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3000 Jahre vor unserer Zeit, irgendwo im Heiligen Land. David geht es nicht gut. Vermutlich ist er – wie so oft in seinem Leben – wieder einmal auf der Flucht. Feinde stellen ihm nach. Sie bedrohen sein Leben. In dieser notvollen Lage wendet er sich an Gott. In Psalm 143, Vers 6 heißt es:
Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land.
David hält Gott seine leeren Hände hin als ein Zeichen seiner Bedürftigkeit. Er ist am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Und er spricht davon, dass sein Inneres einem dürren Land gleicht, das dringend lebenspendendes Wasser braucht.
In Vers 9 ruft er: Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.
Zum Glück habe ich keine Feinde, die mir nach dem Leben trachten. Im Gegenteil. Mir geht es gut. Anders als David lebe ich in Sicherheit. Aber das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein kenne ich sehr wohl. Und wie sich Dürre anfühlt, das weiß ich auch.
Wie tröstlich ist es, dass ich Gott meine Not klagen kann. Ich muss nicht so tun, als sei alles in Ordnung. Mein Mangel ist für Gott kein Problem. Im Gegenteil: Er kann und will meine leeren Hände füllen.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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3000 Jahre vor unserer Zeit, irgendwo im Heiligen Land. David geht es nicht gut. Vermutlich ist er – wie so oft in seinem Leben – wieder einmal auf der Flucht. Feinde stellen ihm nach. Sie bedrohen sein Leben. In dieser notvollen Lage wendet er sich an Gott. In Psalm 143, Vers 6 heißt es:
Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land.
David hält Gott seine leeren Hände hin als ein Zeichen seiner Bedürftigkeit. Er ist am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Und er spricht davon, dass sein Inneres einem dürren Land gleicht, das dringend lebenspendendes Wasser braucht.
In Vers 9 ruft er: Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.
Zum Glück habe ich keine Feinde, die mir nach dem Leben trachten. Im Gegenteil. Mir geht es gut. Anders als David lebe ich in Sicherheit. Aber das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein kenne ich sehr wohl. Und wie sich Dürre anfühlt, das weiß ich auch.
Wie tröstlich ist es, dass ich Gott meine Not klagen kann. Ich muss nicht so tun, als sei alles in Ordnung. Mein Mangel ist für Gott kein Problem. Im Gegenteil: Er kann und will meine leeren Hände füllen.
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