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Im Jahr 2005 ist der Film „World Trade Center“ erschienen. Der Film hat mich persönlich sehr bewegt. Er beschreibt das Schicksal von zwei Feuerwehrleuten, die eingeklemmt unter den Trümmern des einstürzenden World Trade Centers auf Hilfe warten. Was habe ich mitgefiebert! Als Zuschauer erlebe ich ihre Kämpfe, ihre Emotionen, ihre Schmerzen. Zweifel, Kampf und Hoffnung bestimmen ihre Situation.
Daran muss ich denken, wenn ich folgende Verse im Buch Hiob lese: „Streckt man unter Trümmern nicht die Hand nach Rettung aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht ein Hilfegeschrei deswegen?“ Hiob ist in einer verzweifelten Lage. Obwohl er ein gottgefälliges Leben führt, erlebt er die schlimmste Zeit seines Lebens: Er hat seinen gesamten Besitz verloren, seine zehn Kinder sind gestorben und er selbst leidet an schrecklichen Geschwüren.
Kein Wunder, dass Hiob an Gottes Gerechtigkeit zweifelt, dass er Gott herausfordert und ihn anklagt. Dennoch bleibt Hiob seinem Gott treu. Er hält an ihm fest und ruft unter den Trümmern seines Lebens um Hilfe.
Nicht, dass ich in einer ähnlichen Situation wie Hiob wäre. Dennoch kann ich teilweise nachempfinden, wie er fühlt. Auch in meinem Leben liegen manche Dinge in Trümmern. Auch ich habe Leid erlebt und bin ungerecht behandelt worden. Auch ich habe nach Gott geschrien.
Am Ende gibt mir Hiobs Geschichte Hoffnung. Gott erscheint Hiob in einem Sturm. Gottes Sohn ist auch einem der Feuerwehrleute im World Trade Center erschienen. Gott begegnet leidenden Menschen - auch heute noch.
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Im Jahr 2005 ist der Film „World Trade Center“ erschienen. Der Film hat mich persönlich sehr bewegt. Er beschreibt das Schicksal von zwei Feuerwehrleuten, die eingeklemmt unter den Trümmern des einstürzenden World Trade Centers auf Hilfe warten. Was habe ich mitgefiebert! Als Zuschauer erlebe ich ihre Kämpfe, ihre Emotionen, ihre Schmerzen. Zweifel, Kampf und Hoffnung bestimmen ihre Situation.
Daran muss ich denken, wenn ich folgende Verse im Buch Hiob lese: „Streckt man unter Trümmern nicht die Hand nach Rettung aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht ein Hilfegeschrei deswegen?“ Hiob ist in einer verzweifelten Lage. Obwohl er ein gottgefälliges Leben führt, erlebt er die schlimmste Zeit seines Lebens: Er hat seinen gesamten Besitz verloren, seine zehn Kinder sind gestorben und er selbst leidet an schrecklichen Geschwüren.
Kein Wunder, dass Hiob an Gottes Gerechtigkeit zweifelt, dass er Gott herausfordert und ihn anklagt. Dennoch bleibt Hiob seinem Gott treu. Er hält an ihm fest und ruft unter den Trümmern seines Lebens um Hilfe.
Nicht, dass ich in einer ähnlichen Situation wie Hiob wäre. Dennoch kann ich teilweise nachempfinden, wie er fühlt. Auch in meinem Leben liegen manche Dinge in Trümmern. Auch ich habe Leid erlebt und bin ungerecht behandelt worden. Auch ich habe nach Gott geschrien.
Am Ende gibt mir Hiobs Geschichte Hoffnung. Gott erscheint Hiob in einem Sturm. Gottes Sohn ist auch einem der Feuerwehrleute im World Trade Center erschienen. Gott begegnet leidenden Menschen - auch heute noch.
Autor: Tobias Schier
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