn du am Anfang mit dieser Frage stehst, gibt es bestimmt noch die ein oder andere Verunsicherung. Vielleicht weißt du nicht, wie du eigentlich „richtig“ meditierst oder warum du überhaupt meditieren solltest.
Meditation gehört derzeit auch zu den Trendthemen für ein bewussteres Leben. Da kann es natürlich mal sein, dass wir skeptisch sind. Der Gedanke liegt nah, sich zu sagen: „Nach der ganzen Superfoot-Welle, dem Kein-Gluten-Trend, den Yoga-Predigern (zu denen ich auch gehöre ;-)) jetzt auch noch Meditation. Ohne mich.“
Meiner Meinung nach, sollte Meditation aber tatsächlich etwas sein, was dich wie Zähneputzen täglich begleitet. Warum du meditieren nicht einfach nur als einen neuen Trend abtun solltest, das gibt’s in dieser neuen Folge vom happycoollove Podcast für dich zu erfahren.
Meditation ist etwas uraltes. Meditieren hat auch nichts mit einer Religion zu tun. Es ist bestimmt auch keine neue Trenderfindung. Auch die Wissenschaft bestätigt uns immer wieder aufs Neue mit zahlreichen Studien, dass Meditation dir helfen kann, gelassener, glücklicher und angstfreier zu leben.
Jeder, der sagt, sie/er könne nicht meditieren, der sollte sich diese Frage beantworten: Kannst ich atmen? Ja? Dann kannst du auch meditieren. Mach keine Wissenschaft daraus, Meditation anzugehen. Meditation lernen ist wirklich nicht schwer. Deinen eigenen Widerstand überwinden, das ist, was es dir wirklich schwer macht.
Es gibt viele verschiedene Meditationsrichtungen und -übungen. Me
Es gibt immer die Möglichkeit für uns, zu lieben was ist - also es einfach anzunehmen: Jeder Moment bietet uns die Chance zu akzeptieren oder gegen, das was ist - positiv wie negativ - anzukämpfen. Was wäre, wenn wir unsere Gedanken, so wie sie sind einfach akzeptieren und annehmen würden? Was wären wir, wenn keine Probleme mehr da sind, an die wir uns festklammern und mit denen wir uns stressen. Wie wäre es, wenn du deine negativen Gefühle nicht als deine Identität siehst, sondern einfach als etwas, was in deiner menschlichen Erfahrung kommt und auch wieder geht? Angst wäre nichts mehr wovor du Angst haben müsstest, sondern auch Angst könntest du so einfach annehmen als etwas, was kommt und dann wieder geht. Die Macht deiner Gedanken ist groß, denn es gibt keine neutralen Gedanken. Wie wäre es, wenn wir unsere Gedanken, die uns stressen, nicht einfach annehmen würden, sondern hinterfragen, sie beobachten und dann neue Perspektiven entwickeln, die genauso wahr oder vielleicht sogar noch wahrer sind? Das ist genau, was Byron Katie mit ihrer Methode "The Work" tut. Durch diese Methode kannst du immer wieder üben, wie es ist, zu akzeptieren was ist.
Gibt es auch etwas in deinem Leben, worüber du hinauswachsen möchtest? Rennst du auch immer wieder gegen die gleichen inneren Mauern und möchtest verstehen, warum das so ist und wie du das verändern kannst? Denkst du darüber nach, dich coachen zu lassen?
Dann lass uns sprechen!
Such dir deinen Termin für ein 30-minütiges Erstgespräch aus und wir reden unverbindlich über die Grenze, die dich derzeit am meisten zurückhält und finden zusammen erste Lösungsansätze. Ich freue mich auf dich! Deine Peri
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Was wäre, wenn wir Scheitern nicht als Makel, sondern Scheitern als Chance sehen könnten? In dieser Episode geht es darum, wie wir Scheitern als Lernerfahrung annehmen können. Denn wann lernen wir denn überhaupt in unserem Leben? Wenn alles glatt läuft oder wenn wir einen Misserfolg haben? Ich bin dafür, dass wir Scheitern nicht als Scheitern ansehen. Es ist lediglich der Moment, in dem wir erkennen, dass etwas nicht funktioniert hat. Das Leben sagt einfach: „Probiere etwas anderes aus.“
Wenn du dich derzeit in einer Situation befindest, wo du die richtige Entscheidung für dich treffen willst, ist diese Episode für dir gewidmet. Hier spreche ich darüber, worauf es in einer Entscheidungssituation vor allem ankommt. Im Grunde genommen ist das sich für das eine oder das andere entscheiden nicht das Wichtigste an deiner Entscheidung, sondern das wie – also die Energie mit der du die Entscheidungen triffst.
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Gibt es auch etwas in deinem Leben, worüber du hinauswachsen möchtest? Denkst du darüber nach, dich coachen zu lassen, aber hast noch Fragen?
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