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Das ist schon eine krasse Aufforderung an Christen: Im 1. Johannesbrief, geschrieben von einem engen Vertrauten Jesu, heißt es: „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben.“
Wir sollen bereit sein, für andere unser Leben hinzugeben.
Das ist übernatürlich. Menschlich ist doch: Ich liebe meine Familie. Die Menschen, die mich mögen. Aber jemanden lieben, der mir eher fremd ist?
Kürzlich habe ich meine Tochter zum Bahnhof für einen Schüleraustausch gebracht. Der Zug der Lehrkräfte hatte Verspätung. Wir Eltern haben gebangt, ob die Kinder weiterkommen. Dann die Frage: Wer kann einspringen? Wer fährt drei Stunden, um Kinder zum Anschlusszug zu bringen?
Das ist nicht sein Leben hingeben, nur: eigene Pläne zurückstellen. Mal kurz für andere da sein. Und ich merke: Schon das fällt mir nicht leicht.
Und dann staune ich: Jesus hat sein Leben für mich gegeben.
Manchmal kommt mir dabei ein altes Lied in den Sinn: „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart…“
Und genau das möchte ich tun.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Susanne Thyroff
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Das ist schon eine krasse Aufforderung an Christen: Im 1. Johannesbrief, geschrieben von einem engen Vertrauten Jesu, heißt es: „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben.“
Wir sollen bereit sein, für andere unser Leben hinzugeben.
Das ist übernatürlich. Menschlich ist doch: Ich liebe meine Familie. Die Menschen, die mich mögen. Aber jemanden lieben, der mir eher fremd ist?
Kürzlich habe ich meine Tochter zum Bahnhof für einen Schüleraustausch gebracht. Der Zug der Lehrkräfte hatte Verspätung. Wir Eltern haben gebangt, ob die Kinder weiterkommen. Dann die Frage: Wer kann einspringen? Wer fährt drei Stunden, um Kinder zum Anschlusszug zu bringen?
Das ist nicht sein Leben hingeben, nur: eigene Pläne zurückstellen. Mal kurz für andere da sein. Und ich merke: Schon das fällt mir nicht leicht.
Und dann staune ich: Jesus hat sein Leben für mich gegeben.
Manchmal kommt mir dabei ein altes Lied in den Sinn: „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart…“
Und genau das möchte ich tun.
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