Lichen sclerosus ist eine Erkrankung, über die viele Betroffene nur ungern sprechen – obwohl sie den Alltag und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder Veränderungen im Intimbereich werden manchmal lange ausgehalten oder zunächst mit anderen Ursachen erklärt. Dabei gibt es eine wirksame Behandlung, und je früher sie beginnt, desto besser lassen sich Beschwerden und mögliche Folgeerscheinungen verhindern.
Warum entsteht Lichen sclerosus? Woran erkennt man die Erkrankung? Warum sollte man mit Cortison nicht zu sparsam sein? Und was kann passieren, wenn die Erkrankung über längere Zeit unbehandelt bleibt?
In dieser Folge von Hautgeschichten sprechen Dr. Johanna Meinhard und Dr. Ruo-Xi Yu offen über Lichen sclerosus – über typische Beschwerden, die Diagnose, die richtige Behandlung und darüber, warum eine konsequente Therapie so wichtig ist. Denn Lichen sclerosus ist zwar chronisch, aber Betroffene müssen sich nicht mit Beschwerden abfinden.
Wir hoffen, dass diese Folge Betroffenen Mut macht, Beschwerden ernst zu nehmen und sich frühzeitig Hilfe zu holen. Und wie immer freuen wir uns sehr, wenn ihr uns zuhört, die Folge bewertet, abonniert und mit anderen teilt, für die dieses Thema wichtig sein könnte. ❤️ Danke, dass ihr Teil von Hautgeschichten seid! Ihr findet uns natürlich auch auf Instagram – wir freuen uns, dort von euch zu hören.
Schlagworte: Lichen sclerosus et atrophicans, Vulva, Intimbereich, Cortison, Kortisontherapie, Hauterkrankung, Autoimmunerkrankung, Dermatologie, Gynäkologie, Vulvaerkrankungen, Sexualität, Synechien